Taxi-Tarife

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Münchens Entscheidung gegen Mindestpreise für Mietwagenanbieter - von außen betrachtet wirkt es wie ein kleiner Akt. Doch die Entscheidung des Münchner Stadtrats, auf Mindestpreise für Mietwagen im App-basierten Verkehr zu verzichten, könnte größere Folgen haben, als es der Oberbürgermeister Dieter Reiter wahrhaben will.

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Nach Monaten begleitet von Protesten, politischem Ringen und diplomatischen Interventionen scheint die Stadt München nun endlich bereit zu sein, einen Mindestpreis für Fahrten mit Plattformanbietern wie Uber und Bolt einzuführen – und damit ein Zeichen zu setzen, das über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung finden dürfte.

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Beim Treffen in München rücken faire Wettbewerbsbedingungen im Personenverkehr in den Fokus. Hubert Aiwanger zeigte sich gut informiert und sicherte Unterstützung beim Kampf gegen den unlauteren Wettbewerb mit Uber & Co. zu.

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München steht an einem Wendepunkt. Ende des Monats wird der Stadtrat darüber abstimmen, ob Mietwagenplattformen wie Uber zukünftig Mindestpreise einhalten müssen. Michael Oppermann vom BVTM spricht von einer „wegweisenden Entscheidung“.

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Die Debatte verläuft längst nicht nur zwischen Taxi und Tech–Plattform, sondern trifft zahlreiche gesellschaftspolitische und ökonomische Grundfragen. Es geht um Rolle digitaler Geschäftsmodelle, die sich gegen tarifliche Rahmenbedingungen und sozialpolitische Vorgaben wehren.

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Die Stadt reagiert auf die zunehmende Preiskonkurrenz durch Plattformanbieter wie Uber. Künftig gelten in Heidelberg klare Preisuntergrenzen für Mietwagen – Verstöße sind ordnungswidrig. Der Beschluss stößt bundesweit auf Aufmerksamkeit.

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Wer in München ein Taxi nimmt, weiß meist vorher, dass es kein Schnäppchen wird. Nun aber hat eine Untersuchung des Reiseanbieters „Fit Reisen“ das Bauchgefühl vieler Fahrgäste mit Zahlen unterlegt. Demnach ist Taxifahren in der bayerischen Landeshauptstadt im bundesweiten Vergleich am teuersten. Eine zehn Kilometer lange Fahrt schlägt in München mit 32,90 Euro zu Buche – das sind über drei Euro mehr als im bundesweiten Durchschnitt (29,89 Euro) und sogar mehr als in Berlin oder Frankfurt.

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Ein neuer Verband will Bewegung in die Digitalisierung der Heilmittelbranche bringen. Die opta data Gruppe ist von Beginn an dabei – mit viel Erfahrung und klaren Zielen.

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Während in Berlin die politische Bühne für die Wahl des neuen Bundeskanzlers bereitet wird, trifft sich der Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) am 6. Mai in Darmstadt zur Mitgliederversammlung. Ein symbolträchtiger Zeitpunkt, der die Aufmerksamkeit auf die Zukunft des Taxigewerbes lenkt.

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„Mindestentgelt jetzt“ mit dieser Forderung, begleitet von lautstarkem Protest, demonstrierten am gestrigen Montag über 500 Taxifahrerinnen und Taxifahrer vor dem Münchner Rathaus gegen das Preis- und Sozialdumping von Uber und Bolt in der bayerischen Landeshauptstadt.

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Ursprünglich sollte der Münchner Stadtrat noch im April über die Einführung von Mindestbeförderungsentgelten für Mietwagen entscheiden. Doch der Punkt wurde kurzfristig von der Tagesordnung genommen. Zu viele offene Fragen, heißt es. Die Entscheidung wird nun vertagt – auf die nächste Sitzung in etwa vier Wochen.

