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App-Offensive der GefoS-Zentralen

Die fms-Zentralen haben mit „taxi.eu“ bereits zum Gegenangriff auf die branchenfremde Anwendung „myTaxi“ ausgeholt. Nun starten auch die GefoS-Vermittlungen eine Marketing-Offensive zu ihrer App „Taxi Deutschland“, die vor allem mit einer hohen Verfügbarkeit in allen Städten über 5.000 Einwohner punkten will.
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Redaktion (allg.)

Lange haben sich die Taxizentralen über die Konkurrenz durch die externe App „myTaxi“ geärgert. Seit einigen Monaten läuft nun mit leistungsstarken eigenen Apps der Gegenangriff, in den sich jetzt auch der Zusammenschluss der mit GefoS-Technik operierenden Zentralen einschaltet.

Deren App „Taxi Deutschland“ gibt es zwar schon seit Anfang 2010, sie wurde zwischenzeitlich aber einem Relaunch unterzogen, der selbstbewusst vermarktet wird. In 2.594 Städten und Gemeinden Deutschland funktioniere „Taxi Deutschland“ nach Angaben der Betreiber bereits und weise damit eine deutlich größere Abdeckung auf als die konkurrierenden Anwendungen.

„Auch in vielen deutschen Großstädten wie z.B. Hamburg, München, Frankfurt, Bremen und Dortmund bietet unsere App den Nutzern die größte Taxiflotte.“, sagt Dieter Schlenker, Vorsitzender der Taxi Deutschland eG.

Dabei will Taxi Deutschland mit einem hohen Service-Standard punkten: „Kunden haben es nicht mit irgendeinem Fahrer zu tun, sondern mit einer Funkzentrale, die entsprechend hohe Standards liefert, wie zum Beispiel Kreditkartenzahlung und die Erfüllung von individuellen Wünschen.“, erklärt Schlenker und betont, dass bei der Zentralen-App die Dienstleistung nicht mit der Taxifahrt endet: „Wenn ein Fahrgast nicht binnen acht Minuten abgeholt wird oder er hinterher etwas im Taxi liegengelassen hat, hilft die Zentrale.“

(sk)
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