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Nach rund 50.000 Bestellversuchen innerhalb eines Jahres bietet der Plattformbetreiber seinen Fahrdienst nun auch in der osthessischen Stadt an. Örtliche Taxiunternehmer äußern Zweifel an der Wirtschaftlichkeit.

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Seit September 2025 vermittelt Uber Fahrten in Ulm und Neu-Ulm. Ein Jahr später steht die Frage im Raum, wie viel Wettbewerb das örtliche Taxigewerbe verkraftet – und ob Politik und Behörden für faire Bedingungen sorgen. Denn während Fahrgäste von günstigen Preisen profitieren, fürchten Taxiunternehmer um ihre wirtschaftliche Grundlage.

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Das geplante Kassengesetz beschäftigt die Taxi- und Mietwagenbranche. Wieder geht es auch darum, ob für Taxiunternehmen, Mietwagenbetriebe und digitale Plattformen künftig dieselben Regeln gelten.

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Das Verwaltungsgericht München hat die Mindestbeförderungsentgelte für Mietwagen vorläufig gekippt.

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Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg (VG) vom 12. Juni 2026 mit dem Aktenzeichen 5 K 397/25 befasst sich differenziert mit den Anforderungen an plattformvermittelten Mietwagenverkehr.
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Ab Januar 2027 dürfen Berliner Taxis am Flughafen BER nicht mehr auf spontane Fahrgäste warten. Der Landkreis Dahme-Spreewald kündigt die Vereinbarung mit Berlin – und verweist auf sinkende Nachfrage und lange Standzeiten. Für das Berliner Taxigewerbe wird es damit schwieriger, am Flughafen Anschlussaufträge zu bekommen.

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Dumpingpreise bei Mietwagen, prekäre Arbeitsbedingungen und die Zukunft autonomer Mobilität: Der Bundesverband Taxi und Mietwagen hat mit dem Grünen-Politiker Tarek Al-Wazir über die Herausforderungen der Branche gesprochen.

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Frankfurt, Hanau, Offenbach und Rüsselsheim bündeln ihre Taxivermittlung in einer Genossenschaft. Die neue Größe soll mehr Aufträge, bessere Technik und eine stärkere regionale Präsenz bringen. Und doch steht hinter dem Zusammenschluss eine heikle Konstellation.

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Rund 13.000 Londoner Taxifahrer wollten Uber wegen mutmaßlich irreführender Angaben bei der Betriebslizenz zur Verantwortung ziehen. Doch wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat der High Court die Sammelklage nun aus formalen Gründen abgewiesen. Ob die Vorwürfe zutreffen, ließ das Gericht offen – der Streit um die Spielregeln im britischen Personenverkehr geht damit in eine neue Runde.

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(dpa) Erst im Juli eingeführt, jetzt vor Gericht gescheitert: Die Mindestpreise für Uber und Bolt in München sind gekippt. Was das Urteil für Fahrgäste und die Branche bedeutet.

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Steigende Kosten bei Krankenfahrten, der Wettbewerb mit plattformvermittelten Mietwagen und die Gestaltung öffentlicher Ausschreibungen beschäftigten die Jahrestagung Taxi und Mietwagen in Bad Kreuznach. Verbände, Unternehmer und Genehmigungsbehörden diskutierten dabei vor allem eine Frage: Wie lässt sich fairer Wettbewerb sichern, bevor Probleme entstehen?

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Die Fahrdienstplattform stellt ihren Betrieb in beiden Ländern mit sofortiger Wirkung ein. Steigende Kosten, Inflation und der Wettbewerb setzen das Vermittlungsgeschäft unter Druck.

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Kurz vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl verteilt die Mobilitätsplattform Bolt 1.000 kostenlose Döner. Während das Unternehmen damit gegen geplante Mindestpreise im Mietwagenverkehr mobilisiert, spricht der Bundesverband Taxi und Mietwagen von einer politischen Werbeaktion mit fragwürdiger Botschaft.

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Der TMV hat seine Forderungen nach einer Reform des Personenbeförderungsrechts im Bundestag platziert. Bei einem Gespräch mit der Grünen-Abgeordneten Victoria Broßart standen vor allem Plattform-Mietwagen, die Kassenpflicht und die wirtschaftliche Lage der Betriebe im Mittelpunkt.

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Eine von der Mietwagenlobby beauftragte Studie stellt deutsche Taxitarife als überteuert dar und fordert mehr Preiswettbewerb. Doch der Vergleich blendet zentrale Kostenfaktoren aus. Wer nur auf den Fahrpreis schaut, übersieht, warum das Taxi in Deutschland anders funktioniert als viele Plattformmodelle.