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Eine Allianz aus Plattformbetreibern, Fahrdienst-Vermittlern und Lobbygruppen warnt aktuell lautstark vor Mindestpreisen für Mietwagenfahrten in München. Denn wenn – wie in der Petition des Verbandes wirfahren - von „Preiswahnsinn“ gesprochen wird, sollte man genauer hinschauen, wer da eigentlich spricht – und in wessen Interesse.

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Wer spätabends am Bahnhof strandet und auf die App von Uber oder Bolt vertraut, erlebt nicht selten eine Enttäuschung. Angeblich verfügbare Fahrten entpuppen sich als Fata Morgana – der Algorithmus sucht vergeblich nach einem Fahrer, die Bestellung wird storniert. Solche Erfahrungen häufen sich, wie Nutzerberichte zeigen.

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Die Fraktionen von SPD/Volt und Grüne – Rosa Liste im Münchner Rathaus befürworten einen Mindestpreis für Mietwagenverkehr. Den Verstößen gegen Sozialstandards durch Uber & Co. müsse endlich Einhalt geboten werden.

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Am Freitagnachmittag des 28. März 2025 verwandelte sich der Burgplatz vor dem Duisburger Rathaus in eine beeindruckende Versammlung von rund 80 Taxis. Die Fahrerinnen und Fahrer hatten sich dort eingefunden, um gegen den unfairen Wettbewerb durch Fahrdienstanbieter wie Uber und Bolt zu protestieren und die Einführung von Mindestpreisen für Mietwagen zu fordern.

 

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Wie die Eßlinger Zeitung berichtet, hat das Landratsamt Waiblingen nach anhaltenden Protesten der Taxiunternehmen gegen die Konkurrenz durch Mietwagen mit der Uber-App verstärkte Kontrollen durchgeführt. Die Strafen gegen die Unternehmer, die für den amerikanischen Plattformbetreiber unterwegs sind, erreichen in einzelnen Fällen bis zu 10.000 Euro.

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Der Taxi- und Mietwagenverband (TMV) läuft Sturm gegen die von der SPD eingebrachte Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro. Der Mittelstand müsse laut TMV unbedingt entlastet werden, um nicht zu riskieren, dass immer mehr Taxi-Unternehmen aufgeben müssen.

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Das private Lokalradio „Die neue Welle“ meldet freudig, dass der Plattformanbieter Uber nun auch in Karlsruhe verfügbar ist. Die Plattform sei den meisten bekannt und mit ihrem Lieferdienst Uber Eats bereits in der Stadt aktiv. Karlsruhe - die nächste Stadt, in der Uber das Taxigewerbe attackiert.

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Jens Kügler hat viele Jahre als Taxifahrer in München und Hannover gearbeitet. Er erzählt hier von seinen Erfahrungen im Taxler-Alltag.
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Die Debatte um Mindesttarife im Berliner Mietwagenverkehr sorgt weiter für Spannungen. Während die Taxibranche auf verbindliche Preisuntergrenzen drängt, um faire Wettbewerbsbedingungen herzustellen, warnt der Fahrdienstvermittler Uber vor negativen Auswirkungen.
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Ab 1. Januar 2026 steht das Taxi- und Mietwagengewerbe vor einer grundlegenden Veränderung: Die Nutzung einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) wird endgültig zur gesetzlichen Pflicht.

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(dpa/lno) Die Preisberechnung für Taxifahrten in Hamburg verändert sich. Kunden, die am Ende der Fahrt keine böse Überraschung erleben wollen, können nun auf einen Festpreis ausweichen.

 

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FREENOW bietet seinen Kunden in Hamburg und Köln ab dem 01. Februar 2025 die Möglichkeit feste Preise bei der Taxibuchung über die App auszuwählen. Damit können die Nutzer der Mobilitäts-App direkt ab der Einführung des Festpreises das neue Angebot testen.

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Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V. Fachvereinigung Taxi und Mietwagen lädt am 22. März seine Mitglieder von 10 Uhr bis 15 Uhr zum Taxi- und Mietwagentag ein.

