Lieferwagen, Vans und Transporter
Mit der VAN.EA-Plattform will Mercedes die einstigen Zwillinge Vito und V-Klasse viel weiter ausdifferenzieren. Und peilt damit auf den wachsenden Markt der Luxus-Vans in China. Ein erster Blick auf das "Showcar" Vision V offenbart: Hierzulande eine sehr spitze Zielgruppe…
Seit zehn (!) Jahren tut der „Wagen 447“ Dienst im Daimler- sorry – Mercedes-Benz-Programm. Und wenn man weiß, dass unter der Hülle teils noch der Vorgänger W639 von 2003 steckt, dann ist die Basis schon bald ein viertel Jahrhundert alt. Und dafür dank permanenter Pflege immer noch frisch!
Enormes Potenzial sieht Nissan, die japanische Schwester von Renault bei leichten Nutzfahrzeugen. Mit dem Interstar als Aushängeschild und zahlreichen Sonderauf- und ausbauten ab Werk Anteile am Markt gewinnen.
Der Stellantis Hochdach-Kombi hat im Zuge des Facelifts eine neue Front und ein neues Infotainment spendiert bekommen. Leider beleibt die Reichweite des Combo mit 338 Kilometern weiterhin überschaubar.
Den Start ins reine Elektrozeitalter und einen großen Sprung soll die nächste Generation Transporter mit Stern machen. Und man will den Unterschied: Eine Basis, zwei Zielgruppen, Gewerbe und Luxus. Wir berichten über erste exklusive Eindrücke mit dem Prototypen bei der Tour zum Nordkap.
Die Bilder gewähren den Blick auf die innovativen Multitools für Profis.
Mit einer komplett neuen elektrischen Plattform will die Van-Sparte der Schwaben ab 2026 die rein elektrische Ära richtig einläuten. Die Prototypen drehen erste Erprobungsrunden, perfekt getarnt mit der alten Hülle. Der modular aufgebaute Nachfolger soll einen deutlichen Technologiesprung machen und private wie gewerbliche Kunden ansprechen.
Kia feiert mit den sogenannten PBVs ein Comeback bei den Nutzfahrzeugen. Und setzt auf rein elektrische Plattform, die spektakuläres Design ermöglicht. Zudem will man bei Kosten, Raumeffizienz, Reichweite und Ladetempo neue Maßstäbe setzen. Erste Eindrücke im Rahmen des „Van of the Year“.
Die erste Runde im Rahmen des "Van of the Year" und im direkten Vergleich wird klar, dass einem selbst topmoderne Verbrenner mittlerweile alt vorkommen: Der E-Transit Custom fährt dem Diesel nicht nur bei Performance, Komfort und Effizienz davon, er bietet zudem kaum weniger Praktikabilität. Den höheren Preis kontern niedrigere Kosten.
Natürlich ist der PHEV-Van kein Vollstromer, aber besser als der preisgleiche Diesel. Zumindest wenn man viel in der Stadt und im Umland unterwegs ist. Verbräuche zwischen 2,8 und 4,3 l/100 km sind kein Problem. Erste Tour im Rahmen des "Van of the Year".
Heute hat Euro NCAP zum ersten Mal die Unfallverhütungsbewertungen für zehn Kleintransporter in der Kategorie der kleinen Kastenwagen veröffentlicht, von denen die meisten auch als entsprechende Versionen für den Personenverkehr erhältlich sind. Mercedes und VW erhalten Platin, Stellantis und Renault erreichen die Gold-Bewertung.
Es hat sich doch mehr getan, unterm Blech von E-Combo & Co.: Mit einer neuen LFP-Akku und Batteriemanagement, drei Rekuperationsstufen und Wärmepumpe kommt der E-Van endlich in Fahrt. Und bietet praxisnahe Reichweite.
Ab 18.550 Euro startet der neue Van in den Markt. Preiswerter lassen sich zwei Paletten kaum transportieren. Auch der Kombi sowie der Pkw Tourneo könnten Mischnutzer ansprechen. Zumal die Technik up to date ist. Und: Im Gegensatz zum großen Caddy-Ableger Connect kommt der Courier als BEV.
Er soll kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die E-Mobilität erleichtern: Der E-Van setzt auf ein Package mit 330 km Reichweite, 125-kW-Lader und Rundum-Service. Zudem gibt's zweijährige Service-Intervalle ohne Begrenzung und bis zu 40 Prozent niedrigere Betriebskosten.