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Fünf Jahre nach der Reform des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) plädiert der BVTM (Bundesverband Taxi und Mietwagen) für eine gezielte Weiterentwicklung des Rechtsrahmens. Im Mittelpunkt stehen dabei digitale Vermittlungsplattformen, die stärkere Durchsetzung bestehender Regelungen und mehr Handlungsspielraum für Kommunen.

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Während sich Plattformanbieter wie Uber in vielen deutschen Großstädten längst etabliert haben, befindet sich ihre Expansion in Rheinland-Pfalz noch in einem frühen Stadium. Genau darin sieht der Mobilitätsverband Molo eine Chance.
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Plattformökonomie, Wettbewerbsverzerrungen und die Frage, wie sich Mobilität im ländlichen Raum sichern lässt: Der VSPV sucht den Schulterschluss mit einem einflussreichen Partner der deutschen Wirtschaft, der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK).

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Der Fahrtenvermittler reduziert seine weltweite Belegschaft um rund zehn Prozent und verschlankt die Führungsstruktur. Parallel läuft das Milliardenangebot für Delivery Hero.

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Ein landesweiter Streik legt am 27. August vielerorts den Taxiverkehr lahm. Die Taxigewerkschaft Uritaxi beteiligt sich nicht an den Streiks und setzt auf Verhandlungen statt Arbeitskampf.

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Die geplante Reform des Kassenrechts soll Steuerhinterziehung erschweren und die Nachvollziehbarkeit von Geschäftsvorgängen verbessern. Im Taxi- und Mietwagengewerbe wird das Vorhaben grundsätzlich begrüßt. Doch noch bevor das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen ist, zeichnet sich ein neuer Konflikt ab.

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Die Taxifunkgenossenschaft Fürstenfeldbruck e.G. fordert das Landratsamt auf, die Einführung eines Mindestbeförderungsentgelts für Mietwagen zu prüfen. Adressat des Aufrufs ist Landrat Thomas Karmasin. Link zur Petition am Ende des Artikels!

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Während sich Plattformanbieter wie Uber in vielen deutschen Großstädten längst etabliert haben, befindet sich ihre Expansion in Rheinland-Pfalz noch in einem vergleichsweise frühen Stadium. Genau darin sieht der Mobilitätsverband MOLO eine Chance.

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Auch der zweite Pilotprozess im US-Massenverfahren wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe endet mit einer Niederlage für Uber. Die erneute Feststellung, dass Uber für das Verhalten eines vermittelten Fahrers haftbar sein kann, stärkt die Position der inzwischen knapp 4.000 Kläger.

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(dpa/lnw) Das Verwaltungsgericht hält Kölns Preisvorgaben für Mietwagenfahrten voraussichtlich für rechtswidrig. Die Stadt wehrt sich dagegen und zieht vor das Oberverwaltungsgericht.

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Warum die Plattformökonomie im Mietwagenmarkt noch immer an ihren eigenen Regeln scheitert – und weshalb die Rückkehrpflicht aktueller ist denn je. Eine kurze Geschichte aus der Hauptstadt.

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Die Evaluation der 2021 beschlossenen Modernisierung stößt beim Bundesverband Taxi und Mietwagen auf Kritik. Der Verband fordert unter anderem neue Vorgaben für Mietwagen, Mindestentgelte und Kartenzahlungen.

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Die neue EU-Plattformrichtlinie ist für das Taxigewerbe mehr als nur eine arbeitsrechtliche Randnotiz – sie könnte der Hebel sein, um gegen die Plattformen vorzugehen.
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Nachdem es bereits seit Längerem Gerüchte über den Verkauf der Frankfurter Taxizentrale an Uber gab, vermeldet Deutschlands Uber-Statthalter SafeDriver nun Vollzug: Die traditionsreiche Zentrale geht an den amerikanischen Plattformbetreiber.
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Toyota wirbt in einer aktuellen Pressemitteilung damit, die Partnerschaft mit Uber zu intensivieren. Das Angebot richte sich an zentrale europäische Märkte und knüpfe an die hohe Beliebtheit von Toyota-Modellen im europäischen Ride-Hailing-Segment an, so der Autokonzern. Schade, das Toyotas Engagement beim Taxi dagegen scheinbar nachlässt – bis jetzt haben die Japaner jedenfalls noch keinen Stand auf der diesjährigen Taxi-Messe in Köln gebucht!

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Immer weniger Menschen fahren Taxi - doch wer daraus schließt, Uber & Co. seien nur Nebendarsteller der Krise, greift zu kurz. In dem Artikel „Taxi-Krise in Deutschland: Ist Uber wirklich schuld?“ macht die FAZ hauptsächlich gesellschaftliche Veränderungen verantwortlich. Warum Plattformen mit Preisdruck, Sozialdumping und fragwürdigen Geschäftsmodellen dennoch eine zentrale Rolle spielen.

