Die Zeitschrift VISION mobility richtet sich an mobilitätsbegeisterte Menschen bzw. Flottenmanager und begleitet den Technologiewandel in Sachen Automotive und Mobilität.
In der ersten von drei Entwicklungsphasen sollen bis 2020 ertragsschwache Modelle und Varianten wegfallen und das Kerngeschäft profitabler machen. Das soll eine Elektro-Offensive finanzieren.
Die Verkehrsministerkonferenz will den Umstieg auf alternative Antriebe fördern, aber den Ländern auch erlauben, für Taxis und Mietwagen niedrigere Emissionen vorzuschreiben.
Unter der Marke EQ sollen alle batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge, ihr Zubehör und Dienstleistungen rund um die Elektromobilität zusammengefasst werden.
Das aktuelle Taximodell mit Hybridantrieb hat im Eco-Test des Clubs gute Emissionswerte aufgewiesen. Sie sind für die Zertifizierung als Eco-Taxi maßgeblich.
Ein Münchner Taxiunternehmer lässt seine Taxifahrer immer vor der Schicht tanken und misst erst dann ihre Verbräuche, weil das realistischere Werte ergibt.
Der Ioniq konkurriert mit dem Toyota Prius, von dem er sich mit einem Doppelkupplungsgetriebe abhebt. Eine Elektro-Variante kommt nur einen Monat später.
Rund die Hälfte der Toyota-Händler hat sich zu Hybrid-Spezialisten zertifizieren lassen und bietet treuen Werkstattkunden eine längere Absicherung der Hybridkomponenten.
Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter geht gegen eine Verkehrsgesellschaft und einen Verkehrsverbund vor, die die Mitnahme von E-Scootern in ihren Bussen ausschließen wollen.
Der baden-württembergische Verkehrsminister überreichte einen Förderbescheid für das 50. E-Taxi, das in diesem Fall ein Plug-In-Hybridfahrzeug gewesen ist.
Taxi Erlenborn aus Rhauderfehn macht mit dem Nissan Leaf seit einigen Monaten gute Praxiserfahrungen und hat sich auch schon die B-Klasse mit Elektroantrieb angeschaut.
Bei der Fahrvorstellung erwies sich der Plug-in-Hybridantrieb im VW Golf GTE als viel komfortabler als der des Toyota Prius. Er ist aber auch „verspielter“.