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Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) begrüßt die aktuelle Entscheidung des Münchner Stadtrats zur Einführung von Mindestbeförderungsentgelten (MBE) für Mietwagen sowie der Anpassung der Taxitarife ausdrücklich.

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Der Kreisverwaltungsausschuss des Münchner Stadtrats hat gestern und die Vollversammlung heute grünes Licht für die Einführung von Mindestbeförderungsentgelten (MBE) für Mietwagen gegeben und damit einen jahrelangen Kampf des Münchner Taxigewerbes um faire Wettbewerbsbedingungen zu einem entscheidenden Wendepunkt geführt.

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(dpa/tk) Lange schwelte der Streit zwischen der Stadt München und der Taxi-Konkurrenz von Bolt oder Uber. Jetzt spricht der Stadtrat ein Machtwort und beschließt Mindestpreise für Uber & Co. ab Juli 2026.

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Die Debatte um Mindestpreise für Mietwagen hat in München eine neue Phase erreicht. Was lange diskutiert, verschoben und juristisch abgewogen wurde, nimmt nun konkrete Form an. Die Stadt will den Wettbewerb im Gelegenheitsverkehr neu ordnen - Freenow by Lyft begrüßt die Entscheidung.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. (BVTM) begrüßt die veröffentlichte Allgemeinverfügung der Stadt Köln zur Einführung von Mindestbeförderungsentgelten im Mietwagenverkehr mit großer Freude. Köln setze ein „kraftvolles Zeichen“.

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Wenn sich heute in Karlsruhe rund 100 Taxis in Bewegung setzen, geht es nicht nur um Sichtbarkeit. Die Demonstration vor dem Rathaus ist Ausdruck einer Branche, die ihre wirtschaftliche Grundlage zunehmend infrage gestellt sieht.

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Die aktuelle ZDF-Reportage „WISO Deals: Die Deals von Uber“ (Link am Ende des Artikels) legt schonungslos offen, was die Taxibranche seit Jahren kritisiert: Das Geschäftsmodell von Uber funktioniert nur auf Kosten anderer. Der Bundesverband Taxi und Mietwagen sieht sich durch die Recherche bestätigt und fordert konsequentes politisches Handeln.

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Rund 1.000 Mietwagen meldeten sich für 24 Stunden von der Plattform ab. Begleitend versammelten sich Unternehmer und Fahrer am Greenlight-Standort zu Gesprächen über die Provisionshöhe.

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Mitte letzten Jahres hatte Münchens ehemaliger OB Dieter Reiter die bereits als sicher geltende Entscheidung für Mindestpreise für Mietwagen in München überraschend platzen lassen. „Mobilität dürfe nicht noch teurer werden“, so Reiter – ein Argument, dass direkt von den Plattformbetreibern diktiert schien. OB Reiter ist abgewählt – nun kann der faire Wettbewerb in München einziehen.

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Die FDP-Fraktion kritisiert die Pläne der Verkehrsbehörde, ein Mindestbeförderungsentgelt für Mietwagen einzuführen. Aus Sicht der Liberalen drohen steigende Preise – zulasten der Kundschaft. Thomas Kroker vom TMV spricht Tacheles.

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Die Debatte um digitale Vermittlungsplattformen für Personenbeförderung hat eine neue Schärfe erreicht.
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Der Geschäftsführer des Landesverbands des Verkehrsgewerbes Thüringen (LTV), Martin Kammer, hat sich in einem Brandbrief an Taxi- und Mietwagenunternehmer gewandt. Seine Botschaft ist eindeutig: Die Kooperation mit kapitalorientierten Plattformen gefährde langfristig die wirtschaftliche Eigenständigkeit der Betriebe.
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Der Markt für Fahrdienste verschiebt sich weiter in Richtung margenstarker Angebote. Nun greift Uber gezielt nach einem etablierten Premiumanbieter: Der US-Konzern übernimmt den Berliner Chauffeurdienst Blacklane für einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag.

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In Essen versucht die Politik derzeit etwas, das im Taxigewerbe seit Jahren gefordert wird: faire Wettbewerbsbedingungen. Mindestpreise für Plattformanbieter wie Uber oder Bolt sollen verhindern, dass Fahrten systematisch unter dem Taxitarif angeboten werden. Ein Instrument gegen einen Markt, der aus dem Gleichgewicht geraten ist.

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Fünfzehn Jahre nach dem Start einer vermeintlich unscheinbaren Anwendung: Was 2011 unter dem Namen mytaxi begann, gehört heute als Freenow zum Alltag in der München. Eine Bilanz des Unternehmens zeigt, wie eng das Geschäft mit der Stadt verwoben ist – und wo die Entwicklung nicht ohne Spannungen verlief.