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Von den einstigen Ankündigungen, wie schnell das autonome Fahren und speziell die führerlosen Taxis unseren Alltag bereichern sollten, ist speziell in Europa nicht viel geblieben. Jetzt will der Waymo auch in Europa durchstarten – und wird zur Gefahr für das traditionelle Taxi.

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Von den einstigen Ankündigungen, wie schnell das autonome Fahren und speziell die führerlosen Taxis unseren Alltag bereichern sollten, ist speziell in Europa nicht viel geblieben. Jetzt will der Waymo auch in Europa durchstarten – und wird zur Gefahr für das traditionelle Taxi.

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Wer geglaubt hatte, der Streit um die Rückkehrpflicht sei mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs vorerst beendet, könnte sich getäuscht haben. Kaum einen Monat nachdem die Karlsruher Richter die Regelung bestätigt haben, wird bereits über neue Modelle diskutiert, die ihre praktischen Folgen erheblich abschwächen könnten.

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Manchmal erzählt eine Personalie mehr über eine Branche als jede Marktanalyse. Thomas Mohnke ist so ein Fall: Über den Uber-Satthalter in Deutschland – und den neuen Besitzer der ehrwürdigen Taxi Frankfurt eG.

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Mittlerweile kommt im beschaulichen Landkreis südlich der Bundeshauptstadt rechnerisch auf 111 Einwohner ein Mietwagen! Solche Zahlen wirken auf den ersten Blick wie ein statistischer Ausreißer, sie sind aber in Wirklichkeit ein alarmierendes Signal für behördliche Untätigkeit und administratives Versagen.

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Die Herausforderungen für das Taxi- und Mietwagengewerbe werden nicht kleiner. Plattformanbieter drängen in den Markt, die Diskussion um die Rückkehrpflicht beschäftigt Gerichte und Behörden, im Krankenfahrtenbereich geraten Vergütungen zunehmend unter Druck und gleichzeitig verändert die Digitalisierung die Spielregeln der Branche. Wer derzeit nach Orientierung sucht, könnte Ende Juni in Bamberg fündig werden.

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Die Diskussion über Uber, Bolt, Lieferando und andere Plattformunternehmen wurde lange von einer einfachen Erzählung dominiert. Hier die digitale Zukunft, dort die regulierten Branchen. Hier Innovation, dort Bürokratie. Doch während sich Politik und Öffentlichkeit jahrelang vor allem mit Fragen der Marktzugänge, der Rückkehrpflicht oder der Scheinselbstständigkeit beschäftigten, rückt nun ein anderer Aspekt in den Mittelpunkt: die Macht der Algorithmen.

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Ein städtisches Gutachten sorgt für neue Debatten über Uber, Mietwagen und den Wettbewerb im Personenverkehr. Am Montag will das Taxigewerbe seinen Forderungen öffentlich Nachdruck verleihen.

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Fünf Jahre sind in der Mobilitätsbranche eine lange Zeit. Als die Reform des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) im August 2021 in Kraft trat, war das politische Ziel klar: Neue Mobilitätsanbieter sollten einen rechtlichen Rahmen erhalten, ohne das bestehende Taxi- und Mietwagengewerbe aus den Angeln zu heben.

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Es gibt Telefonnummern, die in einer Stadt fast so bekannt sind wie die Vorwahl. In Frankfurt gehörte die 23 00 01 dazu. Wer früher ein Taxi brauchte, griff zum Hörer. Heute ist die Bestellung eines Taxis nur noch ein Wisch auf dem Smartphone – und die Taxi-Zentrale in Uber-Hand.

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Die Debatte um die Rückkehrpflicht für Mietwagen ist derzeit in aller Munde. Anfang Juni bestärkte der BGH die bisherige Trennung zwischen Taxi- und Mietwagenverkehr. In einem ntv-Interview wiederholte Autoexperte Stefan Bratzel vom CAM nun die Argumentation der Plattformbetreiber, die Rückkehrpflicht sei „von gestern“.

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Die Diskussion um faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Taxi- und Mietwagengewerbe geht in Dortmund in die nächste Runde. Nachdem juristische Unsicherheiten monatelang für Verzögerungen gesorgt hatten, legt die Stadtverwaltung nun einen überarbeiteten Vorschlag für höhere Taxitarife und Mindestpreise im Mietwagenverkehr vor.