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Filme übers Taxi gibt es viele – aber dieser widmet sich unter anderem dem unfairen Verdrängungswettbewerb, dem das Taxigewerbe seit mehr als zehn Jahren durch größtenteils illegale Fahrdienstplattformen wie Uber, Bolt und Co. ausgesetzt ist.

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Die Mindestlohnkommission hat sich am Dienstag, 21. Januar 2025, für die dritte Amtszeit konstituiert. Sie ist das zentrale Gremium zur Festlegung der Lohnuntergrenze in Deutschland. Die Entscheidungen des Gremiums haben direkte Auswirkungen auch auf das Taxi-Gewerbe.

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Der Taxi- und Mietwagenverband macht Druck. Nach der Aufdeckung einer immensen Anzahl illegaler Mietwagen in Berlin und der jüngsten Razzia bei Uber & Co. fordert der TMV endlich eine konsequente Reaktion der Politik.

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(dpa/bb) Die Mobilitätsplattform Free Now fokussiert sich auf die Vermittlung von Taxi-Fahrten. Mietwagen-Fahrten sind nicht mehr buchbar. Das Unternehmen stellt sich damit klar auf die Seite der Taxibranche.

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Das Verwaltungsgericht Leipzig hat in seiner nun vorliegenden schriftlichen Urteilsbegründung behördliche Mindestpreise für Fahrdienste wie Uber grundsätzlich als zulässig eingestuft. Es ist das deutschlandweit erste Urteil in dieser Frage. Der BVTM betont, man sei nun auf dem richtigen Weg.

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(dpa/bb/fn) Die Koalition in Berlin will das Mietwagengewerbe von Uber, Bolt und anderen deutlich einschränken. Diskutiert wird, ob Fahrgäste für diese Angebote demnächst einen Mindestfahrpreis zahlen müssen.

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(dpa/lno) Seit 1. Januar dürfen in Hamburg nur noch emissionsfreie Taxis zugelassen werden. Einige Unternehmer haben vor dem Jahreswechsel noch neue Verbrennerautos gekauft. Gibt es Probleme mit den E-Taxis?

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FREENOW, bietet seinen Kundinnen und Kunden in Frankfurt jetzt auch die Möglichkeit, Fahrten zum vorab festgelegten Preis zu buchen. Die Verordnung zur Einführung der Festpreise in Frankfurt trat am 17. Dezember 2024 in Kraft.

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Der Plattformbetreiber Uber setzt künftig in Frankfurt auf Taxifahrten zum Festpreis. Ab dem 17. Dezember können Fahrgäste über die Uber-App ausschließlich Fahrten mit vorher festgelegtem Tarif buchen. Das teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit.

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Der Verkehrsausschuss der Stadt Düsseldorf hat am Mittwoch umfassende Änderungen der Taxenordnung beschlossen, die ab Februar 2025 in Kraft treten sollen. Mindestpreise für Mietwagen kommen vorerst nicht.

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Der Mobilitätsdienstleister wiederspricht den in der Auftragsstudie aufgestellten Behauptungen, wonach der Mietwagenverkehr für Uber-Unternehmer profitabel sei. Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) sei intransparent und basiere auf unrealistischen Annahmen.

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Das Verwaltungsgericht Leipzig fordert die Anpassung des Mindestentgelts für Taxi- und Mietwagenunternehmen in Deutschland. FREENOW bezeichnet die Entscheidung des Gerichts als „wegweisend“.

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Die Stadt Köln hat beschlossen, bei vorab gebuchten Taxifahrten die Möglichkeit von Festpreisen einzuführen. Innerhalb eines festgelegten Tarifkorridors können Taxifahrer und Kunden ab Februar 2025 vorab einen Festpreis vereinbaren.