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Ausgangspunkt der Pressemitteilung des VSPV ist eine Forderung des FDP-Kreisvorsitzenden Léon Beck. Im Gespräch mit dem WDR plädierte er dafür, Taxitarife zu flexibilisieren – de facto also zu senken – und Plattformanbieter wie Uber nicht länger als Problem zu betrachten. Das Taxi, so Beck, sei womöglich ein „überholtes Geschäftsmodell“.

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Mit Mindestbeförderungsentgelten und einem Tarifkorridor von minus 20 bis plus 20 Prozent reagiert die Stadt auf Marktverwerfungen. Eine Evaluierung nach einem Jahr ist vorgesehen.

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Wenn Uber derzeit Zuschriften von Nutzerinnen und Nutzern veröffentlicht, dann zielt das auf Nähe. Es sind persönliche Geschichten, konkrete Lebenssituationen: die Krankenpflegerin im Bereitschaftsdienst, der Rentner mit eingeschränkter Mobilität, die Frau auf dem nächtlichen Heimweg. Diese Stimmen berühren - und machen Stimmung.

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Wenn ein Plattformanbieter seine eigene App nutzt, um vor politischen Entscheidungen zu warnen, dann ist das mehr als ein technisches Update. Mit der neuen Option „UberTeuert“ inszeniert Uber in Köln eine Art Reallabor: Nutzer sehen Preise, die künftig gelten könnten, sollte ein Mindestentgelt für Mietwagen eingeführt werden. Die Botschaft ist klar – und sie ist zugespitzt.

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An beiden Terminals entstehen eigene Pickup-Zonen. Laut Anbieter kostet die Fahrt in die Stadt im Schnitt bis zu 36 Euro weniger als die Taxi-Pauschale.

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In Kooperation mit der örtlichen Taxivereinigung integriert der Mobilitätsanbieter das Werdenfelser Land in seine App. Fahrgäste können Taxis nun digital buchen und in Echtzeit verfolgen.

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Digitale Plattformen haben den Personenverkehr verändert, eine Fahrt lässt sich heute mit wenigen Klicks bestellen, Preise erscheinen sofort auf dem Smartphone. Für viele Fahrgäste entsteht dabei der Eindruck, eine verbindliche Leistung gebucht zu haben. Doch genau an diesem Punkt beginnt eine Diskussion, die inzwischen auch die Politik erreicht hat.

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Dortmund will den Wettbewerb auf seinem Personenbeförderungsmarkt neu ordnen. Geplant sind zwei zentrale Schritte: Eine Anpassung der Taxitarife und Mindestpreise für Mietwagenplattformen wie Uber oder Bolt. Die Stadt begründet dies mit einem einfachen Argument: Ohne Regulierung droht der traditionelle Taxi-Sektor unterzugehen – und damit eine verlässliche Mobilität für alle.

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Es sind oft unscheinbare Sätze, die eine Branche erschüttern. „Erst einmal ändert sich nichts“, schreibt der Vorstand der Taxi Frankfurt eG in einem Rundbrief, der unserer Redaktion vorliegt. Der Geschäftsbetrieb laufe weiter, Verträge blieben bestehen, der Standort Frankfurt werde gesichert. Aber es ist ein dramatischer Dammbruch in der Taxi-Branche.

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Nach Essen will die Politik nun auch in Dortmund den Wettbewerb auf dem Fahrdienstmarkt neu ordnen. Künftig soll es für Fahrgäste keinen Unterschied mehr beim Preis machen, ob sie ein Taxi bestellen oder einen Wagen über Plattformen wie Uber oder Bolt - Mindestpreise sollen eingeführt werden.

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Der Geschäftsführer des Landesverbands Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) Martin Kammer hat sich in einem Brandbrief an Taxi- und Mietwagenunternehmer gewandt. Seine Botschaft ist eindeutig: Die Kooperation mit kapitalorientierten Plattformen gefährde langfristig die wirtschaftliche Eigenständigkeit der Betriebe.

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Die Auseinandersetzung zwischen Plattformanbietern und dem konzessionierten Gewerbe gewinnt an Schärfe. Nachdem Markus Villig, Chef des Mobilitätsanbieters Bolt, geltende Regulierungen als „Lobbyismus“ und „Bullshit“ bezeichnet hatte, reagiert nun der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland e. V. (TMV) mit einer ausführlichen Stellungnahme.

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Der Verband des privaten gewerblichen Straßenpersonenverkehrs Nordrhein-Westfalen (VSPV) erweitert sein Netzwerk in der Hauptstadt. Der Landesverband tritt dem Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft (VfW) bei – einem seit sechs Jahrzehnten aktiven Zusammenschluss wirtschaftsnaher Akteure mit engen Kontakten in Bundestag und Ministerien.

