Strafzahlung und Börsenhype

An der Börse werden solche Gegensätze wie bei Uber nicht als Widerspruch gelesen, sondern als typische Gemengelage eines Konzerns, der noch immer in einem „politisch und rechtlich umkämpften Feld“ operiert. Bild: Uber
An der Börse werden solche Gegensätze wie bei Uber nicht als Widerspruch gelesen, sondern als typische Gemengelage eines Konzerns, der noch immer in einem „politisch und rechtlich umkämpften Feld“ operiert. Bild: Uber
Thomas Kanzler

Uber zwischen Nachzahlungen und Expansion. Beim Plattformbetreiber gehört Ambivalenz seit Jahren zum Geschäftsmodell – nicht nur auf der Straße, sondern auch an der Börse.

Die jüngsten Nachrichten fügen sich in dieses Bild: Auf der einen Seite steht ein potenziell teurer Rechtsstreit in Europa, auf der anderen ein Schritt zurück in einen asiatischen Markt, den das Unternehmen lange gemieden hat.

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Artikel Strafzahlung und Börsenhype
Seite 6 | Rubrik Taxi-News
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