Es gibt sie noch, die großen Dramen unserer Zeit. Keine griechische Tragödie, kein Shakespeare-Stück kommt an das heran, was sich derzeit in der Münchner Taxi-Genossenschaft abspielt. Intrigen, Machtkämpfe, Verrat – das ganze Arsenal der politischen Kunstfertigkeit wird hier angewendet, während das eigentliche Problem unbeantwortet bleibt: Wohin steuert das Taxigewerbe?