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Bolt, Plattformbetreiber für Mietwagen- und Fahrdienste, erneuert in Deutschland die Flotte seines Carsharing-Dienstes Bolt Drive. Bis Ende Oktober sollen 400 Fahrzeuge sukzessive in Betrieb gehen – 350 Toyota Yaris und 50 Toyota Yaris Cross. Alle Wagen sind mit Hybridantrieb ausgestattet und werden über den Toyota-Mobilitätsanbieter KINTO für zwei Jahre an Bolt verleast.

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„Tod der Taxibranche durch Uber? Eher nicht!“ – so hieß es in der Kolumnenreihe ImPuls der Journalistin Minh Thu Tran. Der Geschäftsführer des Verbands des privaten gewerblichen Straßenpersonenverkehrs Nordrhein-Westfalen e.V.  (VSPV) Sascha Waltemate konnte das so nicht stehen lassen und „griff in die Tasten“. Stilsicher und ausführlich erfolgt hier seine Gegendarstellung.

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In der Frankfurter Taxibranche kursieren seit einigen Wochen Meldungen, die für Unruhe sorgen. Es heißt, die traditionsreiche Taxi-Zentrale der Mainmetropole sei verkauft worden oder stehe kurz vor einer Kooperation mit Uber. Nun hat die Taxi Frankfurt eG, die Genossenschaft hinter der Zentrale, mit einer Richtigstellung reagiert. „Die Zentrale wurde nicht verkauft“, heißt es in einer Mitteilung, die an Fahrerinnen, Fahrer und die Öffentlichkeit ging. Ebenso entschieden weist der Vorstand den Vorwurf zurück, es gebe bereits Verträge mit Uber oder anderen Plattformen.

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Der Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) begrüßt die Entscheidung des Essener Stadtrats, ab dem 1. Januar 2026 verbindliche Mindestpreise für Mietwagenfahrten einzuführen. Damit wird Essen die erste Stadt mit über 500.000 Einwohnern, die von dieser neuen gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch macht, faire Marktbedingungen im Mobilitätssektor zu schaffen.

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Berlin – die Stadt, die nie schläft, ist nicht nur Hauptstadt der Republik, sondern auch ein heiß umkämpftes Revier für Mobilitätsdienste. Mietwagen, E-Scooter, Fahrräder, Carsharing – der Straßenverkehr ist ein Spiegelbild des Wandels. Nur das Taxi schien auf der Strecke zu bleiben, bis das LABO endlich durchgriff.

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Gemeinsam mit anderen Partnerportalen ist die Newsplattform „Der Westen“ eine Tochter der Funke Mediengruppe. Nach eigen Angaben liegt der Fokus der Berichterstattung auf Nordrhein-Westfalen und insbesondere auf dem Ruhrgebiet. Da verwundert es, dass die Redaktionsgemeinschaft eine kaum umgeschriebene Uber-Pressemitteilung als „News“ veröffentlicht-

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Münchner Taxifahrer haben am 12. September 2025 erneut ihren Unmut über die Marktbedingungen in der Personenbeförderung deutlich gemacht. Unter dem Motto „faire Wettbewerbsbedingungen“ versammelten sich Fahrerinnen und Fahrer zu einem Korso, dessen Auftakt nach Angaben der Organisatoren am Olympiapark begann.

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In Bayern sollen in den kommenden Jahren Tausende fahrerlose Shuttles und Busse unterwegs sein. Ministerpräsident Markus Söder will den Großraum München zum Zentrum des autonomen Fahrens machen. Und mit an Bord ist Plattformbetreiber Uber.

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Eine ZDF-Dokumentation hatte jüngst eine Debatte über Missbrauch im Sozialsystem neu entfacht. Auch im Fokus: Wie Fahrer von Uber & Co. das Sozialsystem gezielt ausnutzen.  

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Die Zusammenarbeit mit der KTP GmbH sorgt für schnellere Fahrten und faire Konditionen. Neben einer komfortableren Buchung per App soll das Projekt vor allem die Position des Kasseler Taxigewerbes langfristig sichern.

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Uber erweitert sein Angebot und steigt in den Apothekenmarkt ein. Ab sofort können Nutzerinnen und Nutzer über die Uber Eats App nicht nur Pizza oder Sushi, sondern auch rezeptfreie Gesundheits- und Pflegeprodukte bestellen.

