Bundeskanzlerin besuchte Berliner Mobilitäts-Startup

Die Gründer der Carsharing-App allygator suchten das Gespräch über digitale Lösungen für den öffentlichen Nahverkehr.

Farbenfroh trat die Bundeskanzlerin bei door2door an. (Foto: door2door)
Farbenfroh trat die Bundeskanzlerin bei door2door an. (Foto: door2door)
Dietmar Fund

Wie können Städte und öffentliche Verkehrsunternehmen die Digitalisierung für sich nutzen? Wie können sich neue Mobilitätsangebote auswirken? Wie können etablierte Unternehmern ihre Innovationskraft durch die Zusammenarbeit mit Startups steigern? Solche Fragen haben Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel offenbar so neugierig gemacht, dass sie am Nachmittag des 26. Januar 2017 dem Berliner Startup door2door einen Besuch abstattete.

Nach dem Gedankenaustausch mit den Firmengründern Dr. Tom Kirschbaum und Maxim Nohroudi ließ die Kanzlerin verlauten, sie glaube sehr daran, dass der öffentliche Nahverkehr durch digitale Lösungen effizienter und komfortabler gestaltet werden könne. Das Unternehmen door2door hat es sich zum Ziel gesetzt, auf der Basis von Daten aus dem städtischen und regionalen Verkehr Technologien für nachfrageorientierte Angebote zu entwickeln. Eine seiner jüngsten Aktivitäten sind gemeinsame Mietwagen-Fahrten im „allygator Shuttle“, der im August 2016 in Berlin gestartet ist.
 

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