In der Frankfurter Taxibranche kursieren seit einigen Wochen Meldungen, die für Unruhe sorgen. Es heißt, die traditionsreiche Taxi-Zentrale der Mainmetropole sei verkauft worden oder stehe kurz vor einer Kooperation mit Uber. Nun hat die Taxi Frankfurt eG, die Genossenschaft hinter der Zentrale, mit einer Richtigstellung reagiert. „Die Zentrale wurde nicht verkauft“, heißt es in einer Mitteilung, die an Fahrerinnen, Fahrer und die Öffentlichkeit ging. Ebenso entschieden weist der Vorstand den Vorwurf zurück, es gebe bereits Verträge mit Uber oder anderen Plattformen.