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Berlin zieht die Handbremse. Seit heute vergibt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt keine neuen Taxi-Konzessionen mehr. Der Stopp gilt für ein Jahr, erfasst auch Erweiterungsanträge bestehender Betriebe und stützt sich auf Paragraph 13 Absatz 4 des Personenbeförderungsgesetzes. Wer neu einsteigen will, landet zunächst auf einer Warteliste.

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Wer an einem Küstenort wie Glückstadt tagt, denkt schnell an Fischbrötchen und Hafenluft. Doch beim „Glückstädter Kreis“ geht es seit Jahren um handfeste Fragen: Wie bleibt das Taxi wirtschaftlich, sichtbar – und überhaupt relevant?

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(dpa/tk) Der Fahrdienstvermittler Bolt macht in Berlin ein neues Angebot für Frauen. Uber sammelt damit bereits seit einigen Monaten Erfahrungen damit - und weitet sein Angebot in zusätzliche Städte aus.

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Wie Taxizentralen Kunden und Fahrer binden können, steht im Mittelpunkt einer kostenfreien Webinar-Reihe ab Februar 2026.

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Bei Testfahrten über die Plattform Uber lagen die angezeigten Preise unter dem seit Januar geltenden Mindestbeförderungsentgelt in Essen. Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland unterstützte die örtlichen Unternehmer bei der Dokumentation.

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Eine Kontrollaktion in Köln hat erneut ein Bild offengelegt, das Fachverbände und Behörden schon länger befürchten: Uber und vergleichbare Plattformen umgehen in großem Stil geltendes Recht. Bei den Überprüfungen am 21. und 22. Januar 2026 fiel laut WDR-Lokalzeit jedes vierte Fahrzeug durch Verstöße auf.

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In Deutschland haben Bundespolizei, Zoll, Steuerfahndung und Staatsanwaltschaften am 14. Januar einen koordinierten Großeinsatz gegen mutmaßliche illegale Beschäftigung in Nagelstudios durchgeführt. Die Taxi-Branche wundert sich – wieso wird die Schwarzarbeit bei Uber & Co. nicht ähnlich konsequent verfolgt?

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Der Präsident des Taxi- und Mietwagenverbandes TMV, Thomas Kroker, erhöht den Druck auf die Politik. Die jüngsten Ergebnisse aus mehreren Städten hätten, so Kroker, erneut gezeigt, wie weit die Wirklichkeit mancher Plattform-Mietwagenfirmen von den gesetzlichen Vorgaben entfernt sei.

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Die Fahrtenbücher der beiden großen App-Dienste Uber und Freenow geben einen seltenen Einblick in die Mobilitätsmuster der Hauptstadt. Während sich Uber-Nutzerinnen und -Nutzer bevorzugt zu Berliner Clubs fahren lassen, steuern Taxi-Kundschaft, die über Freenow bucht, deutlich häufiger Hotels, Verkehrsknotenpunkte und Geschäftsadressen an.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) reagiert mit eindringlichen Worten auf die aktuelle Meldung, wonach bei Uber und anderen Plattformen in Frankfurt am Main jedes fünfte vermittelte Fahrzeug komplett illegal unterwegs ist.

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Solingen holt politische Willensbildung zum Mindestbeförderungsentgelt nach. Für den Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) kommentiert Geschäftsführer Michael Oppermann die Entscheidung der Stadt Solingen, die kürzlich eingeführte Regelung zu Mindestbeförderungsentgelten für Mietwagenfahrten wieder zurückzunehmen.

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Der Streit um die Bezahlung der Uber-Fahrer spitzt sich zu. In Großbritannien und mehreren europäischen Ländern wollen Fahrer Uber wegen unfairer, algorithmisch bestimmter Bezahlung verklagen und verlangen eine Entschädigung wegen entgangener Einnahmen und Verletzung des Datenschutzes.

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Auch in Lissabon prallen zwei Systeme aufeinander, die sich zwar den gleichen Straßenraum teilen, aber unter völlig verschiedenen Bedingungen agieren. Das traditionelle Taxigewerbe und Plattformanbieter wie Uber, Bolt oder FreeNow stehen seit Jahren in einem angespannten Verhältnis. Die Konkurrenz ist hart, und der Markt verändert sich schneller, als die Politik reagieren kann.

