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Wer seine Mitarbeiter auf ihre Datenschutz-Pflichten hinweisen möchte, kann sich dazu kostenlos eine erste Hilfe bei den bayerischen Datenschützern holen.
Eine Trierer Kanzlei, die nach eigenen Angaben viele Fahrer von Volkswagen und Mercedes-Benz vertritt, ermuntert Käufer von Fahrzeugen mit manipulierten Dieselmotoren zu Rücknahme-Klagen.
Auch nach dem Aufspielen eines Software-Updates können vom Abgasskandal betroffene Fahrzeughalter noch vom Kaufvertrag zurücktreten, hat das Oberlandesgericht Köln entschieden.
Beim siebten Treffen der Erfa-Taxi-Gruppe im Taxiunternehmen Wiland Brodka in Büttgen sagte ein Datenschutz-Spezialist den Taxiunternehmern, welche Schritte bei der Umsetzung der DSGVO die wichtigsten sind.
Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat in einem Eilverfahren bestätigt, dass die Behörde die Verlängerung von Taxikonzessionen verweigern darf, wenn der Unternehmer Arbeits- und Pausenzeiten seiner Fahrer nicht ausreichend überprüft.
Der Fahrer eines Rettungswagens darf auch mit Blaulicht und Sirene nicht einfach eine rote Ampel überfahren, ohne auf den Querverkehr zu achten, sonst trägt er bei einer Kollision die Hauptschuld.
Beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht können sich kleinere Betriebe wie Taxi- und Mietwagenunternehmer grundsätzlich darüber informieren, wie sie mit den neuen Datenschutz-Anforderungen umgehen können.
Wenn eine Kommune kurzfristig ein Halteverbot einrichten möchte, muss sie die Schilder mindestens drei volle Tage vor Inkrafttreten aufstellen, urteilte das Bundesverwaltungsgericht.
Bei der Offenen Erweiterten Vorstandssitzung befragte BZP-Präsident Michael Müller eine Abgeordnete der FDP sowie je einen der CDU und von Bündnis 90 / Die Grünen zur Neuordnung des Personenbeförderungsrechts.
Das Verwaltungsgericht Hamburg hat der Genehmigungsbehörde Recht gegeben, die einem Unternehmer wegen wiederholter schwerer Verstöße bei den Arbeitszeitaufzeichnungen die Verlängerung von zehn Taxikonzessionen versagt hatte.
Der Jurist Karsten Mai und Gunther Zimmermann vom GVN sagten den Unternehmern, wo sie zuerst ansetzen sollten und wo es weniger schnell „brennen wird“.
Einen Busfahrer trifft keine Schuld, wenn ein nicht ersichtlich gehbehinderter Fahrgast beim Anfahren stürzt. Dieses auch für Linienersatzverkehre wichtige Urteil hat das Oberlandesgericht Hamm gefällt.
Laut einer aktuellen Studie glauben 55 Prozent der deutschen Autofahrer, darunter auch Taxifahrer, man dürfe ein Überholmanöver nicht mit Lichthupe ankündigen. Viele halten es sogar für eine Nötigung – laut den Experten der R+V24 zu Unrecht .
In Nürnberg haben die Verkehrsminister der Länder dem neuen Bundesverkehrsminister erklärt, dass ihrer Meinung nach Fahrzeuge, die das reale Emissionsniveau der Abgasnorm Euro 6 erreichen, nicht von Fahrverboten betroffen werden dürfen.
Der Jurist Karsten Mai gab bei einer Infoveranstaltung des GVN viele praktische Tipps zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung in Taxi- und Mietwagenbetrieben.
Bei der Konferenz am 19./20. April 2018 geht es auch um die Luftreinhaltung und der Bundesverkehrsminister muss einen Bericht zur aktuellen Lage der Verkehrspolitik abgeben.
Die Taxen-Union Hamburg Hansa e.V. forderte der Schlusskundgebung einer Taxi-Demo, über die Zulassung von höchstens 50 bis 100 Fahrzeugen der VW-Tochter MOIA zu reden.
Das Verwaltungsgericht Hamburg hat der Genehmigungsbehörde Recht gegeben, die wegen wiederholter schwerer Verstöße einem Taxiunternehmer die Verlängerung seiner zehn Taxikonzessionen versagt hatte.
Wenn die Reparatur des konzessionierten Taxis beendet ist, darf man ein Ersatztaxi dafür nicht mehr einsetzen, auch wenn noch keine 72 Stunden vergangen sind.
Laut dem Bundesverwaltungsgericht zwingt das Unionsrecht zur schnellen Einhaltung von Stickoxid-Grenzwerten und fällt mehr ins Gewicht als nationale Vorschriften, die dem entgegenstehen.
Nach einer Kleinen Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion kommen aus der Partei wieder Klagen über Grundsätze des Personenbeförderungsrechts wie den Sachkundenachweis und das Laderecht.
Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) informiert Taxi- und Mietwagenunternehmer an drei Orten zu Datenschutz-Regelungen, die Ende Mai 2018 greifen.
Laut dem Bundesverwaltungsgericht zwingt das Unionsrecht zur schnellen Einhaltung von Stickoxid-Grenzwerten und fällt mehr ins Gewicht als nationale Vorschriften, die dem entgegenstehen.
Der Taxiunternehmer Thomas Schwarze aus Diepholz wurde nach einem erfolgreichen Einspruch beim Oberlandesgericht Celle vom Amtsgericht doch noch freigesprochen.
Das Verwaltungsgericht Karlsruhe rügt die Stadtverwaltung, weil sie die Gefährdung der Funktionsfähigkeit des örtlichen Taxigewerbes nicht ordentlich nachgewiesen habe.
Wenn eine Grundstücksausfahrt als Straßeneinmündung missverstanden werden kann, dürfen zwei aufeinandertreffende Autofahrer nicht auf ihrer vermeintlichen Vorfahrt beharren.
Auch in der mobilen Branche werden auf Papier und digital personenbezogene Daten verarbeitet. Mit ihnen müssen Taxi- und Mietwagenunternehmer demnächst noch sorgsamer umgehen.
Wer mit seinem Lkw einen Stein aufwirbelt und einen anderen Autofahrer schädigt, muss nur dann für den Schaden aufkommen, wenn er seine Sorgfaltspflicht verletzt hat.