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Mercedes-Benz schaut auf die Apfel-Uhr

Mit der Apple-Watch sollen Fahrer einer C- oder S-Klasse bald zum Auto finden, navigieren und dann zu Fuß an ihr Ziel kommen können.
Die „Companion App“ reicht Navigationsdaten ans Comand Online-Navi weiter. (Foto: Daimler AG)
Die „Companion App“ reicht Navigationsdaten ans Comand Online-Navi weiter. (Foto: Daimler AG)
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Dietmar Fund

In ihrem Bestreben, ihre Marke Mercedes-Benz zum größten Wunsch hipper Menschen zu machen und ihre Kundschaft zu verjüngen, haben die Marketing-Strategen der Daimler AG jetzt die Armbanduhr mit dem angebissenen Apfel als Markenzeichen entdeckt. Für sie ließen sie eine „Companion App“ entwickeln, um auf der Uhr nach Navigationszielen suchen und sie mit dem Navigationssystem Comand Online verknüpfen zu können.

Die zukunftsgläubigen Träger der schlauen Uhr übergeben bei der Ankunft am Auto die Navigationsdaten in dessen teures eingebautes Navi. Das soll die Fahrtstrecke ermitteln und die Navigation nach dem Drehen des Zündschlüssels starten. Wenn der Wagen nicht unmittelbar am Zielort abgestellt werden kann, weist die Armbanduhr auf ihrem Display den restlichen Weg dorthin.

Ein bisschen eigene Spielerei haben die Mercedes-Entwickler auch noch untergebracht. So kann man sich den Tankfüllstand, das Wartungsintervall und den Luftdruck auf dem Display am Handgelenk anzeigen lassen.

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