Zuschüsse sollen Leipziger Taxiunternehmen den Einstieg ins E-Taxi erleichtern

Die Stadt unterstützt Betriebe finanziell beim Kauf eines Elektrofahrzeugs und will so Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz prüfen.

Symbolbild: Die Stadt Leipzig will Taxiunternehmen gezielt beim Einstieg in die Elektromobilität unterstützen und stellt dafür Fördermittel bereit. | Foto: KI-generiert
Symbolbild: Die Stadt Leipzig will Taxiunternehmen gezielt beim Einstieg in die Elektromobilität unterstützen und stellt dafür Fördermittel bereit. | Foto: KI-generiert

Die Stadt Leipzig hat Taxiunternehmen in das kommunale Mittelstandsförderprogramm aufgenommen und unterstützt damit erstmals gezielt Investitionen in batterieelektrische Taxis. Nach Angaben der Stadt können Betriebe für den Erwerb eines reinen Elektrofahrzeugs einen Zuschuss von bis zu 2.500 Euro erhalten.

Pro Unternehmen ist die Förderung auf ein Fahrzeug begrenzt. Ziel sei es laut Mitteilung, möglichst vielen Betrieben die Möglichkeit zu geben, Elektromobilität im Taxi-Alltag zu erproben und eigene Erfahrungen zu sammeln. Für das Jahr 2026 sind für die neue Förderlinie insgesamt bis zu 25.000 Euro vorgesehen.

Modernisierung der Taxiflotte

Mit dem Förderangebot will Leipzig die schrittweise Modernisierung der städtischen Taxiflotte vorantreiben. Gleichzeitig sollen Lärm- und Abgasemissionen im Stadtgebiet reduziert werden. Die Stadt sieht Taxis als wichtigen Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs und möchte deren Wettbewerbsfähigkeit angesichts steigender Kosten und zunehmenden Wettbewerbs stärken.

Teilnahmebedingungen klar definiert

Antragsberechtigt sind Taxiunternehmen mit Sitz oder selbstständiger Niederlassung in Leipzig. Gefördert wird ausschließlich der Kauf eines reinen Batterieelektrofahrzeugs im Sinne des Elektromobilitätsgesetzes. Die Mittel stammen aus dem Mittelstandsförderprogramm des Amtes für Wirtschaftsförderung. (Quelle: Stadt Leipzig)

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