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Leipzig gewährt gerade einen Blick auf den politischen Stillstand zwischen Regulierung und Rückzug. Wer in Leipzig dieser Tage in so manches Taxi steigt, erkennt den Wandel: Auf der Fahrertür klebt in großen Buchstaben das Logo von Uber. Manche Fahrer vermitteln ihre Dienste inzwischen sogar ausschließlich über die App des US-Konzerns.

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Leipzig verzichtet auf Mindestpreise für Mietwagen – und sendet damit ein verheerendes Signal. Die Entscheidung der sächsischen Großstadt, keine Mindestentgelte für den Mietwagenverkehr festzulegen, sorgt in der Branche für Unmut.

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(dpa/sn/tk)-In Leipzig mussten Uber und andere Mietwagenanbieter ihre Preise kurzfristig anheben. Doch dann kam die Rolle rückwärts. Wie ist der aktuelle Stand?

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In der Debatte um fairen Wettbewerb im Personenverkehr zieht die Universitätsstadt eine klare Linie: Als erste Großstadt Deutschlands führt Heidelberg verbindliche Mindesttarife für Mietwagenanbieter wie Uber ein.

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Mit diesen markigen Worten kommentierte Gregor Beiner, Vorstand des Münchner Taxi Zentrums, die Entscheidung der Stadt, vorerst keine Mindestpreise für Fahrdienstvermittler wie Uber oder Bolt einzuführen. Die Taxi-Unternehmer Münchens werden laut! Endlich – möchte man fast sagen, denn die vornehme Zurückhaltung im Vorfeld der Entscheidung des Stadtrates hatte sich nicht ausgezahlt.

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Zum Anhören: Wie gelang es Blacklane, von Deutschland aus eine globale Plattform für Chauffeurdienste aufzubauen? Was sind die Erfolgsfaktoren? Welche Rolle spielen Uber und der deutsche Markt?

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Münchens Entscheidung gegen Mindestpreise für Mietwagenanbieter - von außen betrachtet wirkt es wie ein kleiner Akt. Doch die Entscheidung des Münchner Stadtrats, auf Mindestpreise für Mietwagen im App-basierten Verkehr zu verzichten, könnte größere Folgen haben, als es der Oberbürgermeister Dieter Reiter wahrhaben will.

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Nach Monaten begleitet von Protesten, politischem Ringen und diplomatischen Interventionen scheint die Stadt München nun endlich bereit zu sein, einen Mindestpreis für Fahrten mit Plattformanbietern wie Uber und Bolt einzuführen – und damit ein Zeichen zu setzen, das über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung finden dürfte.

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Die Hochschule Luzern agiert ausdauernd in der Forschung – mit einem Geschäftsmodell, das großen Auftraggebern entgegenkommt. Wie gezielte Finanzierung und mediale Verwertung wirken, zeigt ein Beispiel einer Studie zu Uber - bezahlt vom Anbieter selbst.

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Eine Umfrage im Auftrag von Freenow zeigt: Die Mehrheit der Stadtbevölkerung wünscht sich transparente Preise bei Fahrdienst-Apps. Die Zustimmung zu Mindestpreisen ist hingegen noch ausbaufähig.

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München steht an einem Wendepunkt. Ende des Monats wird der Stadtrat darüber abstimmen, ob Mietwagenplattformen wie Uber zukünftig Mindestpreise einhalten müssen. Michael Oppermann vom BVTM spricht von einer „wegweisenden Entscheidung“.

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Die Debatte verläuft längst nicht nur zwischen Taxi und Tech–Plattform, sondern trifft zahlreiche gesellschaftspolitische und ökonomische Grundfragen. Es geht um Rolle digitaler Geschäftsmodelle, die sich gegen tarifliche Rahmenbedingungen und sozialpolitische Vorgaben wehren.

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Wer etwas bewegen will in der Berliner Verkehrspolitik, braucht mehr als Argumente. Er braucht Kontakte. So jedenfalls sieht es Patrick Meinhardt, Hauptgeschäftsführer des Taxi- und Mietwagenverbands Deutschland (TMV). Vom Inklusionstaxi über die Plattformbetreiber und die Kleine Fachkunde – die Themen waren vielfältig.

