Elektroprämie ist noch kein Renner

Das für die Abwicklung der Anträge zuständige Bundesamt BAFA hat nach den ersten zehn Tagen nur 718 Anträge registriert.
Von den mit Taxi-Paket bestellbaren Fahrzeugen entfielen zunächst die meisten auf den Plug-in-Hybriden Mitsubishi Outlander. (Foto: Dietmar Fund)
Von den mit Taxi-Paket bestellbaren Fahrzeugen entfielen zunächst die meisten auf den Plug-in-Hybriden Mitsubishi Outlander. (Foto: Dietmar Fund)

Am 11. Juli 2016 hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine erste Zwischenbilanz zur Nachfrage nach der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge gezogen. Demnach wurden erst 718 Förderanträge gestellt, seit das am 2. Juli 2016 möglich geworden ist.

Akribisch hat die für die Abwicklung zuständige Behörde aufgelistet, auf welche Fahrzeugtypen die bisherigen Anträge entfallen. Die Top Ten sind BMW, Renault, Volkswagen, Mitsubishi, Nissan, Mercedes-Benz, Kia, Peugeot, Toyota und Audi.

Alphabetisch nach Marken und dann nach Typen sind die Anträge ebenfalls sortiert. Darunter sind auch Modelle, die mit einem Taxi-Paket erhältlich sind. Zu ihnen zählen die 54 Plug-in-Hybride des Mitsubishi Outlander und die 18 Plug-in-Hybride des Toyota Prius sowie als reine Elektrofahrzeuge 26 Nissan Leaf und 6 Nissan e-NV200 Evalia Siebensitzer.

Welche Fahrzeuge auch Firmen fördern lassen können und wie das zweistufige Förderverfahren aussieht, ist auf der Internetseite des BAFA unter dem Stichwort Elektromobilität (Umweltbonus) nachzulesen.

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