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Wenn es um den Umgang mit illegitimen Mietwagenfirmen geht, wächst in Brandenburg der Druck. Ein Beitrag des rbb hat zuletzt gezeigt, wie groß die Verunsicherung im Land inzwischen ist. Im Taxi-Gewerbe herrscht der Eindruck, dass Politik und Behörden zu langsam reagieren – und dass sich damit Fehler wiederholen könnten, die Berlin bereits gemacht hat.

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Mit einer kurzfristig erlassenen Allgemeinverfügung hat die Stadt Solingen Mindestpreise für Mietwagen festgelegt. Künftig dürfen Mietwagenfahrten, die über Plattformen wie Uber vermittelt werden, nicht mehr unter 91 Prozent des örtlichen Taxitarifs angeboten werden. Die Regelung soll Preis-Dumping im Markt begrenzen – und stößt beim Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. (BVTM) auf deutliche Zustimmung.

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Zettelwirtschaft ade. Der Mobilitätsanbieter Freenow hat eine Integration mit SAP Concur Expense angekündigt, einer Software für Reisekostenmanagement. Künftig sollen Belege für Taxifahrten automatisch und digital an das Abrechnungssystem übermittelt werden – ganz ohne Papier und Nachpflege.

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Der Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen sieht bei der Plattform SnappCar erhebliche Unsicherheiten. Fehlender Versicherungsschutz, unklare Haftung und eingeschränkte Verfügbarkeit machen das private Carsharing aus Verbandssicht problematisch.

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Ein Signal mit Sprengkraft für die Taxi-Branche! Wie Taxi heute aus internen Kreisen erfuhr, sollen Mietwagen mit Festpreis-Buchung in Darmstadt künftig generell von der Pflicht zum Wegstreckenzähler befreit werden. Öffnen die Hessen damit endgültig die Tore für Uber & Co.?

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Immer mehr Fahrdienstplattformen drängen in Städte wie Mainz und Trier. Der Verband MOLO sieht dadurch Taxiunternehmen, Mietwagenbetriebe und den öffentlichen Nahverkehr bedroht – und fordert Mindestpreise sowie schärfere Kontrollen.

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In Österreich hatte man das System der Personenbeförderung vor fünf Jahren grundlegend neu aufgestellt. Mit der Einführung des sogenannten Einheitsgewerbes hat der Gesetzgeber das lange Nebeneinander von Taxi- und Mietwagengewerbe beendet.

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In Zürich haben sich heute Morgen Hunderte Fahrer der Plattform Uber zu einem Protest versammelt – sie machen Druck, weil die Bedingungen nach ihrer Auffassung nicht mehr tragbar sind. Im Mittelpunkt stehen sinkende Preise, steigende Kosten und zunehmender Konkurrenzdruck. Kommt das Taxifahrern nicht bekannt vor??

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Der FC Barcelona steht kurz davor, eine neue Partnerschaft zu verkünden – und stößt damit auf unerwarteten Widerstand. Am 22. Oktober soll die Zusammenarbeit des Vereins mit dem US-Fahrdienstanbieter Uber offiziell bekannt gegeben werden. Doch schon jetzt formiert sich Protest: Barcelonas Taxifahrer, allen voran die Gewerkschaft Elite Taxi, kündigen Streiks und Demonstrationen an.

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„Ernüchternd“ – so könnte man den Abend beschreiben. Drei Parlamentarier von CDU, SPD und den Grünen standen BVTM Geschäftsführer Michael Oppermann und BVTM Präsident Herwig Kollar im VW Drive in Berlin Rede und Antwort. Eine hoffnungsvolle Perspektive für die Taxi-Branche blieb aus.

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Der Test soll herausfinden, wie Fahrgäste, Taxifahrer und Plattformen auf Preissignale reagieren. Seit dem 1. Februar 2025 können vorbestellte Taxifahrten in der Hansestadt zum Festpreis angeboten werden; das neue Modell soll Transparenz schaffen, wurde aber bislang nur zögerlich angenommen. Vor diesem Hintergrund startet die Stadt nun einen Modellversuch mit Preiskorridoren, um mehr Beweglichkeit in den Markt zu bringen.

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Wenn künftig jemand in Riad aus dem Flieger steigt und im selben digitalen Konto schon das Auto vor der Tür gebucht ist – dann ist das keine Zukunftsvision mehr, sondern Teil eines strategischen Plans. Die neue saudische Fluggesellschaft Riyadh Air und Uber haben kürzlich eine langfristige Kooperation angekündigt, die genau das erreichen will: eine nahtlose, integrierte Reise vom Abflug bis zum Ziel.

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Fahrer von Uber und Lyft in Kalifornien dürfen künftig Gewerkschaften gründen und kollektiv über ihre Arbeitsbedingungen verhandeln. Möglich macht dies ein neues Gesetz, das Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnet hat. Ein „Deal“ mit Folgen.