Lieferwagen, Vans und Transporter

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Im Rahmen der Fahrvorstellung des VW Caddy 5 wird die erste Auszeichnung für den Van überreicht an VWN-Vertriebs- und Marketingchef Heinz-Jürgen Löw. Die Leser honorieren zahlreiche Innovationen.

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Kurz vor der Markteinführung der zivilen Varianten von Caddy 5 und Caddy Maxi 5 hat Volkswagen Nutzfahrzeuge die erste Preisliste für das Modelljahr 2021 veröffentlicht, die für Taxi- und Mietwagenunternehmer aber nicht mehr als erste Anhaltspunkte bietet.

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Die neue Variante ist auch für den Ausbau als Kleinbus oder Rollstuhltaxi gedacht und mit der neuen 10-Gang-Wandlerautomatik zu haben.

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Mit der Geely-Übernahme 2013 startete die einstige Londoner Taxi Company in ein neues Zeitalter. Gregor Soller von VISION mobility, Schwester-Zeitschrift von taxi heute, hat die Produktion im britischen Ansty besucht.

Ziemlich genau 100 Meilen sind es von London Heathrow zum Ansty Business Park vor den Toren Coventrys. Genau diese Route absolvierten zwei deutsche Fachjournalisten im Fond des LEVC TX und freuten sich über die Corona-sichere Trennwand zum Fahrer, die andererseits eine Kommunikation per Mikro-Lautsprecheranlage nötig macht, und das üppige Raumangebot, welches durch das serienmäßige Glasdach noch verstärkt wird. Dazu kommen die leisen Fahrgeräusche: Im Fond hört man nur das Sirren der Siemens-E-Maschine und wenn dann immer wieder der Volvo-Dreizylinder-Range-Extender beispringt, kriegt man davon am anderen Ende des Autos nichts mit.

Auf langen Strecken dürften die sechs Sitze im Fond etwas komfortabler sein (vor allem die drei Klappsitze gegen die Fahrtrichtung) und der Fahrer sollte beim Klimatisieren mitdenken, um sich Zurufe aus dem Fond zu ersparen. Trotzdem genossen die beiden Auto-Fachleute das aufrechte ganz andere Reisen und wunderten sich dann umso mehr über die Produktion.

Backen statt schweißen

Um das Leergewicht gering zu halten, nutzen die Briten nämlich eine innovative Alu-Verbundbauweise und verkleben das Auto großenteils. Nieten und Schrauben des Rohbaus dienen großenteils der Fixierung der Geometrie. Durch das Kleben werde der Aufbau laut Lee Boyce, der die Produktion verantwortet, drei- bis viermal steifer als wenn man scheißen würde. Energie braucht man trotzdem, denn der Rohbau wird nach Fertigstellung erstmal für 55 Minuten bei 195 Grad Celsius „ausgebacken“ und damit brettsteif. Wie das Ganze im Detail funktioniert, ist die Besonderheit des TX, weshalb die Journalisten diesen Bereich auch nicht im Detail sehen durften und mit Boyce erst beim teilbeplankten Rohbau im Pufferspeicher einstiegen. Über eine Hängebahn werden die Cabs verkabelt und für den Innenausbau vorbereitet. Dann „landen“ sie auf einem autonomen Fördergestell und fahren im Werk eine Schleife für den Innenausbau. Hier lassen sich dann individuell weitere Modelle wie der neue Van VN5 dazusteuern, was laut Boyce für höhere Flexibilität bei der Taktung sorgt.

Anschließend hebt der TX wieder ab und schwebt, wieder auf der Hängebahn, der Hochzeit entgegen. Von unten werden das Vorderachsmodul, der netto 24 kWh Kapazität bietende LG Chem-Akku und die Hinterachse mit der E-Maschine bereitgestellt, dann wird alles verbunden. Aber erst im nächsten Schritt ist die „Hochzeit“ vollendet, wenn von vorn der Volvo-Range-Extender eingeschoben wird. Anschließend wird die markante Front „geschlossen“ und das immer noch meist in schwarz gehaltene „Cab“ landet final und wird auf eigene Räder gestellt. Es folgt das Aufspielen der Software und Befüllen mit Betriebsflüssigkeiten, bevor der dann fertige TX in die Endkontrolle rollt. Am Schluss muss er für ein paar Runden auf die fiese Einfahrbahn, bevor er seinen Dienst beim Kunden antritt.

