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Mitte September 2017 möchte das bisher auf Großstädte konzentrierte Unternehmen door2door in Freyung die Möglichkeit zum gemeinsamen Taxi-Fahren anbieten.
In Hamburg schlug eine Abgeordnete der Grünen vor, wenig genutzte Taxi-Standplätze für Carsharing-Autos und für die Abstellung von Fahrrädern zu nutzen.
Die Stiftung Warentest testete vier Apps, von denen eine Radfahrer auf die Autobahn lockte und eine zweite eine Taxifahrt von Berlin nach Hannover vorschlug.
Das geplante Gesetz soll die Kennzeichnung von Carsharing-Fahrzeugen ermöglichen und ihnen damit Vorteil verschaffen, über die die Kommunen entscheiden dürfen.
Unter dem Namen allygator shuttle startet am 5. August in Berlin die Testphase eines Modells, mit dem sich Nutzer eine Fahrt im Transporter teilen können.
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Der Vorsitzende des Verbandes des Württembergischen Verkehrsgewerbes freut sich über gute Abschlüsse für Krankenfahrten und ärgert sich über Politiker, die sich von App-Vermittlern vor deren Karren spannen lassen.
Bei einer Harmonisierung der Regeln für die Sharing Economy dürfen soziale Standards nicht eingeschränkt werden, fordert der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP).
Das International Transport Forum (ITF) will den regulatorischen Rahmen flexibler gestalten, um den Kundennutzen und die Nachhaltigkeit mehr in den Vordergrund zu rücken.
Ein österreichisches Unternehmen bietet besonders Taxiunternehmern, die nicht an ein Vermittlungssystem angebunden sind, eine Notruf-App samt einem Fernauslöser für ihre Taxis an.
Während die Urteilsverkündung des Stuttgarter Oberlandesgerichts um eine Woche verschoben worden ist, führt Intelligent Apps eine weitere 50-Prozent-Aktion durch.
QR-Codes, die zu Rettungskarten führen, gibt es jetzt auch farblich kodiert, um Feuerwehrleute schnell über den Antrieb eines Fahrzeugs zu informieren.
Bei der Frühjahrstagung des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands (BZP) in Bad Homburg stellte Taxi-Ansprechpartner Thomas Sell seinen neuen Mitarbeiter im Taxi-Team vor.
Die Plattform erdgas mobil hat ihre Erdgastankstellen-App überarbeitet und erstmals auch für Smartphones mit dem Betriebssystem Android nutzbar gemacht.
In Rosenheim wird eine neue App eingeführt, die speziell jungen Leuten erlaubt, gemeinsam Taxi zu fahren - und zwar über die Zentrale zum normalen Taxitarif.
Ein Wiesbadener Hersteller liefert jetzt QR-Codes auf Aufklebern, die Rettungsdienste nach einem schweren Unfall rasch zur passenden Rettungskarte leiten.
Mit einer Sternfahrt in Berlin und Demo-Fahrten durch Hamburg und München machen Taxiverbände auf die Aushöhlung der Fahrgastrechte durch Firmen wie Uber und Wundercar aufmerksam.