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(dpa/tk) Die Stadt Frankfurt führt ein digitales Kontrollsystem für Fahrdienste ein. Bei Verstößen gegen die Regeln soll der Zugang umgehend entzogen werden.

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Die Spiele in Los Angeles setzen 2028 auf den Fahrdienstvermittler Uber. Kritik kommt nicht nur aus Deutschland – und stellt Fragen an die olympischen Werte.

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In über einem Dutzend Städte demonstrierte das Taxigewerbe heute für Mindestpreise und gegen Sozialdumping von Uber & Co. Rund 4.000 Fahrerinnen und Fahrer beteiligten sich bundesweit am Nationalen Aktionstag.

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In über einem Dutzend Städte demonstrierte das Taxigewerbe heute für Mindestpreise und gegen Sozialdumping von Uber & Co. Rund 4.000 Fahrerinnen und Fahrer beteiligten sich bundesweit am Nationalen Aktionstag.

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Rund 60 Taxis beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag und setzten so ein deutliches Signal an Verwaltung und Politik.

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Es ist heiß auf dem Platz der Menschenrechte, als Patrick Meinhardt vor die Menge tritt. Seine klare Botschaft: Das Taxigewerbe sieht sich im Überlebenskampf – und fordert politischen Rückhalt.

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Am heutigen 2. Juli 2025 steht Berlin im Zentrum des nationalen Taxi-Aktionstags: Taxifahrerinnen und -fahrer aus der Hauptstadt versammeln sich ab dem Vormittag rund um den Tiergarten, Schwerpunkt Brandenburger Tor. Bundesweit sind Proteste in mehr als zehn Städten angemeldet – in Berlin wird mit etwa 1.000 Fahrzeugen gerechnet, wie die dpa meldet.

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In 13 deutschen Städten demonstriert heute, am 2. Juli 2025, fast zeitgleich das Taxigewerbe. Auch in Hannover formiert sich der Protest, organisiert von der Hallo Taxi 3811 GmbH. Die Forderung ist eindeutig: Mindestfahrpreise für alle – jetzt!

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Am gestrigen Dienstag, 1. Juli 2025, versammelten sich in Frankfurt hunderte Taxifahrerinnen und Taxifahrer, um lautstark den Nationalen Protesttag einzuleiten. Der BVTM sprach sogar von über 600 teilnehmenden Fahrzeugen und rund 1.200 Taxlern, die auf die Straße gingen. Ein gelungener Auftakt!

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Das Taxi- und Mietwagengewerbe fordert Schutz vor Wettbewerbsverzerrung – die Bundesregierung verweist auf laufende Maßnahmen. In der Sache scheint man sich einig, bei der Vorgehensweise und beim Tempo gibt es noch erheblichen Diskussionsbedarf.

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Am Mittwoch, den 2. Juli 2025, soll es laut werden in vielen deutschen Städten – allerdings nicht nur durch Motoren und Hupen. Das Taxigewerbe ruft bundesweit zum Protest auf. Geplant sind Demonstrationen und Autokorsos in mindestens 14 Städten, darunter Berlin, Köln, Frankfurt und Stuttgart. Das Ziel: Aufmerksamkeit für eine Branche, die sich durch die Konkurrenz großer Plattform-Anbieter zunehmend in die Enge gedrängt sieht.

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Am Freitagvormittag rollte ein lautstarker Protest durch die Innenstadt von Fürstenfeldbruck: etwa 50 Taxis, die meisten davon mit Münchner Kennzeichen, fuhren im Korso um das Landratsamt. Und auch in Freising formierte sich Protest. Neben den lautstarken Protesten suchten die Taxler aber auch das klärende Gespräch mit den Behörden.

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Am 15. November lädt das Rote Rathaus in Berlin zum ersten Hip‑Hop‑Ball – eine Premiere, die kulturelle Szene und urbane Ästhetik versprechen soll. Doch beim Taxi‑ und Mietwagenverband (TMV) schlägt das Konzept hohe Wellen: Der Verband übt scharfe Kritik an der aktuellen Patenschaft des Regierenden Bürgermeisters und wendet sich gegen den Hauptsponsor Uber.

