Laut dem Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland hat die Einführung des Mindestlohns die Zahl der Minijobber am Taxi-Lenkrad gesteigert und nicht zu mehr festen Arbeitsverhältnissen geführt.
Das Bundesarbeitsgericht hat den Gerichtshof der Europäischen Union um Klärung der Frage gebeten, ob ein Arbeitgeber Urlaub notfalls anordnen muss, damit er nicht verfällt.
Der selbständige Berater Siegfried W. Kerler riet den Besuchern des Taxitages 2016 der IHK Regensburg dazu, lieber ihre Taxis besser auszulasten als an höheren Taxi-Tarifen zu arbeiten.
Durch die organisatorischen Auswirkungen des Mindestlohns sind die Personalkosten südbadischer Taxi- und Mietwagenunternehmer um bis zu 20 Prozent gestiegen.
Der Vorsitzende des Verbandes des Württembergischen Verkehrsgewerbes freut sich über gute Abschlüsse für Krankenfahrten und ärgert sich über Politiker, die sich von App-Vermittlern vor deren Karren spannen lassen.
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass man beide Sonderzahlungen auch in monatlichen Teilbeträgen auszahlen und dann auf den Mindestlohn anrechnen darf.
Die Initiative einiger Bielefelder Taxiunternehmer und die Bielefelder Verkehrswacht laden auch Unternehmer aus anderen Regionen zu eintägigen Grundkursen ein.
Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes vermutet, dass die gemeinnützigen Organisationen mit Steuervorteilen arbeiten und beim Mindestlohn tricksen.
Neben guter Bezahlung schätzen Mitarbeiter auch, wenn man ihnen Wertschätzung entgegenbringt. Das ergab eine Umfrage der Talent- und Karriereberatung von Rundstedt.
Bei einer Schwerpunktprüfung im Taxigewerbe traten eine Menge Fälle zutage, in denen mögliche Verstöße gegen das Mindestlohngesetz näher untersucht werden sollen.
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte eine Entscheidung des Berliner Arbeitsgerichts, das Ausnahmen nur bei einer existenzgefährdenden Lage des Betriebes erlaubt.
Der Landesverband Berlin-Brandenburg des Sozialverbands Deutschland startet demnächst ein dreijähriges Projekt zur Inklusion im öffentlichen Nahverkehr.
Bei einem Pilotprojekt mit vier Terminen werden Vertreter von Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge auf die Bedürfnisse von Taxi- und Mietwagenunternehmern eingestimmt.
Der Bundesverband der Chauffeur und Limousinen Service Unternehmen in Deutschland rät dazu, Chauffeure anzustellen, die sonst als Scheinselbständige gelten würden.
Am 4. Juli informiert taxi heute bei einem zweistündigen Seminar in Berlin über die Marktchancen von Rollstuhltaxis und die Wünsche von Rollstuhlfahrern.
Bei der Jahreshauptversammlung des Verbandes des Württembergischen Verkehrsgewerbes kritisierte Nicole Razavi den App-Vermittler Uber sowie die SPD wegen des Mindestlohngesetzes.
In einem fünfseitigen pdf-Dokument klärt die Deutsche Anwaltshotline einige Fragen, bei denen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber oft nicht einig werden.
Klärende Aussagen zur Verrechnung von Zahlungen mit dem Mindestlohn und zu den Aufzeichnungspflichten brachte eine Veranstaltung des VDV Rheinland e.V. und der SVG e.G. in Emmelshausen.