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Ford speckt den dicken Transit ab

Von den Sparmaßnahmen profitieren auch die Kombis, die mit Systemboden oft Gewichtsprobleme bekommen.

Die Gewichtsersparnis ist beim langen Radstand mit Heckantrieb und mittelhohem Dach am höchsten. (Foto: Ford)
Die Gewichtsersparnis ist beim langen Radstand mit Heckantrieb und mittelhohem Dach am höchsten. (Foto: Ford)
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Dietmar Fund

Ab Mitte 2019 kommt die nächste Generation des großen Transporters Ford Transit auf den Markt, die sich durch eine deutliche Gewichtseinsparung auszeichnen soll. Unter anderem durch eine Motorhaube aus Aluminium und formgedrehte Räder soll das Eigengewicht um bis zu 80 Kilogramm sinken, teilt Ford mit.

Diesen Wert gibt der Hersteller für das Modell mit 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, langem Radstand, mittelhohem Dach und Heckantrieb an, der oft als Basis von Mehrzweck-Taxis mit Systemboden dient. Bei den Varianten mit Frontantrieb, die in der Schülerbeförderung häufiger eingesetzt werden, beträgt der Nutzlastgewinn immerhin noch 48 Kilogramm.

Die Laderaum-Trennwand aus hochfestem Verbundwerkstoff, die in den Kastenwagen die stählerne Variante ersetzt, ist bei der Personenbeförderung naturgemäß kein Thema.

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