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Pkw
Fangen wir mit der Zahl an, die diesen gelifteten Volvo XC60 interessant macht: 200 Kilometer. Elektrisch. In einem Plug-in-Hybrid. Damit erweitert er die Brücke zum EX60…
Nach acht Jahren spendiert Volvo EX40 und XC40 ein Facelift, 11,2-Zoll-Display und Google Gemini. Dazu eine nachgeschärfte Fahrassistenz und nachgeschärfte LEDs.
Der Mazda CX-6e gehört unserer Meinung nach zu den schönsten elektrischen CUV am oberen Rand der Mittelklasse und punktet mit straffer Lenkung und viel Platz. Gewagt sind die neue Farbe Nightfall-Violet und das 26,25“-Display mit chinesischer Digitalisierung.
Auf der Straße gibt sich der 375-PS-Compass komfortabel und ziemlich gesittet. Doch erst zwischen steilen Hängen, Staub und zwei Rädern in der Luft zeigt der elektrische Allradler, warum er ein vollwertiges Mitglied der „Jeep“-Familie ist.
Er ist 5,29 Meter lang, bietet 3,08 Meter Radstand und nach China-Norm bis zu 1.700 Kilometer Reichweite. Und: Xiaomi will den Sky Nomad N90 Max nach Europa bringen. Zu groß? Dafür gäbe es den knapp fünf Meter messenden N70…
Früher kam erst der Verbrenner, dann Elektro hinterher. Beim neuen GLA hat Mercedes die Reihenfolge umgedreht. Für das meistverkaufte Kompaktmodell der Marke ist das kein leises Signal, sondern ein Statement: Die A-Klasse-Klasse ist jetzt elektrisch geerdet.
Der BYD Atto 3 Evo sieht auf den ersten Blick aus wie sein Vorgänger, unterm Blech wurde aber fast alles angefasst. Statt kosmetischer Korrekturen gibt's jetzt eine 800-Volt-Architektur, eine größere 74,8-kWh-Blade-Batterie und bis zu 220 kW Ladeleistung.
Leise wie kaum ein anderer Volvo, schnell geladen und konsequent als Software-Auto gedacht: Der neue EX60 zeigt, wohin die Reise bei den Schweden geht. Im Fahrbericht überzeugt das Elektro-SUV mit Komfort, Effizienz und cleveren Details – leistet sich bei der Bedienung aber auch einige digitale Umwege. Ein erster Eindruck vom vielleicht wichtigsten Volvo der kommenden Jahre.
Eigentlich sollte die S-Klasse perspektivisch dem EQS Platz machen, doch der verpatzte es komplett: Er sieht aus wie ein stark in die Länge gezogener Kompakter mit Heckklappe und konnte dem „Original“ nie das Wasser reichen. Dieses beweist, dass Strom und S trotzdem perfekt harmonieren!
Den von „Sotheby’s“ organisierten „Concours“ nutzte Lamborghini, um den hybridisierten Roadster Fenomeno vorzustellen. Dabei fiel uns auf, dass die meisten nagelneuen Hypercars nicht mehr ohne Strom auskommen. Und wie schön und nachhaltig es wäre, würden wir jedes Fahrzeug oder Produkt, in dem bei der Erzeugung so viel Energie steckt, so behandeln wie die Pretiosen, die hier zu bewundern waren.
BYD macht Ernst: Die Geschwister Seal 08 und die SUV-Variante Sealion 08 bringen erstmals das Flashcharging in Serie – und können wirklich so schnell laden wie man sonst tankt!
Zwei Tage Sonne, Chrom und ziemlich absurde Mengen automobiler Perfektion: Der Concours of Elegance Germany 2026 hat am Tegernsee seine Tore geschlossen – und Gut Kaltenbrunn wurde erneut zu einem der schönsten Parkplätze Europas.
Vom 1970er Maserati Ghibli bis zum elektrischen Rimac Nevera und dem futuristischen Novus-Bike reichte das Feld der Exponate beim Concours of Elegance. Ein Line-up irgendwo zwischen Benzinromantik, Hightech-Zukunft und rollender Kunstsammlung.
Der erste ID.3. Er wollte unbedingt anders sein. Futuristisch. Digital. Revolutionär. Heraus kam ein Auto, das oft wirkte wie ein Beta-Test mit Nummernschild. Jetzt kommt der Neo – und der ID.3 ist bei sich angekommen.
(dpa/jr) Skoda beweist Mut zur Größe und krönt seine Elektro-Modellpalette mit einem SUV der Fünf-Meter-Klasse. Der Name ist Programm: Mit dem Peaq strebt die Marke zu neuen Höhen. Allerdings auch beim Preis. Damit der nicht weiter ausufert, verzichtet man allerdings auf eine 800-Volt-Plattform.
In Mexiko wurde der erste Prototyp der Marke Olinia präsentiert. Sie ist die erste im Land entwickelten Elektrofahrzeugmarke. Die kantigen Cabs sollen ab 2027 in Serie gehen.
Den etwas sperrigen Namen des Subaru könnte man mit „unerforscht“ oder „nicht kartiertem Gebiet“ übersetzen. Nach unseren ersten Fahreindrücken wissen wir: Die „Erforschung“ des Uncharted kann sich lohnen, zumal er auch in nicht kartiertem Gebiet — das es eigentlich so nicht mehr gibt — sehr weit käme.
Mercedes hatte die Modellpflege der S-Klasse groß angekündigt – tatsächlich sind die Änderungen jedoch eher überschaubar. Allerdings tut sich bei den Verbrennungsmotoren etwas. Auch der Plug-in-Hybrid-Antrieb wurde optimiert und machte bei der Testfahrt eine gute Figur.
Volvo bleibt den „niedrig bauenden“ Modellen treu – der ES90 soll im Segment der Business-Limousinen auf Kundenfang gehen, wo er vor allem auf deutsche Konkurrenten trifft. Als Premium-Taxi oder Chauffeurlimousine bringt sich der Schwede in Position.
Nissan hat seinen Ariya nachgeschliffen wie ein edles japanisches Messer: Zum neuen Modelljahr bekommt er ein sichtbar geglättetes Gesicht, mehr Ausstattung und einige technische Nachschärfungen für den Elektroalltag.
Der japanische Hybrid-Kombi hat dem Diesel-Taxi den Rang abgelaufen. Doch im Toyota Corolla Touring Sports stecken noch mehr Talente als das Streben nach Effizienz. Nicht umsonst ist der praktische Kombi weltweit bei Taxi- und sonstigen Fahrdiensten im Einsatz.
Mercedes hat es mit S-Klasse und EQS jüngst vorgemacht – jetzt stellt auch BMW sein überarbeitetes Aushängeschild vor: den Doppelpack aus 7er und elektrischem i7. Optisch hat sich gerade an der Front beim Nobel-Schlachtschiff einiges getan, denn die neue Generation fährt selbstbewusster vor denn je.