Taxi-Tarife

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Eine von der Mietwagenlobby beauftragte Studie stellt deutsche Taxitarife als überteuert dar und fordert mehr Preiswettbewerb. Doch der Vergleich blendet zentrale Kostenfaktoren aus. Wer nur auf den Fahrpreis schaut, übersieht, warum das Taxi in Deutschland anders funktioniert als viele Plattformmodelle.

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Ab dem 1. November 2026 können Fahrgäste in Bremen bei vorbestellten Taxifahrten einen verbindlichen Fahrpreis vereinbaren. Die Hansestadt nutzt damit eine Möglichkeit, die das PBefG bereits seit 2021 vorsieht – und reagiert zugleich auf den wachsenden Wettbewerbsdruck durch Plattformanbieter wie Uber und Bolt.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) stärkt Kommunen bei Mindestbeförderungsentgelten den Rücken. Oppermann: „Rechtssicherheit entsteht nicht durch Abwarten, sondern durch Entscheidungen.“
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Die Taxifunkgenossenschaft Fürstenfeldbruck e.G. fordert das Landratsamt auf, die Einführung eines Mindestbeförderungsentgelts für Mietwagen zu prüfen. Adressat des Aufrufs ist Landrat Thomas Karmasin. Link zur Petition am Ende des Artikels!

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(dpa) 38 statt 26 Euro in Frankfurt, 60 statt 35 Euro in Berlin: Eine Momentaufnahme zeigt deutliche Unterschiede. Eine Untersuchung legt zugleich offen, warum der Wettbewerb nicht allein über den Fahrpreis läuft.

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(dpa/lni) Höhere Lohn- und Betriebskosten führen vielerorts zu neuen Tarifen. Während einige Kommunen bereits nachgebessert haben, stehen andernorts weitere Preisschritte bevor.

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Wer im Landkreis Görlitz künftig ein Taxi bestellt, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Kreistag hat einer Anpassung der Beförderungsentgelte zugestimmt. Es handelt sich um die erste Tarifänderung seit 2022 und sie trägt den gestiegenen Kosten der Unternehmer auf nahezu allen Ebenen Rechnung.

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Fahrgäste können künftig vorab einen festen Fahrpreis vereinbaren. Die neue Regelung ist Teil einer Tarifanpassung und soll mehr Kostensicherheit bei bestellten Fahrten bieten.

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(dpa) Mit einer neuen Preisregelung will die Landeshauptstadt gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen. Gleichzeitig verfolgt sie verkehrs- und ordnungspolitische Ziele.

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Die Diskussion um faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Taxi- und Mietwagengewerbe geht in Dortmund in die nächste Runde. Nachdem juristische Unsicherheiten monatelang für Verzögerungen gesorgt hatten, legt die Stadtverwaltung nun einen überarbeiteten Vorschlag für höhere Taxitarife und Mindestpreise im Mietwagenverkehr vor.

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Krankenfahrten gelten im Taxi- und Mietwagengewerbe als verlässliches Geschäft: planbare Nachfrage, regelmäßige Touren, klare Abnehmerstruktur. Doch hinter dieser Stabilität wächst ein Konflikt, der zunehmend die Grundlogik des regulierten Verkehrsmarkts berührt. Im Zentrum stehen Sondervereinbarungen nach § 51 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) in Verbindung mit dem Sozialrecht der gesetzlichen Krankenversicherung.

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(dpa) Während Köln neue Preisregeln einführt, warnen Plattformen wie Bolt vor höheren Kosten für Fahrgäste. Der Wettbewerb im urbanen Personenverkehr spitzt sich zu.

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Ein aktueller TV-Beitrag der hessenschau über Sozialbetrug bei appvermittelten Fahrdiensten macht erneut das erhebliche Ausmaß von Missständen im Plattform-Mietwagengewerbe deutlich. Der BVTM fordert strengere Regulierung und Mindestbeförderungsentgelte.

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(dpa) Wegen gestiegener Kraftstoffpreise erhöht Kassel den Kilometerpreis auf 2,80 Euro. Andere hessische Städte prüfen Anpassungen oder halten an stabilen Tarifen fest.

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Die Fronten im deutschen Personenbeförderungsmarkt verlaufen seit Jahren entlang klarer Linien: hier das klassische Taxigewerbe mit Tarifpflicht, Betriebspflicht und strenger Regulierung, dort die Plattformökonomie mit algorithmischen Preisen, flexiblen Geschäftsmodellen und aggressiver Expansion. Nun formiert sich auf Seiten der Plattformbefürworter erstmals ein eigener Verband – gegründet ausgerechnet von einem Unternehmer, der aus der Paketlogistik kommt.

