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Bremer FDP plädiert für Kurzstreckentarif

Die FDP-Fraktionsvorsitzende will Menschen ins Taxi locken, die sonst selten oder gar nicht Taxi fahren.
Für Bremer Taxis – allerdings nicht am Flughafen, sondern in der City – fordert eine FDP-Politikerin einen Kurzstreckentarif. (Foto: Dietmar Fund)
Für Bremer Taxis – allerdings nicht am Flughafen, sondern in der City – fordert eine FDP-Politikerin einen Kurzstreckentarif. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Der Bremer Senat soll gemeinsam mit dem Taxigewerbe einen Kurzstreckentarif für die Stadtgemeinde Bremen entwickeln. Das forderte die Vorsitzende der FDP-Fraktion, Lencke Steiner, am 14. Dezember 2016.

Die Freidemokratin erklärte, Sondertarife für kurze Fahrten seien beispielsweise bei der Bremer Straßenbahn schon eine Selbstverständlichkeit. Beim Taxi fehlten sie, obwohl ein Kurzstreckentarif die Taxen wettbewerbsfähiger mache.

Steiner orientiert sich am Berliner Vorbild, wo man für eine Fahrt von ein bis zwei Kilometern ohne Zwischenhalt pauschal fünf Euro bezahle. Damit würden auch Menschen angesprochen, die sonst selten oder gar nicht Taxi fahren würden. Die Beförderung zum Pauschalpreis könne außerdem dabei helfen, Leerfahrten zu vermeiden.

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