Unterbegriffe in diesem Thema:
Antriebsarten, Kraftstoffe und Emissionen
Mit E-Power hat Nissan ein aufwändiges Konzept am Start: Der Verbrenner dient nur zum Laden eines Akkus, der wiederum die Energie für den elektrischen Vortrieb liefert. Das ist so aufwändig, wie es sich anhört, und war bisher nicht wirklich sparsam – doch jetzt hat Nissan massiv nachgelegt.
Der Dacia Jogger hätte alles, was ein universelles Familien- oder Flottenauto braucht: Platz, Komfort, ordentliche Qualität und zeitgemäße Assistenz. Aber auch wenn der gute Hybrid-Antrieb in moderner macht denn je, mindestens 4,5 l/100 km bleiben unterm Strich - und ein vollelektrischer MPV ein sehnlicher Wunsch.
Mit SUE betreten die UE | Studios die Bühne des öffentlichen Verkehrs – und präsentieren ein autonomes Leuchtturmprojekt für den ÖPNV: ein Self-Driving Urban E-Shuttle.
Mit dem neuen Zweieinhalb-Liter-Diesel erhalten Taxi- und Mietwagenbetriebe neben Familien und Flotten ein weiteres Antriebsangebot, das laut Hersteller geringere Betriebskosten und zusätzliche Flexibilität im täglichen Einsatz ermöglichen soll.
Das Model 3 hat seinen Blinkerhebel zurück – und punktet auch sonst mit starker Effizienz beim Fahren und beim Platzangebot. Dazu kommt Punch und eine ordentliche Ladeleistung, aber…
Das Werk in Eisenach besteht seit 35 Jahren. Dort produziert der Hersteller den elektrifizierten Grandland in mehreren Antriebsvarianten. Der Standort wurde für die aktuelle Modellgeneration umfassend umgebaut.
Bei der Präsentation des EX60 hatten wir auch die Möglichkeit, in Round Tables ausgiebig mit Akil Krishnan, Product Line Owner der Baureihe 60, und Michael Fleiss, Chief Strategy and Product Officer, zu sprechen. Offiziell und zwischen den Zeilen wussten beide zu überraschen.
Was in Deutschland noch wie eine Utopie klingt, ist in San Francisco bereits Realität: autonome Taxis, die rund um die Uhr unterwegs sind. Wir haben eine Fahrt in einem solchen Fahrzeug unternommen und sind durchaus angetan vom flüssigen, souveränen und nicht zuletzt höflichen Fahrstil des Roboters.
Der PV5 versteht sich als Mobilitätswerkzeug – angesiedelt zwischen Pkw und Nutzfahrzeug. Diese Zwischenrolle prägt seinen Auftritt: weniger Transporter als viele Lieferwagen, weniger Pkw als klassische Vans. Damit setzt Kia auf eine eigene Nische, in der Flexibilität nicht nur versprochen, sondern konstruktiv mitgedacht wurde. Wir haben die Passanger-Variante rund um Barcelona getestet.
Der Trend scheint unumkehrbar: Immer mehr Hersteller in Europa verlagern ihre Produktionen gen Osteuropa. Nissan bleibt dem britischen Sunderland treu – und hat die Fertigung für den Leaf massiv modernisiert. Wir durften hinter die Kulissen blicken.
Die Japaner launchen den C-HR+ in Deutschland. Das Elektro-C-SUV kommt mit zwei Batteriegrößen, drei Ausstattungslinien und bis zu 607 Kilometern Reichweite WLTP.