Die Zeitschrift VISION mobility richtet sich an mobilitätsbegeisterte Menschen bzw. Flottenmanager und begleitet den Technologiewandel in Sachen Automotive und Mobilität.
Wenn ein Mitfahrer unachtsam die Tür öffnet und dabei ein anderes Fahrzeug beschädigt, muss die Kfz-Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters dafür aufkommen.
Das Bundeskabinett hat einen geänderten Referentenentwurf beschlossen, mit dem das Bundesfinanzministerium Manipulationen an elektronischen Registrierkassen verhindern möchte und das INSIKA-Verfahren plötzlich wieder akzeptiert.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Gebrauchtwagenkäufer vom Kauf zurücktreten kann, wenn die zugesagte Neuwagengarantie doch nicht mehr gilt.
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass man beide Sonderzahlungen auch in monatlichen Teilbeträgen auszahlen und dann auf den Mindestlohn anrechnen darf.
Bei einem Stau auf dem Pannenstreifen zu fahren oder dorthin zu wechseln, ist gefährlich und kann teuer werden. Das ergibt sich aus einem Urteil des Landgerichts Bochum.
Ungeachtet des Datenschutzes darf ein Gericht bei schwerwiegenden Verkehrsordnungswidrigkeiten Dashcam-Aufnahmen anderer Verkehrsteilnehmer als Beweis heranziehen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH haben ein Nachschlagewerk mit CD-ROM aktualisiert.
HMM Deutschland hält die Sorge der Taxiverbände für unbegründet, die Zuteilung von Krankenfahrten über ihre App De-Touro würde Vereinbarungen mit den Krankenkassen unterlaufen.
Selbst wer nach der Einnahme von Amphetaminen ein paar Tage lang nicht fährt, muss mit dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen, hat das Verwaltungsgericht Neustadt entschieden.
Ab dem nächsten Jahr wird die Finanzverwaltung von Taxiunternehmern digitale Aufzeichnungen verlangen. Das verkündete ein bayerischer Referent bei einer Veranstaltung der IHK für München und Oberbayern.
Wenn der Prospekt wie im Falle eines Mercedes-Benz CLS zu Unrecht Orientierungshilfen auf dem Bildschirm verspricht, kann der Käufer den Kauf des Autos rückgängig machen.
Das Thüringer Oberverwaltungsgericht hat dem Betreiber eines Reha-Zentrums beschieden, dass sein Fahrdienst nicht nach der Freistellungsverordnung zu beurteilen ist.
Das Oberlandesgericht Oldenburg hat es als Verstoß gegen das Handy-Verbot am Lenkrad gewertet, dass ein Fahrer sein Handy in die Hand genommen hatte, um es ans Ladekabel anzuschließen.
Das Oberlandesgericht Nürnberg verwarf die Berufung der Nürnberger Taxizentrale, die ihren Mitgliedern die Vermittlung durch mytaxi und die Werbung für diesen Dienst verbieten wollte.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Mietwagenunternehmer, der Fahrten durch einen Taxiunternehmer durchführen lässt, dafür nur sieben Prozent Mehrwertsteuer entrichten muss.
Das Oberlandesgericht Hamm hat zu der Frage Stellung genommen, ob man ein Fahrverbot mit und eines ohne Abgabefrist zusammenlegen kann oder den Führerschein zweimal nacheinander abgeben muss.
Wenn nach einem Verkehrsverstoß der Fahrer eines Firmenfahrzeugs nicht ermittelt werden kann, darf nicht gleich für den gesamten Fuhrpark eine Fahrtenbuchauflage verhängt werden.
Erhebliche strafrechtliche Verurteilungen gefährden die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung und die Taxikonzession, entschied das Verwaltungsgericht Mainz.
Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes vermutet, dass die gemeinnützigen Organisationen mit Steuervorteilen arbeiten und beim Mindestlohn tricksen.
Eine Dauernachtarbeit muss der Arbeitgeber höher vergüten als eine nächtliche Tätigkeit, in der auch Arbeitsbereitschaften oder ein Bereitschaftsdienst vorkommen, entschied das Bundesarbeitsgericht.