Inklusionstaxi
Kia hat in Deutschland mehr als 10.000 Bestellungen für den elektrischen PV5 erhalten. Für Taxiunternehmen sind vor allem der PV5 Passenger mit bis zu sieben Sitzen und der rollstuhlgerechte PV5 WAV interessant. Unsere Bilderstrecke zeigt den PV5 als Inklusionstaxi vom Umrüster AMF Bruns.
Der PV5 ist das erste Modell von Kias neuer „Platform Beyond Vehicle“-Familie (PBV). Der fünfsitzige Passenger eignet sich für klassische Taxifahrten, während die Versionen mit sechs oder sieben Sitzen auch Großraum- und Shuttlefahrten abdecken. Mit dem PV5 WAV bietet Kia zudem eine elektrische Variante für die Rollstuhlbeförderung an. Damit kommt das Fahrzeug auch für Taxi- und Mietwagenbetriebe infrage, die Krankenfahrten oder barrierefreie Mobilität anbieten. Welche Umbauten und Ausstattungen für den jeweiligen Einsatzzweck verfügbar sind, sollten Unternehmen vor dem Kauf mit dem Anbieter klären. Entscheidend sind neben dem Anschaffungspreis vor allem Reichweite, Ladezeiten und die Alltagstauglichkeit im jeweiligen Betrieb.
Mit dem Umbau des Kia PV5 Passenger zum Taxi präsentiert der Oldenburger Spezialist ein weiteres Modell von Kia. Der PV5 von Intax ist elektrisch, geräumig und für eine flexible Nutzung ausgelegt. Und - er ist bei Bedarf auch vollständig rückrüstbar.
Die Elektrifizierung erreicht den Taxialltag. Mit dem Kia PV5 von AMF Bruns betritt nun ein vollelektrischer Van die Bühne, der auch an Menschen mit Mobilitätseinschränkungen denkt. Mit dem Umbau wird der E-Van zu einem praxistauglichen, rollstuhlgerechten Universalfahrzeug.
Die Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität in Fulda präsentierte vom 14. bis 16. Mai alles rund um Einsatzfahrzeuge, Feuerwehrtechnik und Zubehör. Außerdem waren fast alle Hersteller für Inklusionstaxis und Lösungen zur Rollstuhlbeförderung vor Ort.