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Gründung Bundesverband der Personenbeförderung Der neue Verband versteht sich bewusst als Gegenmodell zu BVTM und TMV. Laut Gründer Miran Ali ist alles digital, modern und zukunftsgerichtet. Allerdings: Seine Argumente sind identisch mit denen der Plattformbetreiber.
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Soll man mit Plattformen wie Freenow, Uber oder Bolt kooperieren – oder bewusst Abstand halten?
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Der Verband des privaten gewerblichen Straßenpersonenverkehrs Nordrhein-Westfalen hat dem Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder in der vergangenen Woche ein Positionspapier zur Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes überreicht. Darin skizziert der Verband nach eigenen Angaben ein Konzept für eine funktional differenzierte, digital koordinierte und unionsrechtskonforme Ordnung des Gelegenheitsverkehrs. Zugleich grenzt er sich deutlich vom neu gegründeten Bundesverband der Personenbeförderung ab.

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Im Berliner Abgeordnetenhaus wird Anfang Juni ein Antrag beraten, mit dem SPD und CDU auf Änderungen des Personenbeförderungsgesetzes drängen. Im Zentrum stehen digitale Kontrolle, mehr Markttransparenz und strengere Regeln für plattformvermittelten Mietwagenverkehr.

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Das Taxi soll als Bestandteil der Daseinsvorsorge gestärkt, digitale Vermittlungsplattformen klar in die ordnungsrechtliche Verantwortung genommen werden.

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Beim Unternehmertag von Mercedes-Benz Deutschland im Berliner Airport-Center ging es nicht nur um Fahrzeuge und Flottenlösungen. Im Mittelpunkt vieler Gespräche stand auch die Zukunft des Taxi- und Mietwagengewerbes in der Hauptstadtregion.

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Ein aktueller TV-Beitrag der hessenschau über Sozialbetrug bei appvermittelten Fahrdiensten macht erneut das erhebliche Ausmaß von Missständen im Plattform-Mietwagengewerbe deutlich. Der BVTM fordert strengere Regulierung und Mindestbeförderungsentgelte.

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Viele Medien nehmen die Unterscheidung zwischen Taxi und Mietwagen nicht genau genug. So berichtet der "Express" aus Köln über Kontrollen bei Taxi und Mietwagen, im Teaser heißt es dann aber, die Polizei habe schwere Mängel bei Taxi-Kontrollen entdeckt.

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Die Fronten im deutschen Personenbeförderungsmarkt verlaufen seit Jahren entlang klarer Linien: hier das klassische Taxigewerbe mit Tarifpflicht, Betriebspflicht und strenger Regulierung, dort die Plattformökonomie mit algorithmischen Preisen, flexiblen Geschäftsmodellen und aggressiver Expansion. Nun formiert sich auf Seiten der Plattformbefürworter erstmals ein eigener Verband – gegründet ausgerechnet von einem Unternehmer, der aus der Paketlogistik kommt.

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Das Taxigewerbe sieht sich mit einbrechenden Umsätzen, Streit um den Krankentransport, steigenden Spritkosten, Plattformdruck und der Digitalisierung konfrontiert. Dem will der TMV etwas entgegensetzen und lädt deshalb Ende Juni zum „Think Tank 2026“ nach Bamberg ein. Dabei setzt der Verband bewusst auf Diskussion statt Podiumsroutine.

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In Frankfurt am Main rollt der Protest inzwischen im Wochentakt durch die Stadt. Mit gleich drei Demonstrationen innerhalb von zwei Wochen plant das Taxigewerbe, den Druck auf Politik und Verwaltung zu erhöhen. Im Mittelpunkt steht eine Forderung, die die Branche seit Jahren erhebt: ein Mindestbeförderungsentgelt für Mietwagenverkehr – kurz MBE.

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Funktioniert der Markt in ihrer Kommune noch nach fairen Regeln – oder längst nur noch über Preisdumping? Haben sie Ärger mit Uber & Co.? Diese Frage stellt der Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) in einem Schreiben an Städte und Kommunen - und liefert die Lösung gleich mit: MBE!

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Bei der Mitgliederversammlung des Landesverbands Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen LBVTM) in Ingolstadt hat die Branche ihre wirtschaftliche Lage nüchtern beschrieben – und zugleich vor weiter wachsendem Druck gewarnt. Verbandschef Thomas Kroker appellierte an die Unternehmen, interne Konflikte zurückzustellen und gegenüber Politik und internationalen Plattformanbietern geschlossen aufzutreten.

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Seit dem Start der digitalen Vermittlung im April 2011 wurden in Frankfurt rund 60 Millionen Kilometer per App zurückgelegt. 84 Prozent der Fahrten entfallen inzwischen auf Werktage, fast 90 Prozent werden bargeldlos bezahlt.