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In Frankfurt am Main rollt der Protest inzwischen im Wochentakt durch die Stadt. Mit gleich drei Demonstrationen innerhalb von zwei Wochen plant das Taxigewerbe, den Druck auf Politik und Verwaltung zu erhöhen. Im Mittelpunkt steht eine Forderung, die die Branche seit Jahren erhebt: ein Mindestbeförderungsentgelt für Mietwagenverkehr – kurz MBE.

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Der Kreistag Mettmann lehnt ein Mindestbeförderungsentgelt für plattformvermittelte Mietwagen ab. Der Branchenverband VSPV sieht Fehlinterpretationen beim Instrument und warnt vor strukturellen Folgen für das Taxi als Teil des öffentlichen Personennahverkehrs.

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In Amberg wird Regulierung derzeit zur kurzfristigen Krisenintervention. Als erste Kommune in Bayern hat die Stadt per Eilverordnung einen Dieselpreiszuschlag für den Taxiverkehr eingeführt – ein Instrument, das weniger durch seine Höhe als durch seine einfache Umsetzbarkeit besticht.

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Mindestbeförderungsentgelte sollen Dumpingpreise verhindern und gleiche Rahmenbedingungen zwischen Taxi und plattformvermittelten Mietwagen schaffen.

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Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) begrüßt die aktuelle Entscheidung des Münchner Stadtrats zur Einführung von Mindestbeförderungsentgelten (MBE) für Mietwagen sowie der Anpassung der Taxitarife ausdrücklich.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen begrüßt das heutige Votum des Münchner Stadtrats zur Einführung von Mindestbeförderungsentgelten für Mietwagen als wegweisende Entscheidung für faire Wettbewerbsbedingungen im Personenbeförderungsmarkt.

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Der Kreisverwaltungsausschuss des Münchner Stadtrats hat gestern und die Vollversammlung heute grünes Licht für die Einführung von Mindestbeförderungsentgelten (MBE) für Mietwagen gegeben und damit einen jahrelangen Kampf des Münchner Taxigewerbes um faire Wettbewerbsbedingungen zu einem entscheidenden Wendepunkt geführt.

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(dpa/tk) Lange schwelte der Streit zwischen der Stadt München und der Taxi-Konkurrenz von Bolt oder Uber. Jetzt spricht der Stadtrat ein Machtwort und beschließt Mindestpreise für Uber & Co. ab Juli 2026.

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Die Debatte um Mindestpreise für Mietwagen hat in München eine neue Phase erreicht. Was lange diskutiert, verschoben und juristisch abgewogen wurde, nimmt nun konkrete Form an. Die Stadt will den Wettbewerb im Gelegenheitsverkehr neu ordnen - Freenow by Lyft begrüßt die Entscheidung.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. (BVTM) begrüßt die veröffentlichte Allgemeinverfügung der Stadt Köln zur Einführung von Mindestbeförderungsentgelten im Mietwagenverkehr mit großer Freude. Köln setze ein „kraftvolles Zeichen“.

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Die aktuelle ZDF-Reportage „WISO Deals: Die Deals von Uber“ (Link am Ende des Artikels) legt schonungslos offen, was die Taxibranche seit Jahren kritisiert: Das Geschäftsmodell von Uber funktioniert nur auf Kosten anderer. Der Bundesverband Taxi und Mietwagen sieht sich durch die Recherche bestätigt und fordert konsequentes politisches Handeln.

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Der Streit um die Vergütung von Krankenfahrten mit Taxen und Mietwagen in Mecklenburg-Vorpommern bleibt ungelöst. Nachdem die Krankenkassen am 16. April 2026 das letzte Angebot des Branchenverbandes abgelehnt haben, ist auch der Versuch gescheitert, einen einheitlichen Rahmenvertrag zu schließen. Die Fronten wirken verhärtet, die Folgen könnten weit über die Branche hinausreichen.

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Mitte letzten Jahres hatte Münchens ehemaliger OB Dieter Reiter die bereits als sicher geltende Entscheidung für Mindestpreise für Mietwagen in München überraschend platzen lassen. „Mobilität dürfe nicht noch teurer werden“, so Reiter – ein Argument, dass direkt von den Plattformbetreibern diktiert schien. OB Reiter ist abgewählt – nun kann der faire Wettbewerb in München einziehen.

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Die FDP-Fraktion kritisiert die Pläne der Verkehrsbehörde, ein Mindestbeförderungsentgelt für Mietwagen einzuführen. Aus Sicht der Liberalen drohen steigende Preise – zulasten der Kundschaft. Thomas Kroker vom TMV spricht Tacheles.

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Nach gescheiterten Verhandlungen stellen seit dem 1. April zahlreiche Betriebe Krankenfahrten ein. Ein Gutachten des VSPV bewertet Einzelverträge mit Krankenkassen im Pflichtfahrbereich als unzulässig und fordert behördliche Prüfung.

