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Ältere Mitarbeiter muss man anders anpacken

Gute Ratschläge für Taxi- und Mietwagenunternehmer brachte eine Veranstaltung der IHK für München und Oberbayern zum Thema „Lebenslanges Lernen“.
Prof. Dr. Martin Korte schilderte sehr anschaulich die Lernprozesse im menschlichen Gehirn. (Foto: Dietmar Fund)
Prof. Dr. Martin Korte schilderte sehr anschaulich die Lernprozesse im menschlichen Gehirn. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Auch Taxi- und Mietwagenunternehmer müssen sich in immer kürzeren Zeiträumen neuen Entwicklungen stellen und dabei ihre Mitarbeiter „mitnehmen“. Daher ist es ratsam, auch ältere und erfahrene Angestellte regelmäßig fortzubilden. Wer das lange nicht getan hat, muss höhere Hürden auch der Mitarbeiter überwinden. Er sollte den Mitarbeitern die geänderten Rahmenbedingungen schildern, ihnen mehr Anreize zur Fortbildung geben, speziell ältere Mitarbeiter langsam an das Thema heranführen und ihnen Fehler beim Lernen zugestehen. Diese Ratschläge gab der Hirnforscher Prof. Dr. Martin Korte von der Technischen Universität Braunschweig bei der Tagung „Lebenslanges Lernen“. Sie fand am Vormittag des 15. Februar 2017 statt und wurde von der IHK für München und Oberbayern veranstaltet.

Korte gab seinem Publikum viele praktische Tipps zur Funktionsweise des menschlichen Gehirns und zu seinem Alterungsprozess, der schon ab 25 Jahren beginne. Er schilderte, welche Auswirkungen das auf das Lernen älterer Mitarbeiter hat, und berichtete, mit welchen Sportarten und Aktivitäten man der natürlichen Alterung entgegenwirken kann. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion brachten auch Vertreter namhafter Firmen ihre Erfahrungen mit der Weiterbildung älterer Mitarbeiter ein.

Einen Bericht über die interessante Veranstaltung bringt taxi heute in einer der nächsten Ausgaben.

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