Bundesverkehrsministerium macht Mobilitätsstudie

Eine Erhebung im Auftrag des Ministeriums soll Erkenntnisse über die private Alltagsmobilität bringen.
Man darf gespannt sein, ob bei der Mobilitätsstudie auch Taxifahrten eine Rolle spielen. (Foto: Dietmar Fund)
Man darf gespannt sein, ob bei der Mobilitätsstudie auch Taxifahrten eine Rolle spielen. (Foto: Dietmar Fund)
Dietmar Fund

Unter dem Namen „Mobilität in Deutschland 2016“ hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) am 1. Juni eine Umfrage zum individuellen Mobilitätsverhalten von Bundesbürgern und ihrer Ausstattung mit Verkehrsmitteln gestartet. Welche Bedeutung neue Mobilitätsformen wie das Carsharing oder die Elektromobilität mit Pkw und Fahrrädern haben, soll dabei auch geklärt werden.

Für eine Bundesstichprobe werden rund 30.000 Haushalte befragt. Mehr als 50 regionale Partner, einige Länder und Regionen, Städte und Verkehrsverbünde beteiligen sich ebenfalls an der Erhebung. Um genaue Erkenntnisse aus deren Planungsgebiet zu gewinnen, werden weitere 105.000 Haushalte befragt. Die Ergebnisse der Gesamtstudie sollen 2018 zur Verfügung stehen.
 

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