Die Zeitschrift VISION mobility richtet sich an mobilitätsbegeisterte Menschen bzw. Flottenmanager und begleitet den Technologiewandel in Sachen Automotive und Mobilität.
QR-Codes, die zu Rettungskarten führen, gibt es jetzt auch farblich kodiert, um Feuerwehrleute schnell über den Antrieb eines Fahrzeugs zu informieren.
Die Plattform erdgas mobil hat ihre Erdgastankstellen-App überarbeitet und erstmals auch für Smartphones mit dem Betriebssystem Android nutzbar gemacht.
Ein Wiesbadener Hersteller liefert jetzt QR-Codes auf Aufklebern, die Rettungsdienste nach einem schweren Unfall rasch zur passenden Rettungskarte leiten.
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) hofft, dass die deutschen Behörden die Vermittlung von Fahrern ohne P-Schein zügig untersagen, die Uber in Berlin gestartet hat.
Ein finnisches Unternehmen will nun auch hierzulande Steuergeräte vertreiben, die in Verbindung mit einer App eine komfortable Steuerung über ein Smartphone zulassen.
Seit Ende 2013 haben alle neuen Pkw von Mercedes-Benz und Smart einen QR-Code am Auto, mit dem Rettungskräfte schnell herausfinden, wo sie gefahrlos die Schere ansetzen können.
Die App der fms-Zentralen „taxi.eu“ erweitert ihren Vermittlungsservice ab sofort auf Luxemburg. Neuer Partner ist Taxis Colux, ein seit den 30-er Jahren renommiertes Taxiunternehmen aus der Hauptstadt des Großherzogtums.
Die Daimler-Mobilitätsplattform ist ab sofort auch in München verfügbar und ermöglicht Nutzern den Abruf der unterschiedlichen Mobilitätsangebote aus einer Anwendung heraus.
Etliche Taxizentralen, bei denen für die Auftragsvermittlung das System von gefos oder von Seibt & Straub verwendet wird, können ihren angeschlossenen Taxiunternehmern und Fahrern schon bald eine besonders komfortable Form der Abrechnung ermöglichen.
Die inzwischen dritte Finanzierungsrunde bringt myTaxi erneut einen zweistelligen Millionenbetrag ein. Ein Teil davon soll in den neu angebotenen Dienst „myTaxi Delivery“ fließen.
Die myTaxi-Betreiber testen in Hamburg derzeit ein weiteres Geschäftsfeld. Taxifahrer sollen online bestellte Waren noch am selben Tag an Kunden ausliefern.
Das Fachmagazin taxi heute weitet den exklusiven Service für seine Abonnenten aus: Seit einigen Tagen gibt es das unabhängige Magazin für Taxi- und Mietwagenunternehmer auch als App.
Das Portal Taxi.de meldet ein weiteres Angebot in seiner Dienstleistungspalette. Taxizentralen und Unternehmen können die Anrufe ab sofort auf das Call-Center von Taxi.de umleiten.
Das Portal taxi.de startet die Lizensierung seiner Dienste im Ausland. Damit sollen die App und die Vermittlungssoftware künftig auch von Taxiunternehmern aus anderen Ländern individuell genutzt werden können.
Intelligent Apps will neben der klassischen App myTaxi nun auch eine cloud-basierte Lösung etablieren, die kleineren Zentralen und Taxiunternehmern die Auftragsvermittlung erleichtern soll.
Die App der fms-Zentralen „taxi.eu“ ist ab sofort in drei weiteren Städten verfügbar und wurde zudem erstmals auf der am Wochenende zu Ende gegangenen Tourismus-Leitmesse ITB vorgestellt.
Aus dem Taxigewerbe heraus erntete „myTaxi“ in den vergangenen drei Jahren jede Menge Widerstand, bei den Nutzern ist die Bestell-App aber äußerst beliebt. Nun wurde sie auch von der iTunes-Redaktion sowie einer Fachjury von Burda/Focus ausgezeichnet.
Um die Dienstleistungsqualität der vermittelten Taxifahrten zu erhöhen, haben die Betreiber der App myTaxi nun für Berlin einen Aufnahmestopp für neue Fahrer und die Einrichtung einer Warteliste beschlossen.
