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Mobilitäts-Apps haben noch große Schwächen

Die Stiftung Warentest testete vier Apps, von denen eine Radfahrer auf die Autobahn lockte und eine zweite eine Taxifahrt von Berlin nach Hannover vorschlug.
Den App-Test kann man in der Februar-Ausgabe des Magazins test nachlesen. (Abb.: Stiftung Warentest)
Den App-Test kann man in der Februar-Ausgabe des Magazins test nachlesen. (Abb.: Stiftung Warentest)
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Dietmar Fund
Die derzeit gängigen Mobilitäts-Apps haben noch gehörige Schwächen. Zu diesem Ergebnis kamen die Tester der Stiftung Warentest, die die Apps Moovel, Qixxit, Ally und FromAtoB auf die Probe stellten. Eine App schlug Fahrradfahrten auf der Autobahn vor, eine andere fand für die Strecke Berlin – Hannover das Taxi zum Fahrpreis von 429 Euro am besten.

Die Tester untersuchten jeweils die Android- und die IOS-Version der Apps bei fünf Fahrverbindungen. Virtuell unterwegs waren sie im Großraum München, von der Stadt auf das Land, zum Flughafen, ins Ausland und auf einer längeren Fahrt quer durch Deutschland. Zusätzlich ging ein Praxis-Check eines Redakteurs in die Bewertung ein.

Die beste Bewertung, das Prädikat hilfreich, erhielt die App Qixxit. Das Angebot der Daimler-Tochter Moovel erwies sich zumindest als teilweise hilfreich. Auch diese beiden Apps machten zum Teil unsinnige Vorschläge. Die teure Taxi-Fahrt von Berlin nach Hannover zum Beispiel war ein Vorschlag von Moovel.

Die Stiftung Warentest weist abschließend darauf hin, dass bei der Nutzung der Apps im Hintergrund Daten erfasst und ausgewertet würden. Vor allem Ally und FromAtoB leiteten Informationen an auffallend viele Dienstleister weiter.

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