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Berlin: Shuttle-Service mit geteilten Kleinbussen

Unter dem Namen allygator shuttle startet am 5. August in Berlin die Testphase eines Modells, mit dem sich Nutzer eine Fahrt im Transporter teilen können.

Offenbar startet der allygator shuttle mit Volkswagen T6. (Foto: Door2Door GmbH)
Offenbar startet der allygator shuttle mit Volkswagen T6. (Foto: Door2Door GmbH)
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Dietmar Fund

So günstig wie ein Bus – so bequem wie eine Limousine: Mit diesem Leitspruch startet am 5. August in Berlin die Testphase von allygator shuttle. Es handelt sich dabei um eine App der Berliner Door2Door GmbH, mit der sich mehrere Nutzer die Fahrt in einem Kleinbus teilen können. Die Pressefotos zeigen schwarz lackierte Volkswagen T 6.

 

Die Fahrer haben laut dem Anbieter einen Personenbeförderungsschein. Sie würden vom Unternehmen zusätzlich geprüft. Die Testphase läuft an den Wochenenden innerhalb des inneren S-Bahn-Rings der Bundeshauptstadt.

Die Door2Door GmbH möchte über die Zusammenarbeit mit Kommunen und städtischen Verkehrsunternehmen „innovative Lösungen für den öffentlichen Personennahverkehr“ anbieten. Das System soll weltweit im Franchisesystem angeboten werden.

Über die Preisbildung und die vorgesehenen Vermittlungsgebühren informiert die erste Presseinformation des Unternehmens ebenso wenig wie über den Status der Fahrer. Gegründet wurde die in Berlin ansässige GmbH, die sich als „Start-up für urbane Mobilität“ bezeichnet, im Jahr 2012.

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