Im Dezember 2007 schlossen sich drei Taxizentralen zur Taxi Deutschland eG zusammen – mit dem Ziel, das Gewerbe insgesamt zu stärken. Die Genossenschaft blickt auf fünf erfolgreiche Jahre zurück, in denen unter anderem die bundeseinheitliche mobile Taxirufnummer 22456 und eine fast lückenlos verfügbare App-Bestellung etabliert werden konnten.
In einem Test hat der ADAC vier mobile Navigationsgeräte und acht Software-Lösungen für Smartphones verglichen. Hauptergebnis: Alle getesteten Navis und Software-Lösungen haben einen Schwachpunkt.
Taxi Berlin wurde mit der App taxi.eu für den "Großen Preis des Mittelstandes 2012" als Finalist für die Region Berlin/Brandenburg nominiert. Mit dem Preis werden besonders innovative mittelständische Unternehmen ausgezeichnet, die sich zudem sozial engagieren und Mitarbeiter in strukturarmen Regionen beschäftigen.
Als einzige Anwendung hat die "Taxi Deutschland"-App in einem Vergleich mobiler Taxiruf-Dienste der Hamburger Morgenpost die Beurteilung "empfehlenswert" erhalten.
Das Internetportal Taxi.de listet ab sofort nicht mehr nur Taxiunternehmen auf, sondern vermittelt deutschlandweit Fahrten via Telefon, Mail oder App. Der Service ist sowohl für Fahrgäste als auch für teilnehmende Taxler kostenlos.
Die fms-Zentralen haben mit „taxi.eu“ bereits zum Gegenangriff auf die branchenfremde Anwendung „myTaxi“ ausgeholt. Nun starten auch die GefoS-Vermittlungen eine Marketing-Offensive zu ihrer App „Taxi Deutschland“, die vor allem mit einer hohen Verfügbarkeit in allen Städten über 5.000 Einwohner punkten will.
Aufregung in Stuttgart: Die dortige Taxizentrale „TAZ“ hat mehreren Funk-Teilnehmern ohne Angabe von Gründen gekündigt. Auffällig dabei: Viele davon nutzen zusätzlich die Smartphone-Applikation „myTaxi“.
Unser Thema des Monats März erklärt, wer und was hinter dem Begriff „Colexio“ steckt und warum Fahrgäste damit für mindestens der Hälfte des Fahrpreises Taxi fahren können.
Nach der ersten Empörung über die neue Liaison zwischen myTaxi und Daimler gehen Taxizentralen nun zum konstruktiven Gegenangriff über. Im Mittelpunkt stehen dabei die zentraleneigenen App-Lösungen.
Die Exklusivklauseln in den Funkverträgen der Wiener Zentrale 40100, die angeschlossenen Taxlern die parallele Nutzung von fremden Apps verbietet, sind unzulässig. Diese Auffassung vertritt die Bundeswettbewerbsbehörde, die nun das Kartellgericht einschalten will.
Mercedes-Benz bietet eine neue iPhone-Applikation zur Gebrauchtwagensuche an. Sie beinhaltet eine große Auswahl an Gebrauchten, Vorführ- und Jahreswagen der Marke mit dem Stern.
Der weltweit größte Anbieter von Navigationsgeräten Garmin hat das Hamburger Unternehmen Navigon gekauft und will damit der stark zunehmenden Konkurrenz durch Smartphone-Apps begegnen.
Die Firma Ogone bietet ab sofort eine Applikation an, mit der Taxler ihr iPhone als virtuelles mobiles Terminal verwenden können, um damit Kredit- und Debitkartenzahlungen im Lastschriftverfahren zu akzeptieren.
Die Firma Payco entwickelt seit vielen Jahren Lösungen für Taxiunternehmer und demonstrierte auch auf der Taximesse ihre Nähe zum Gewerbe. Die neueste Errungenschaft der Hamburger ist ein bundesweites System, mit dem Kunden ihre Taxifahrt bewerten können.
Der Softwareanbieter Sage bietet neben seinem Online-Dienst einfachLohn.de nun auch eine passende iPhone-App an, mit der Lohnabrechnungen auch unterwegs erledigt werden können. Praktisch für Taxiunternehmer mit häufigem Fahrerwechsel: Auch die obligatorische Sofortmeldung kann über die Applikation abgesetzt werden.
Die Firma GefoS aus Schwerte hat auf der AMI die erste iPhone-Applikation vorgestellt, bei der Kunden ausschließlich mit Taxizentralen verbunden werden. Fahrgäste können „Dein Taxi“ aus dem App-Store für 1,59 Euro runterladen.