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Ridesharing im Bayerischen Wald geplant

Mitte September 2017 möchte das bisher auf Großstädte konzentrierte Unternehmen door2door in Freyung die Möglichkeit zum gemeinsamen Taxi-Fahren anbieten.
Die Stadt Freyung hat rund 7.300 Einwohner, die bald zusätzlich zu Linienbussen auch Shuttle-Busse ohne Fahrplan und Linienbindung nutzen können sollen. (Stadt Freyung)
Die Stadt Freyung hat rund 7.300 Einwohner, die bald zusätzlich zu Linienbussen auch Shuttle-Busse ohne Fahrplan und Linienbindung nutzen können sollen. (Stadt Freyung)
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Dietmar Fund

Ab dem 15. September sollen die Bürger der Kleinstadt Freyung im Bayerischen Wald Shuttlefahrzeuge von zwei Bus- und drei Taxiunternehmern gemeinsam und damit billiger als zum Taxi-Tarif nutzen können. Dazu hat der Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich ein Abkommen mit dem Berliner Unternehmen door2door unterzeichnet, das dieses „Ridesharing“ bisher in Berlin erprobt hat und demnächst auch in Duisburg starten möchte. Das berichtete die Mittelbayerische Zeitung am 11. Juni 2017.

Die Fahrten werden eigentlich per App bestellt und vermittelt, doch soll es in Freyung auch die Bestellung per Telefon auf Kosten der Stadt geben, die die App nach dem Start eigenständig betreiben soll. Neu ist in diesem Projekt die Einbindung der örtlichen Bus- und Taxiunternehmer. Wie der Bürgermeister der Zeitung gegenüber erklärte, seien sie begeistert. Das App-Angebot solle aber den öffentlichen Linienverkehr nur ergänzen und nicht ersetzen. Es sei billiger als die Verdichtung des Linienverkehrs.

Freyung hat rund 7.300 Einwohner.
 

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