Die Qualität scheinen die Briten im Griff zu haben: Auch auf schlechten Pisten hört man kein Klappern oder Knistern und der Fahrer, der das TX-Taxi seit zwei Jahren bewegt, hatte außer dem Regelservice nichts – nicht einmal Bremsen, da er die Beläge durch die Rekuperationsmöglichkeiten schont. Gute Vorraussetzungen für einen Einsatz im Taxi- oder Mietwagen-Gewerbe oder in On-Demand-Verkehre, in denen er derzeit in Deutschland am häufigsten eingesetzt wird.

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Ein großes Mehrzweck-Taxi und zwei neue Kleinbusse für den Bus-Führerschein bietet Mercedes-Benz Vans nun im Einrechnungs-Geschäft an.

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Was der britische Van-Hersteller LDV mit den Verbrenner-Maxus-Modellen bis zu seiner Insolvenz nie erreicht hat, holt SAIC jetzt nach: Maxus erhält einen offiziellen Importeur für Deutschland. Der Rolli-Umrüster AMF-Bruns hat eines der Elektromodelle schon bisher angeboten.

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Auch der nächste City-Van von Mercedes-Benz wird wieder ein Bruder des Renault Kangoo. Allerdings möchte der Hersteller die gewerblichen Varianten und die für Privatkunden stärker auseinanderhalten.

 

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Mit ordentlicher Reichweite, der Fähigkeit zum schnellen Laden und bis zu neun Sitzen erfüllt der neue Elektrotransporter wichtige Forderungen der Taxi- und Mietwagenbranche.

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Mit der Ausstattungsvariante Active bekommt der Kasten-Kombi Tourneo Connect eine Offroad-Optik und eine etwas bessere Geländegängigkeit.

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Mit deutlich dynamischerem Handling, niedrigeren Emissionen und Verbrauch sowie einer aufgewerteten Maxi-Version beim Caddy meldet sich VWN kraftvoll zurück. Der TGI ist gesetzt, der Plug-in-Hybrid noch in der Prüfung.

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Der große Transit und sein kleinerer Bruder Tourneo Custom kommen jetzt als Fronttriebler mit einem mechanischen Sperrdifferential. Den Tourneo Custom kann man auch optisch auffälliger gestalten.

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Nach Peugeot und Citroen hat auch Opel als dritte Marke der Franzosen den batterieelektrisch angetriebenen Kleinbus mit bis zu neun Sitzen angekündigt, der Basis eines Elektrotaxis werden könnte.

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Die Wandlerautomatik wird für Varianten mit Heckantrieb angeboten, während es beim Frontantrieb bei einer 6-Gang-Automatik bleibt.

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Die verlängerte Werkbank in Oldenburg baut auch den jüngsten Ableger der französischen Caddy-Konkurrenten zum Taxi oder Mietwagen um.

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Ab dem 27. April 2020 sollen die Werke in Hannover und an den beiden polnischen Standorten schrittweise wieder hochgefahren werden.

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Kai Rosselnbruch, der sich beim Kölner Opel-Händler Paul Bauer stark im Taxi-Geschäft engagiert, hat taxi heute einen Opel Zafira Life L in der Ausstattungsstufe Selection als Test-Taxi zur Verfügung gestellt. Mit Beifahrer-Doppelsitzbank, neun mit Kunstleder bezogenen Sitzen und der größten Länge taugt das Großraumtaxi sowohl für Schülertransporte als auch für Flughafen-Transfers. Der Antriebsstrang passt mit dem 2-l-Dieselmotor, der 130 kW/177 PS leistet, und einer feinen Achtgang-Wandlerautomatik zu allen Bedürfnissen des mobilen Gewerbes. Die Umrüstung zum Taxi erledigte der Kölner Jürgen Weberpals.

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Mit dem Update auf neue Diesel-Motoren erfüllt der Kompaktvan die Vorgaben der Euro 6d-Temp-Norm - und fährt als Variante eVito Tourer mit Antriebsset des EQV über 400 Kilometer weit elektrisch. Zudem gibt es einen Abstandstempomaten, einen aktiven Bremsassistenten und eine bessere Konnektivität.