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Am 15. November 2025 wird das Rote Rathaus in Berlin erstmals Schauplatz eines Hip‑Hop‑Balls sein – einem kulturellen Brückenschlag zwischen urbaner Szene und klassischer Eleganz. Aber wieder ist der amerikanische Plattformbetreiber Sponsor eines Großereignisses in der Bundeshauptstadt, während das LABO gegen Uber & Co. kämpft.

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Los Angeles/San Francisco – Wer sich in Kalifornien ein Taxi ohne Fahrer bestellt, zahlt nicht nur mehr – er wartet auch länger. Dennoch wächst das Interesse an Waymos Robotaxis. Eine aktuelle Studie der Analysefirma Obi zeigt: Die autonome Konkurrenz zu Uber und Lyft hat ihren Preis. Und trotzdem ihre Kundschaft.

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Mit dem Erwerb von Freenow durch den US-amerikanischen Fahrdienstleister Lyft für rund 175 Millionen Euro steht das europäische Taxigewerbe vor einem bedeutenden Umbruch. Freenow kooperiert mittlerweile mit zahlreichen Taxizentralen in Deutschland. Zum Start der Zusammenarbeit mit den Hamburger Taxi-Zentralen Funktaxi Bergedorf und Taxi Alstertal waren wir in der deutschen Freenow-Zentrale in Hamburg.
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Am Dienstag, den 2. Juli 2025, will das Taxigewerbe ein deutliches Zeichen setzen – mit bundesweiten Protestaktionen unter dem Motto „Nationaler Aktionstag Taxi“. Der Bundesverband Taxi- und Mietwagen (BVTM) stellt nun eine Webseite bereit, auf der Materialien für die Demos heruntergeladen werden können.

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Wer im Sommer an die Amalfiküste reist, braucht vor allem eins: Geduld. Die weltberühmte Küstenstraße, die sich in engen Serpentinen zwischen Positano und Vietri sul Mare entlangschlängelt, ist malerisch – und überlastet. Jahr für Jahr stauen sich dort Mietwagen, Busse, Roller, während die Luft flimmert und die Hupe zur Begleitmusik des Urlaubs wird.

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Mit der Einführung von „Uber Health“ in Deutschland hat der US-Plattformkonzern Uber ein neues Geschäftsfeld ins Visier genommen – und es ist ausgerechnet jenes, das für viele Taxiunternehmen überlebenswichtig ist: die Krankenfahrt.

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Die Sorge ist nicht neu, doch sie wird drängender: In Brandenburg nehmen die Anmeldungen für Mietwagen rasant zu – und mit ihnen die Befürchtungen vor einem unregulierten Wachstum des taxiähnlichen Gewerbes.

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Wer in München ein Taxi nimmt, weiß meist vorher, dass es kein Schnäppchen wird. Nun aber hat eine Untersuchung des Reiseanbieters „Fit Reisen“ das Bauchgefühl vieler Fahrgäste mit Zahlen unterlegt. Demnach ist Taxifahren in der bayerischen Landeshauptstadt im bundesweiten Vergleich am teuersten. Eine zehn Kilometer lange Fahrt schlägt in München mit 32,90 Euro zu Buche – das sind über drei Euro mehr als im bundesweiten Durchschnitt (29,89 Euro) und sogar mehr als in Berlin oder Frankfurt.

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Mitte Mai rückten bundesweit rund 900 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls aus, um das Taxi- und Mietwagengewerbe genauer unter die Lupe zu nehmen. Fast 1.600 Fahrerinnen und Fahrer wurden befragt, 260 Geschäftsunterlagen geprüft – mit teils ernüchternden Ergebnissen.

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(dpa) Bislang vermittelt der US-Dienstleister Uber in Deutschland Mietwagenfahrten und Essenslieferungen. In neun deutschen Städten weitet der US-Konzern sein Angebot nun aus.

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Rückzug aus dem Mietwagengeschäft, Fokus auf das Taxigewerbe, neue Preismodelle und Kooperationen – die Entwicklungen rund um FREENOW spiegeln den Wandel im Mobilitätsmarkt und zeigen, wie sich die Plattform strategisch neu ausrichtet.

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Richtungsstreit in der Taxi München eG: Wer sitzt am Steuer der Genossenschaft? Ein Konflikt zwischen Vorstand und Aufsichtsrat spitzt sich zu – im Zentrum stehen Uber, Integrität und die Zukunft des Münchner Taxigewerbes.

