Wildunfälle bleiben eine große Gefahr
Im Jahr 2013 ist die Zahl der Wildunfälle im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent zurückgegangen, nachdem sie im Jahr 2012 noch um zehn Prozent zugenommen hatte. Dennoch stellen knapp 700 Wildunfälle pro Tag weiterhin eine große Gefahr dar. Diese Bilanz zieht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach seinen Angaben verzeichneten die deutschen Versicherer im Jahr 2013 rund 247.000 Wildunfälle, deren Regulierung rund 564 Millionen Euro gekostet hat.
Der Verband gibt Autofahrern die üblichen Tipps zur Vermeidung von Wildunfällen: Warnschilder beachten, langsamer und vorausschauend fahren, bei auftauchendem Wild hupen und abblenden, keine Ausweichmanöver riskieren.
Einen ausführlichen Bericht über die Warnzeichen entlang der Straße, die auch die Fahrer von Taxis und Mietwagen beachten sollten, brachte taxi heute in der Ausgabe 10/2014.
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