Die Zeitschrift VISION mobility richtet sich an mobilitätsbegeisterte Menschen bzw. Flottenmanager und begleitet den Technologiewandel in Sachen Automotive und Mobilität.
Nach einer erneuten Verhandlungsrunde am 28. April 2017 haben mehrere Verbände des Verkehrsgewerbes in Baden-Württemberg mit der AOK und dem SVLVG neue Vereinbarungen für Krankenfahrten geschlossen.
Nach jeder Ausgabe blickt taxi heute komprimiert auf Wissenswertes und Unterhaltsames aus jeweils fünf Jahrgängen und damit auch auf die Taxi-Geschichte zurück.
Wer auf einem Fahrradweg entgegen der Fahrtrichtung fährt, muss bei einer Kollision mit einem querenden Autofahrer den höchsten Schadenanteil selbst bezahlen.
In Hamburg schlug eine Abgeordnete der Grünen vor, wenig genutzte Taxi-Standplätze für Carsharing-Autos und für die Abstellung von Fahrrädern zu nutzen.
Der neue Fachtitel für Fuhrpark- und Flottenbetreiber soll sich dem Wandel der Mobilität und nachhaltigen Lösungen für den Personen- und den Güterverkehr widmen.
Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat entschieden, dass das Parken gegenüber Grundstückseinfahrten auch an schmalen Fahrbahnen nicht grundsätzlich verboten werden kann.
Mit einer auf dem Smartphone blinkenden App namens Taxiwinker wollen ein Taxiunternehmer und ein IT-Spezialist das Rufen oder Pfeifen nach einem Taxi überflüssig machen.
Eine Taxivereinigung, die Stellplätze mietet und sich den Zugang vergüten lässt, darf anderen Taxifahrern verbieten, sich auf anderen Parkplätzen bereitzuhalten.
Einem Göttinger Taxifahrer wurde zu Recht der P-Schein eingezogen, nachdem er 42 Punkte auf dem Flensburger Verkehrssünder-Konto angesammelt hatte, urteilte das Verwaltungsgericht Göttingen.
Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einem Taxiunternehmer eine Absage erteilt, der durch die Übertragung seiner Taxigenehmigung an seine Ehefrau Sozialabgaben sparen und eine höhere Rente beziehen wollte.
Ein Heckeinstieg und zwei Dreh-/Klappsitze von AMF-Bruns machen den neuen Transporter zu einem sehr flexibel einsetzbaren Großraumtaxi für bis zu sieben sitzende Fahrgäste und einen Rollstuhlfahrer.
Volkswagen Nutzfahrzeuge schreibt derzeit das Lastenheft für die Nachfolger von Caddy 4 und T 6 und forderte Taxiunternehmer dazu auf, Verbesserungsvorschläge zu machen.
Der Fernsehsender RBB stellte das Berliner Projekt für die Rollstuhlbeförderung im Taxi und seinen „Erfinder“ in einem kurzen Beitrag vor, der auch Anregungen für Taxiunternehmer in anderen Regionen bietet.
Weil es eine Automatik im Vito und der V-Klasse nur beim Heckantrieb gibt, hat der Rollitaxi-Pionier einen Heckausschnitt auch für diese Variante konzipiert.