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Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) fordert die Sozialministerinnen aus Thüringen und Sachsen-Anhalt dazu auf, für Fahrten von Senioren zum Corona-Impfzentrum eine schnelle Lösung mit Taxis zu organisieren und zu bezahlen.
In Hessen rät eine hochrangige Initiative den über 80-Jährigen dazu, mit dem Taxi nach Frankfurt zum Impfzentrum zu fahren, solange regionale Impfzentren noch nicht geöffnet sind.
Die Hochdach-Kombis von Citroen, Opel, Peugeot und Toyota sind einstweilen nicht mehr mit der vom Taxi-Gewerbe favorisierten Antriebskombination zu haben.
Die hessische Universitätsstadt bietet ab 65 Jahre alten Bürgerinnen und Bürgern die Fahrt im Anruf-Sammel-Taxi zum Preis eines Busfahrscheins an und hat ihnen auch Taxi-Gutscheine geschickt.
Der rheinland-pfälzische Dachverband MOLO fordert die Politik nachdrücklich dazu auf, bei Fahrten zu Impfzentren auf Taxis und Mietwagen statt auf Nachbarschaftshilfe und Bürgerbusse zu setzen.
Die erste für Taxi- und Mietwagenunternehmer interessante Veranstaltung 2021 wurde wegen der Corona-Pandemie vom Januar auf den 13. April 2021 verschoben.
Die Berliner Gesundheitsverwaltung bezahlt nun auch mindestens 80 Jahre alten Bürgerinnen und Bürgern die Taxifahrt zum Impfzentrum und zurück. Sie ist damit ein gutes Vorbild für andere Regionen der Republik.
Die zehn Elektroshuttles des MainzRIDER sollen wegen der Corona-bedingten schwächeren Nachfrage in weiteren Stadtteilen und zu erweiterten Zeiten Erfahrungen sammeln.
Ab dem 4. Januar 2021 können mindestens 90 Jahre alte Bürgerinnen und Bürger kostenlos mit dem Taxi zum ersten Impfzentrum im Stadtteil Treptow fahren.
Die drei aus dem Bundesverband Taxi und Mietwagen ausgetretenen Landesverbände haben jetzt den Taxi- und Mietwagenverband Deutschland TMV e.V. gegründet.
Die Mitgliedsorganisation bekamen mit einem Rundschreiben nicht nur aktuelle Informationen, sondern auch Merkblätter für Unternehmer und für Patienten an die Hand.
Mit einem VW Crafter erfüllt Stephan Scholz hohe Hygiene-Anforderungen und hat gut zu tun. In einer Interessengemeinschaft finden 32 Betriebe immer wieder eine gemeinsame Linie.
Am Standort der Taxi-Ansprechpartners Dietmar Ruhe könnten nach einem Umbau und einem Neubau auch kleinere Fahrveranstaltungen mit Offroad-Anteil stattfinden.
Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. fordert, dass in die PBefG-Novelle genauere Anforderungen an die Barrierefreiheit von Taxis und deren Bestellung aufgenommen werden.
Mit neun Partnern startet im Rhein-Main-Gebiet ein Ridepooling-Projekt, bei dem 150 Elektro-Shuttles in erster Linie Zubringerdienste für Busse und Bahnen leisten und private Pkw ersetzen sollen.
Die Telefon-Auskunft 11880.com möchte Taxi- und Mietwagenunternehmer per Suchmaschinen-Optimierung dabei helfen, im Internet leichter gefunden zu werden.
Bei Krankenfahrten mit Taxis und Mietwagen sollten wie die AOK Plus auch weitere Kassen einen Aufschlag für die aufwändige Desinfektion in Corona-Zeiten bezahlen, fordert der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV).
Taxi- und Mietwagenunternehmer können bis zum 18. April 2021 einen beitragsfreien Ruhe-Versicherungsschutz bekommen. Die Versicherungen Kravag und R+V bieten ähnliche Lösungen für kürzere Zeiträume an.
Die von der Stadt mit bis zu 10.000 Euro geförderten Fahrzeuge stehen nun an drei Abenden pro Woche und auch an Wochenenden oder Feiertagen zur Verfügung.
Der neueste Router von Vodafone verträgt sich nicht mit dem VPN-Client, über den viele Arbeitsplätze im Home Office an Firmen-Server angebunden werden.
Die Bahn-Tochter ioki soll vor den Toren Hamburgs zeigen, wie On-Demand-Sammelverkehre die Anbindung an den ÖPNV verbessern und private Pkw überflüssig machen könnten.
Der zweite Verkehrssicherheitstag der IG Taxi Ortenau und der SVG Baden war eine gute Tauschbörse für Tipps zum richtigen Umgang mit Fahrgästen, die im Rollstuhl sitzen.