Minis, Kleinwagen, Kompaktklasse
Nach acht Jahren spendiert Volvo EX40 und XC40 ein Facelift, 11,2-Zoll-Display und Google Gemini. Dazu eine nachgeschärfte Fahrassistenz und nachgeschärfte LEDs.
Der erste ID.3. Er wollte unbedingt anders sein. Futuristisch. Digital. Revolutionär. Heraus kam ein Auto, das oft wirkte wie ein Beta-Test mit Nummernschild. Jetzt kommt der Neo – und der ID.3 ist bei sich angekommen.
In Mexiko wurde der erste Prototyp der Marke Olinia präsentiert. Sie ist die erste im Land entwickelten Elektrofahrzeugmarke. Die kantigen Cabs sollen ab 2027 in Serie gehen.
Auf der Veranstaltung „True Volkswagen“ hat VW auch den ID.3 Neo präsentiert, der so „neo“ nicht ist, dafür aber in vielen Details gekonnt geliftet wurde.
Mit E-Power hat Nissan ein aufwändiges Konzept am Start: Der Verbrenner dient nur zum Laden eines Akkus, der wiederum die Energie für den elektrischen Vortrieb liefert. Das ist so aufwändig, wie es sich anhört, und war bisher nicht wirklich sparsam – doch jetzt hat Nissan massiv nachgelegt.
Einst Käfer, dann Golf, heute eher T-Cross und T-Roc: So oder so ist der Markenkern bei VW immer ein kompaktes, aber noch bezahlbares Modell, dass im Detail dezent mehr bietet als es der Großteil der Großserienhersteller tut. Und im Idealfall freundlich statt grimmig in den Verkehr blickt.
Als E-Tech tritt der Scenic ganz anders auf wie als Verbrenner. Statt praktischer Minivan kommt er als schwarze Chauffeurslimousine.
Langsam füllt sich das elektrische Kompaktsegment um den VW ID3: Nach dem BYD Dolphin und dem MG4 kommt mit dem GAC Aion UT ein weiterer China-Kompakter nach Europa. Auch hier fragt man sich nach den Qualitäten – wir durften in China bereits fahren.
BYD schiebt den Atto 2 mit 4,31 Metern zwischen Atto 3 und den Dolphin. Dabei wäre vor allem ein Einstiegspreis von unter 30.000 Euro wichtig.
Toyota präsentiert sein zweites vollelektrisches Modell im umkämpften Segment der Kompakt-SUV. Mit zwei Akkugrößen. optionaler Allrad-Antrieb und moderater Leistung soll das E-SUV viel Platz auf wenig Fläche bieten.
Mit dem e-Vitara kommen alle die einen günstigen Elektroallradler suchen auf ihre Kosten. Einen enormen Sprung macht er in Sachen Haptik und Optik und nutzt dabei seine Länge von 4,27 Meter sehr gut aus.
Tatsächlich waren wir mal die erste deutsche Plattform überhaupt, die den 02 fahren durften. Dabei überraschte er uns mehrfach!
Fahr-Test in Tschechien. Der neue Elroq überzeugt uns mit seinem komfortablem Fahrwerk und genug Platz für Passagiere und Gepäck. Den teureren Konzernbruder Enyak braucht nur noch, wer wirklich viel zu transportieren hat.
Zum 100. Geburtstag schenkte sich MG den Cyberster als Roadster und Coupé. Wichtigstes elektrisches Modell bleibt allerdings der MG4. Was die Basis kann, haben wir bereits im März getestet und reichen jetzt zum Geburtstag noch ein paar Fotos und Zahlen nach...