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Im Konflikt um die Vergütung von Krankenfahrten nähern sich Taxiunternehmen und Krankenkassen an. Der Landesverband reduziert seine Forderung deutlich und schlägt eine befristete Lösung bis Jahresende vor.

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Der Konflikt zwischen Taxi- und Mietwagenbranche erreicht eine neue Stufe. Die Stadt Essen muss ihre seit Jahresbeginn geltenden Preisvorgaben rechtlich nachschärfen.

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In Essen versucht die Politik derzeit etwas, das im Taxigewerbe seit Jahren gefordert wird: faire Wettbewerbsbedingungen. Mindestpreise für Plattformanbieter wie Uber oder Bolt sollen verhindern, dass Fahrten systematisch unter dem Taxitarif angeboten werden. Ein Instrument gegen einen Markt, der aus dem Gleichgewicht geraten ist.

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Ab diesem Monat drohen Taxifahrten zur Arztpraxis oder ins Krankenhaus in MV wegzufallen. Grund dafür ist ein Streit über die Vergütung. Dutzende Taxifahrer protestierten am Morgen in Schwerin.

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Der bayerische Taxi-Landesverband schlägt wegen der Energiepreisentwicklung eine schnelle Übergangslösung vor. Ein fixer Aufschlag pro Fahrt könnte bis Herbst 2026 gelten – mit klar definiertem Ausstiegsmechanismus.

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Mit Mindestbeförderungsentgelten und einem Tarifkorridor von minus 20 bis plus 20 Prozent reagiert die Stadt auf Marktverwerfungen. Eine Evaluierung nach einem Jahr ist vorgesehen.

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Der Stadtrat hat eine Anpassung der Grundgebühr, Zuschläge und Kilometerpreise beschlossen. Ab Mai 2026 steigen die Preise, eine weitere Erhöhung folgt im Januar 2027. Künftig müssen Taxis zudem bargeldlose Zahlung ermöglichen.

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Wenn ein Plattformanbieter seine eigene App nutzt, um vor politischen Entscheidungen zu warnen, dann ist das mehr als ein technisches Update. Mit der neuen Option „UberTeuert“ inszeniert Uber in Köln eine Art Reallabor: Nutzer sehen Preise, die künftig gelten könnten, sollte ein Mindestentgelt für Mietwagen eingeführt werden. Die Botschaft ist klar – und sie ist zugespitzt.

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An beiden Terminals entstehen eigene Pickup-Zonen. Laut Anbieter kostet die Fahrt in die Stadt im Schnitt bis zu 36 Euro weniger als die Taxi-Pauschale.

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Dortmund will den Wettbewerb auf seinem Personenbeförderungsmarkt neu ordnen. Geplant sind zwei zentrale Schritte: Eine Anpassung der Taxitarife und Mindestpreise für Mietwagenplattformen wie Uber oder Bolt. Die Stadt begründet dies mit einem einfachen Argument: Ohne Regulierung droht der traditionelle Taxi-Sektor unterzugehen – und damit eine verlässliche Mobilität für alle.

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Die Domstadt will Mindestentgelte für taxiähnliche Verkehre festsetzen. Ein führender Plattformanbieter unterstützt den Schritt – fordert aber zugleich Reformen auf Bundesebene.

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Nach Essen will die Politik nun auch in Dortmund den Wettbewerb auf dem Fahrdienstmarkt neu ordnen. Künftig soll es für Fahrgäste keinen Unterschied mehr beim Preis machen, ob sie ein Taxi bestellen oder einen Wagen über Plattformen wie Uber oder Bolt - Mindestpreise sollen eingeführt werden.

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Der Donnersbergkreis mit seinem Verwaltungssitz Kirchheimbolanden liegt in der Nordpfalz. Der überwiegende Teil seiner Fläche gehört zum Nordpfälzer Bergland. Auch in dieser idyllischen Region steigen die Lebenshaltungskosten – ab März sollen die Taxi-Tarife angepasst werden.

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Der langjährige Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie der angestellten Ärzte sieht sich mit einem Misstrauensantrag konfrontiert, der kommenden Donnerstag in der Kuriensitzung behandelt werden soll. Auslöser sind Berichte über hohe Bezüge und umstrittene Reiseabrechnungen. Aber wenigstens hat die Taxi-Branche von Mayers Verfehlungen profitiert…

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Solingen holt politische Willensbildung zum Mindestbeförderungsentgelt nach. Für den Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) kommentiert Geschäftsführer Michael Oppermann die Entscheidung der Stadt Solingen, die kürzlich eingeführte Regelung zu Mindestbeförderungsentgelten für Mietwagenfahrten wieder zurückzunehmen.