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Unter dem Titel „Dekonstruktion des Taxi-Opfernarrativs“ legt eine Studie der Technischen Universität Berlin dar, dass der Taxitarif in den letzten Jahrzehnten inflationsbereinigt überproportional gestiegen sei. TMV-Hauptgeschäftsführer Patrick Meinhardt widerspricht den Aussagen der Studie deutlich.

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Am 17. Juli 2024 wurde vor der 1. Kammer des Verwaltungsgerichtes Leipzig über einen Sachverhalt verhandelt, der die deutsche Chauffeur-Wagen-Branche seit Jahren beschäftigt.
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(dpa/bb/fn) Seit Anfang Juni können in Berlin Taxifahrten mit Festpreis gebucht werden. Die Branche erhofft sich so mehr Chancen im Wettbewerb gegen Uber und Co. Das Unternehmen gibt sich entspannt. 

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Das Rathaus Palma hat eine neue Maßnahme eingeführt, um dem anhaltenden Taximangel im Hochsommer auf Mallorca entgegenzuwirken. Seit dem 1. Mai gelten keine Beschränkungen mehr für die Arbeitszeit der Taxifahrer. Bis Oktober dürfen die Fahrer nun montags bis sonntags rund um die Uhr arbeiten und sind nicht mehr verpflichtet, Pausen einzuhalten.

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Die Römerkoalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt strebt in Frankfurt eine Neuerung im Taxigewerbe an: die Einführung von Festpreisen neben dem regulären Taxitarif. Ziel der Initiative ist es, den Kundinnen und Kunden transparentere und vor Fahrtantritt nachvollziehbare Preise anzubieten und gleichzeitig die Bedürfnisse der Frankfurter Taxiunternehmen zu berücksichtigen.

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Um das Dauerbrenner-Thema der Missstände im plattformgetriebenen Mietwagengeschäft und die neue EU-Plattform-Richtlinie ging es auf einer Veranstaltung der Berliner Taxiinnung am 25. März.

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Anlässlich der heute beginnenden Internationalen Tourismus-Börse hat der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) den Berliner Senat aufgefordert, unverzüglich Mindestpreise für Mietwagen festzulegen.

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(dpa) Wer in Sachsen ein Taxi nimmt, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Die Preise werden wegen des Mindestlohns weiter steigen. Der Verband ist über Verzögerungen bei der Tarifanpassung verärgert.

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(dpa) In München kostet der Taxikilometer demnächst 2,50 Euro. In Stuttgart ist das schon seit dem Herbst 2022 so. Auch sonst gibt es eine Menge Unterschiede in den Tarifordnungen der zehn größten Städte.

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(dpa/lno) Festpreise für Taxifahrten werden bislang von den Kundinnen und Kunden kaum genutzt. Das könnte sich bald ändern. Denn Verkehrsbehörde und Taxi-Verbände planen eine Änderung.

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Der Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrats hat einstimmig eine neue Gebührenordnung beschlossen. Ausschlaggebend für die Tarifanpassung sind der gestiegene Mindestlohn und ein Inflationsausgleich.

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Zu den Ankündigungen der Berliner Verkehrssenatorin Manja Schreiner, in Berlin noch im ersten Quartal eine Verordnung zu Festpreisen und Tarifkorridoren für Taxen auf den Weg zu bringen, äußert sich der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) kritisch.

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Bei einem Workshop in Ludwigshafen beantwortete der Projektleiter der Bahn viele praktische Fragen zur digitalen Abwicklung der Taxigutscheine.

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Beim Elektro-Taxi-Tag in Nürnberg schilderte der Münchner Zentralen-Vorstand Thomas Kroker, wie aufwändig es war, in München Pauschalpreise als Alternative einzuführen.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. (BVTM) fordert die Berliner Behörden dazu auf, auch in der Bundeshauptstadt einen Festpreiskorridor und außerdem Mindesttarife für Mietwagen einzuführen.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. sieht in der in München erstmals umgesetzten Neuerung ein Vorbild für ganz Deutschland, dem nun Mindestentgelte für Mietwagen folgen müssten.