Tarifkorridor

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Der Test soll herausfinden, wie Fahrgäste, Taxifahrer und Plattformen auf Preissignale reagieren. Seit dem 1. Februar 2025 können vorbestellte Taxifahrten in der Hansestadt zum Festpreis angeboten werden; das neue Modell soll Transparenz schaffen, wurde aber bislang nur zögerlich angenommen. Vor diesem Hintergrund startet die Stadt nun einen Modellversuch mit Preiskorridoren, um mehr Beweglichkeit in den Markt zu bringen.

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Hamburg wagt sich an ein Experiment. Seit Februar 2025 läuft eine zweijährige Erprobungsphase, in der sich Festpreise und ein Tarifkorridor für Taxifahrten etablieren sollen. Das Ziel ist, eine auf die Hansestadt und die Bedürfnisse der Taxi-Unternehmer zugeschnittene Lösung zu erarbeiten.

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Seit Februar 2025 können Fahrgäste in Hamburg ein Taxi zum Festpreis bestellen. Anders als in Berlin oder München wurde jedoch auf einen sogenannten Tarifkorridor verzichtet – also die Möglichkeit, vom regulären Taxitarif nach oben oder unten abzuweichen. Diese Entscheidung stößt bei der Vermittlungsplattformen Free Now aber auch bei Uber auf Kritik.

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Wer in München ein Taxi nimmt, weiß meist vorher, dass es kein Schnäppchen wird. Nun aber hat eine Untersuchung des Reiseanbieters „Fit Reisen“ das Bauchgefühl vieler Fahrgäste mit Zahlen unterlegt. Demnach ist Taxifahren in der bayerischen Landeshauptstadt im bundesweiten Vergleich am teuersten. Eine zehn Kilometer lange Fahrt schlägt in München mit 32,90 Euro zu Buche – das sind über drei Euro mehr als im bundesweiten Durchschnitt (29,89 Euro) und sogar mehr als in Berlin oder Frankfurt.

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In drei Wochen ist es so weit – das diesjährige PBefG-Symposium, gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, knüpft an die Erfolge der letzten beiden Jahre an: Bereits 110 Behördenvertreter und -vertreterinnen aus ganz Deutschland haben sich für das Veranstaltungsformat mit dem Motto „Update 2025: PBefG-Instrumente rechtssicher nutzen – Städte lernen von Städten“ angemeldet.

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Fahrdienste machen dem Taxigewerbe in immer mehr Großstädten zu schaffen. Nach der Einführung von Festpreisen und Tarifkorridor für das Taxigewerbe in einigen Städten müsse nun laut der Studie der Mindestpreis für den Mietwagen folgen.

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Zu einem wichtigen Forum hat sich der seit vielen Jahren von der größten Wiener Taxizentrale 40100 im Frühjahr angebotene Branchentreff entwickelt.

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Die Taxizentralen IsarFunk und Taxi München eG haben die Öffentlichkeit auf die ab September bei Bestellungen via Telefon oder App möglichen Festpreise hingewiesen und ihre Eckdaten erklärt.

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Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland e.V. (TMV) sieht den in München beschlossenen Taxi-Tarifkorridor als Antrieb für ähnlich wirksame Regelungen gegen unlauter agierende Mietwagenunternehmen in ganz Deutschland an.

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Ab September 2023 wird es bei vorbestellten Taxifahrten die Möglichkeit geben, eine Festpreis-Option zu wählen.

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Die Fachvereinigung Taxi und Mietwagen des Gesamtverbandes GVN fordert die niedersächsischen Behörden dazu auf, den nun gesetzlich möglichen Tarifkorridor nicht einzurichten, weil er zu Lasten gewöhnlicher Taxikunden ginge.