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Mit einer kurzfristig erlassenen Allgemeinverfügung hat die Stadt Solingen Mindestpreise für Mietwagen festgelegt. Künftig dürfen Mietwagenfahrten, die über Plattformen wie Uber vermittelt werden, nicht mehr unter 91 Prozent des örtlichen Taxitarifs angeboten werden. Die Regelung soll Preis-Dumping im Markt begrenzen – und stößt beim Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. (BVTM) auf deutliche Zustimmung.

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Fahrgäste in Schwerin müssen sich auf steigende Kosten einstellen. Zum Jahreswechsel 2026 treten neue Tarife in Kraft, die Grundpreise, Kilometerentgelte und Wartezeiten betreffen. Auch für Inklusionstaxis gelten künftig höhere Gebühren.

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VSPV-Geschäftsführer Sascha Waltemate kritisiert die Verharmlosung von Uber – und verteidigt das Taxi als demokratisch legitimiertes Verkehrsmittel.
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In Österreich hatte man das System der Personenbeförderung vor fünf Jahren grundlegend neu aufgestellt. Mit der Einführung des sogenannten Einheitsgewerbes hat der Gesetzgeber das lange Nebeneinander von Taxi- und Mietwagengewerbe beendet.

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„Tod der Taxibranche durch Uber? Eher nicht!“ – so hieß es in der Kolumnenreihe ImPuls der Journalistin Minh Thu Tran. Der Geschäftsführer des Verbands des privaten gewerblichen Straßenpersonenverkehrs Nordrhein-Westfalen e.V.  (VSPV) Sascha Waltemate konnte das so nicht stehen lassen und „griff in die Tasten“. Stilsicher und ausführlich erfolgt hier seine Gegendarstellung.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) begrüßt die Entscheidung des Essener Stadtrats, ab dem 1. Januar 2026 verbindliche Mindestpreise für Mietwagenfahrten einzuführen. Damit wird Essen die erste Stadt mit über 500.000 Einwohnern, die von dieser neuen gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch macht, faire Marktbedingungen im Mobilitätssektor zu schaffen.

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Hamburg wagt sich an ein Experiment. Seit Februar 2025 läuft eine zweijährige Erprobungsphase, in der sich Festpreise und ein Tarifkorridor für Taxifahrten etablieren sollen. Das Ziel ist, eine auf die Hansestadt und die Bedürfnisse der Taxi-Unternehmer zugeschnittene Lösung zu erarbeiten.

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Seit Februar 2025 können Fahrgäste in Hamburg ein Taxi zum Festpreis bestellen. Anders als in Berlin oder München wurde jedoch auf einen sogenannten Tarifkorridor verzichtet – also die Möglichkeit, vom regulären Taxitarif nach oben oder unten abzuweichen. Diese Entscheidung stößt bei der Vermittlungsplattformen Free Now aber auch bei Uber auf Kritik.

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In Mainz wächst der Druck auf die Stadtverwaltung, den Wettbewerb zwischen Taxis und Mietwagenunternehmen neu zu ordnen. Vertreter des Taxigewerbes und der Verband Mobilität und Logistik Rheinland-Pfalz (MOLO) sprachen letzte Woche mit dem Verkehrsüberwachungsamt – und drängten auf die Einführung von Mindestentgelten für Mietwagen.

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Beim Treffen im Bundesverkehrsministerium wurden zentrale Themen der Taxi- und Mietwagenbranche erörtert. Neben der Bekämpfung illegaler Mietwagen stand vor allem die Einführung von Mindesttarifen sowie die Förderung alternativer Fahrzeugantriebe auf der Agenda.

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Leipzig gewährt gerade einen Blick auf den politischen Stillstand zwischen Regulierung und Rückzug. Wer in Leipzig dieser Tage in so manches Taxi steigt, erkennt den Wandel: Auf der Fahrertür klebt in großen Buchstaben das Logo von Uber. Manche Fahrer vermitteln ihre Dienste inzwischen sogar ausschließlich über die App des US-Konzerns.

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Leipzig verzichtet auf Mindestpreise für Mietwagen – und sendet damit ein verheerendes Signal. Die Entscheidung der sächsischen Großstadt, keine Mindestentgelte für den Mietwagenverkehr festzulegen, sorgt in der Branche für Unmut.

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In der Debatte um fairen Wettbewerb im Personenverkehr zieht die Universitätsstadt eine klare Linie: Als erste Großstadt Deutschlands führt Heidelberg verbindliche Mindesttarife für Mietwagenanbieter wie Uber ein.

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Mit diesen markigen Worten kommentierte Gregor Beiner, Vorstand des Münchner Taxi Zentrums, die Entscheidung der Stadt, vorerst keine Mindestpreise für Fahrdienstvermittler wie Uber oder Bolt einzuführen. Die Taxi-Unternehmer Münchens werden laut! Endlich – möchte man fast sagen, denn die vornehme Zurückhaltung im Vorfeld der Entscheidung des Stadtrates hatte sich nicht ausgezahlt.