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Auch die Japaner haben jetzt einen Hochdach-Kombi mit zwei Längen und bis zu sieben Sitzen.

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Am 20. Januar 2020 hat Volkswagen Nutzfahrzeuge in Düsseldorf die fünfte Generation seines Kasten-Kombis vorgestellt, der eine feste Taxi-Größe geworden ist. Leider konnten die Journalisten nur die Version mit kurzem Radstand in Augenschein nehmen, aber die immerhin auch als Siebensitzer. Über die neue Basis Golf 8 kommen einige Fahrerassistenzsysteme ins Angebot.

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Bei der statischen Vorstellung in Düsseldorf war der Caddy Maxi 5 nur als Design-Studie ohne Innenausstattung von außen zu sehen.

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Nutzfahrzeug-Verkäufer der Regionen Nord und Ost übernahmen beim MAN Bus Modification Center in Plauen 50 bestuhlte VW Crafter, die nun größtenteils als Vorführfahrzeuge verfügbar sind.

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Das Offenbacher Unternehmen konzentriert sich jetzt auf Transporter-Fahrgestelle und rüstet keine Mehrzweck-Taxis, Kombis oder Rollstuhlfahrzeuge mehr mit Elektroantrieben aus.

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Die Großraumtaxis Galaxy und S-Max sollen 2021 mit stufenloser Automatik und Hybrid-Antrieb kommen.

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Händler aus zwei Vertriebsregionen von Volkswagen Nutzfahrzeuge haben beim MAN Bus Modification Center in Plauen 50 VW Crafter zu Kombis umbauen lassen, die vornehmlich für die Personenbeförderung gedacht sind und auch als Vorführfahrzeuge zum Einsatz kommen.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge stellt im Februar 2020 den völlig neuen Nachfolger des mehrfach gelifteten Kasten-Kombis Caddy/Caddy Maxi vor und zeigt erste Skizzen von ihm.

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Das Bus Modification Center von MAN in Plauen hat den 500. Transporter des Typs MAN TGE umgebaut. Mit Kombis und Kleinbussen, die auch auf dem VW Crafter basieren dürfen, spricht der Standort auch Taxi-, Mietwagen- und Busunternehmer an.

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Nach dem Sprinter bekommt als nächstes Basismodell für Taxis und Mietwagen die V-Klasse das Multimediasystem MBUX mit seiner ausgefuchsten Sprachsteuerung.

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Der flache Van bekommt adaptive LED-Scheinwerfer, die bei Nachtschichten vorteilhaft sind.

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Der elektrisch angetriebene Transporter kommt schon 2020, sein bestuhlter Verwandter Zafira Life-e aber erst ein Jahr später.

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Die Franzosen und die Italiener arbeiten intensiv an einem Zusammenschluss, dessen Folgen für die Taxi- und Mietwagen-Welt noch nicht absehbar sind.

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Mit dem Agilis Cross Climate steht nun auch ein Ganzjahresreifen für Hochdach-Kombis und Großraum-Taxis zur Verfügung.

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Die Dieselmotoren erfüllen beim Kombi jetzt die Abgasnorm Euro 6d-Temp, aber anders als beim Samenspender Renault Trafic gibt es kein Doppelkupplungsgetriebe als Automatik.

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Ein breites Spektrum der Personenbeförderung bis hin zum Flughafen-Shuttle decken die Vito, eVito, V-Klassen und Sprinter ab.

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Auf der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse NUFAM wurde auch der Kasten-Kombi für die Personenbeförderung ausgestellt.

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Als erste Plug-in-Hybride unter den Großraumtaxis sollen die Modelle mit Range Extender rund 50 Kilometer weit elektrisch fahren können.

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Der Ford Transit bekommt neue 2-l-Dieselmotoren und ist um bis zu 75 Kilogramm leichter geworden.

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Auf der Karlsruher Messe können auch Besucher der Mitgliederversammlung des Verbandes des Verkehrsgewerbes Baden Toyotas Kasten-Kombi anschauen.

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Mercedes-Benz Vans möchte sein Taxi-„Küken“ Citan mit einer Neuentwicklung aufpäppeln.

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Die Kooperationsgespräche zwischen Volkswagen Nutzfahrzeuge und Ford haben bisher den großen Transporter aufgespart.