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Im Konferenzsaal des Marriott Hotels in Darmstadt ist es ruhig, als Herwig Kollar das Mikrofon ergreift. Der Präsident des Bundesverbands Taxi und Mietwagen (BVTM) blickt in erwartungsvolle Gesichter. Es ist der Nachmittag des 6. Mai – der öffentliche Teil des Verbandstreffens hat begonnen. Kollar präsentiert ein Programm, das die zentralen Herausforderungen des Gewerbes benennt: Bundespolitik, Krankenfahrten, Plattformen, Europa.

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Ursprünglich sollte der Münchner Stadtrat noch im April über die Einführung von Mindestbeförderungsentgelten für Mietwagen entscheiden. Doch der Punkt wurde kurzfristig von der Tagesordnung genommen. Zu viele offene Fragen, heißt es. Die Entscheidung wird nun vertagt – auf die nächste Sitzung in etwa vier Wochen.

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Das Auto fährt vor, die Tür öffnet sich – kein Mensch sitzt am Steuer. Was vor Jahren noch nach Zukunftsmusik klang, rollt nun in einigen US-Städten auf den Asphalt. Und Volkswagen will mitspielen: Ende dieses Jahres soll in Los Angeles die Testphase für den ID.Buzz AD beginnen, einer autonomen Version des bekannten Elektro-Kleinbusses. Partner auf diesem Weg ist kein Geringerer als Uber.

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Das Labo (Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten) überprüft die Taxi-Bestände bei Vermittlungsplattformen und greift mit konsequenten Maßnahmen gegen die „schwarzen Schafe“ durch. Doch Uber & Co. haben natürlich bereits ein Schlupfloch gefunden.

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Rund 80 Taxis beteiligten sich gestern an einem eindrucksvollen Korso durch die Mainzer Innenstadt. Ziel der Demonstration war es, auf die zunehmend existenzbedrohenden Auswirkungen unlauterer Geschäftspraktiken von Plattformanbietern wie Uber aufmerksam zu machen – und zugleich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit in den Dialog zu treten.

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Eine Allianz aus Plattformbetreibern, Fahrdienst-Vermittlern und Lobbygruppen warnt aktuell lautstark vor Mindestpreisen für Mietwagenfahrten in München. Denn wenn – wie in der Petition des Verbandes wirfahren - von „Preiswahnsinn“ gesprochen wird, sollte man genauer hinschauen, wer da eigentlich spricht – und in wessen Interesse.

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Wer spätabends am Bahnhof strandet und auf die App von Uber oder Bolt vertraut, erlebt nicht selten eine Enttäuschung. Angeblich verfügbare Fahrten entpuppen sich als Fata Morgana – der Algorithmus sucht vergeblich nach einem Fahrer, die Bestellung wird storniert. Solche Erfahrungen häufen sich, wie Nutzerberichte zeigen.

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Uber, die US-amerikanische Plattform für Fahrtenvermittlung, weitet ihren Dienst in Nordrhein-Westfalen aus. Seit Kurzem können auch in Bielefeld, Gelsenkirchen und Moers Fahrten über die Uber-App gebucht werden. Damit ist der Dienst nun in 17 Städten des Bundeslandes aktiv.

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Japan, ein Land mit hochentwickeltem Nahverkehr, aber wachsenden Mobilitätslücken auf dem Land, stellt seine Verkehrsstrukturen leise, aber grundlegend um. Jetzt soll Ride-Hailing helfen, die Lücken im Verkehrssystem zu füllen.

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Von außen betrachtet könnte man meinen, es handle sich um einen klassischen Zielkonflikt zwischen Ökonomie und Ethik. Doch beim genaueren Hinsehen offenbart sich: Es geht um Haltung – und um Glaubwürdigkeit.

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Am Montagnachmittag den 7. April 2025 versammelten sich rund 40 Taxis vor der Mercatorhalle in Duisburg. Dort tagte gleichzeitig der Stadtrat – drinnen wurde beraten, draußen demonstriert. Die Fahrer protestierten, wie schon am 28. März, gegen wachsenden Wettbewerbsdruck durch Plattformanbieter wie Uber und Bolt.