Nach einem Vertragsangebot, das laut dem Taxiverband den Mindestlohn nicht berücksichtigt, sollen Sitzendfahrten spätestens ab Januar 2016 nicht mehr rabattiert werden.
Taxiunternehmer und Funktionär Dirk Holl wandte sich an den Regierungspräsidenten, weil die Eichbehörde sich nicht in der Lage sieht, die Taxitarife zum Jahreswechsel zu erhöhen.
Bei der Mitgliederversammlung am Vortag der Europäischen Taximesse in Köln wurden zwei Gewerbevertreter und zwei Partner aus der Industrie ausgezeichnet.
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband fordert die Verkehrsminister der Länder dazu auf, rechtswidriges Handeln von Konzernen unverzüglich zu unterbinden.
BZP-Präsident Michael Müller kritisierte in seiner niedersächsischen Verbands-Heimat scharf die Politiker Andrea Nahles und Sigmar Gabriel sowie den Gründer von Uber.
Mit einem „Brandbrief“ verschickte der Verband Mustervorlagen zur Kündigung von Kassenverträgen, die nach der Einführung des Mindestlohns die Kosten nicht mehr decken.
Die Fachvereinigung findet es unverständlich, dass Wirtschaftsminister Olaf Lies auf maßvolle Tariferhöhungen hinweist, aber gleichzeitig Niedriglöhne von Taxifahrern kritisiert.
Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes reagiert auf die Weigerung der Krankenkasse, Thüringer Taxi- und Mietwagenunternehmern kostendeckende Tarife zu bezahlen.
Ein Versicherungsmakler bietet eine Betriebshaftpflichtversicherung an, die auch die Abholung von Patienten und deren Begleitung bis zum Arzt mit abdeckt.
Der Branchentreff in der Köln-Messe verzeichnet schon fast so viele Aussteller wie 2012 und bietet ein informatives Rahmenprogramm der Verbände BZP und IRU.
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband fordert, dass deutsche Städte wie das Hamburger Vorbild konsequent auf die Einhaltung geltenden Personenbeförderungsrechts pochen.
Ein Gutachten wendet sich gegen Konzessionsbeschränkungen und tritt für frei aushandelbare Taxi-Tarife sowie eine Streichung der Rückkehrpflicht bei Mietwagen ein.
Beim Tag des Straßenverkehrs in Offenburg erläuterte der BZP-Präsident seine Strategie, über Gespräche mit der Gewerkschaft Spielräume für das mobile Gewerbe auszuloten.
Beim 65. Tag des Straßenverkehrs in Offenburg hoben zwei Verbandsvertreter hervor, dass Taxiunternehmer wegen des Mindestlohns ihre Arbeitsverträge prüfen sollten.
Bei einer Infoveranstaltung des TVD Baden-Württemberg informierten zwei Rechtsanwälte über das Vorgehen des Zolls bei Taxiunternehmen und gaben Tipps für den Umgang mit den Behörden.
Mit einer Sternfahrt in Berlin und Demo-Fahrten durch Hamburg und München machen Taxiverbände auf die Aushöhlung der Fahrgastrechte durch Firmen wie Uber und Wundercar aufmerksam.
Der Vorschlag des Vorstandes, als Arbeitgeberorganisation aufzutreten und damit als Tarifpartner über einen weichen Einstieg in den Mindestlohn zu verhandeln, fand nicht die erforderliche Mehrheit.
Auf einer neuen Internetseite des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes (BZP) kann man sich über die Machenschaften unlauterer Wettbewerber informieren und darüber mit Kolleginnen und Kollegen diskutieren.
Die Rückengesundheit und ein Tarifanhebungsrechner sind zwei interessante Themen, mit denen die BG Verkehr und der Taxi-Dachverband den Taxitag der AMI bereichern.
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) hofft, dass die deutschen Behörden die Vermittlung von Fahrern ohne P-Schein zügig untersagen, die Uber in Berlin gestartet hat.
Laut einer aktuellen vom Bundesverband BZP in Auftrag gegebenen Umfrage sind die Taxi-Kunden in Deutschland zu 87 Prozent sehr zufrieden mit der Qualität der Dienstleistung.