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Alle bestuhlten Varianten des Volkswagen Transporters laufen künftig unter der Bezeichnung „Bulli 6.1“. Die Modellpflege brachte den Großraumtaxis aus Hannover vor allem eine elektromechanische Lenkung und damit neue „Assistenten“. Neue Armaturentafeln und Infotainment-Systeme dürften auch den Spieltrieb selbstfahrender Taxi- und Mietwagenunternehmer stärken.

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Die Modellpflege zum VW Bulli 6.1 bringt im Wesentlichen neue Armaturentafeln mit mehr Ablagen und eine elektromechanische Servolenkung, die mehr Assistenzsysteme erlaubt.

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Selbst mit kurzem Radstand bietet der junge Caddy-Konkurrent viel Platz, ist sehr komfortabel und auch mit Automatik sehr sparsam. Das zeigte der taxi heute-Test.

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Als Verwandten von Citroën, Peugeot und Toyota bringt Opel seinen neuen Neunsitzer. Er soll auch die hochwertige Personenbeförderung ansprechen.

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Mit dem Modelljahr 2020 bringt Fiat Professional im Ducato eine Wandlerautomatik von ZF und kündigt eine Elektro-Variante an.

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Der von Jürgen Weberpals ausgerüstete Taxi-Testwagen von Opel-Bauer aus Köln bietet einen sehr gut ausgestatteten Arbeitsplatz mit hoher Flexibilität.

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Der Opel Combo Life L2 ist als siebensitziges Taxi ein ernst zu nehmender Wettbewerber des VW Caddy Maxi. Der blitzgescheite Umbau von Opel-Bauer aus Köln und des Kölner Umrüsters Jürgen Weberpals zeigte im taxi heute-Test ein hohes Maß an Komfort, ein gutes Raumangebot und hohe Variabilität. Sparsam lässt er sich mit der fein schaltenden Achtgang-Wandlerautomatik auch noch fahren.

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Ein Statement von Volkswagen und Ford zur gemeinsamen Entwicklung neuer Nutzfahrzeuge erwähnt den jungen großen Transporter gar nicht mehr.

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Mit dem Modelljahr 2020 bringt Fiat Professional im Ducato eine Wandlerautomatik von ZF.

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Nach den Geschwistern Citroen und Peugeot und Partner Toyota bringt Opel seinen neuen Transporter. Er soll neben Familien auch die hochwertige Personenbeförderung ansprechen.

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Einen neuen 2-l-Dieselmotor kann man in zwei von drei Leistungsstufen mit einem Doppelkupplungsgetriebe bestellen.

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Der mit dem Fiat Ducato zusammen gebaute Boxer bekommt Dieselmotoren nach der Abgasnorm Euro 6d-TEMP sowie einen Elektroantrieb.

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Der Hyundai H-1 Travel bekommt neue Scheinwerfer und Dieselmotoren nach der Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

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Ende Juni wird das Modelljahr 2020 präsentiert. Mit ihr hält unter anderem eine Automatik Einzug.

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Selbst mit dem kurzen Radstand bietet er viel Platz, ist sehr komfortabel und auch mit Automatik sehr sparsam. Das zeigte der taxi heute-Test.

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Der Peugeot Rifter HDi 130 EAT8 mit kurzem Radstand ist ein geräumiger und komfortabler Fünfsitzer mit leisem, sparsamem Motor und sehr guter Achtgang-Wandlerautomatik. Einen guten Arbeitsplatz für den Fahrer bietet er auch.

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Von den Sparmaßnahmen profitieren auch die Kombis, die mit Systemboden oft Gewichtsprobleme bekommen.

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Eine Modellpflege beschert dem Trafic ein Doppelkupplungsgetriebe, dem Master ein paar neue Details und beiden neue Dieselmotoren.

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Das Großraumtaxi Expert Kombi ist jetzt auch mit einem 1,5-l-Dieselmotor bestellbar, der 75 kW/100 PS leistet und die Abgasnorm Euro 6d-TEMP erfüllt.

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Bei Volkswagen kommen Updates in Mode. Außer dem Passat erfährt nun auch der T6 als Bulli 6.1 eine Modellpflege, die sich vor allem im Cockpit zeigt. Bei Volkswagen kommen Updates in Mode. Außer dem Passat erfährt nun auch der T6 als Bulli 6.1 eine Modellpflege, die sich vor allem im Cockpit zeigt.