Nach Mund- und Trennschutz sollen nun Aufkleber für geimpfte Taxifahrer und -fahrerinnen auf das Engagement des Taxigewerbes für den Infektionsschutz hinweisen.
Das Zukunftsprojekt Taxi sieht vor, dass die Anschaffung und der Betrieb von Elektrotaxis und Inklusionstaxis gefördert werden und die entsprechende Ladeinfrastruktur ausgebaut wird.
Eine Vielzahl regionaler und lokaler Konzepte für Fahrten von Seniorinnen und Senioren zu den Impfzentren zeigt, wie kreativ das mobile Gewerbe auch in Krisenzeiten sein kann.
Wer per App eine Taxi- oder Mietwagen-Fahrt zum Impfzentrum bucht und bezahlt, bekommt pro Nase maximal 15 Euro für eine oder zwei Fahrten rückvergütet.
Außer über den bayerischen Taxi-Landesverband gibt es jetzt auch Klarstellungen vom bayerischen Verkehrsministerium zur FFP2-Masken-Pflicht rund ums Taxi.
Die Taxizentrale und der Landesverband lassen prüfen, ob Taxifahrer die ab dem 18. Januar 2021 in Bayern für Fahrgäste vorgeschriebenen FFP2-Masken verkaufen dürfen.
Die Gesamtverbände VDV Rheinland und VVRP Rheinhessen-Pfalz möchten unter dem Label ihres Dachverbandes MOLO künftig ihre Mitglieder gemeinsam informieren.
Der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. rät den Fahrerinnen und Fahrern von Taxis und Mietwagen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, obwohl er formal nicht überall Pflicht ist.
Zum Einsatz für Taxifahrer und zur Ausgabe an Fahrgäste bietet ein Unternehmen aus Schlüchtern einen Mund-Nasen-Schutz mit Firmenlogo in mehreren Varianten an.
Der amtierende und der bisherige Vorsitzende der Taxi-Innung Falkensee sprachen in der Stadtverordnetenversammlung den Bürgermeister auf das Projekt an, das er mit Uber in die Wege geleitet hat.
Auf Initiative der Hansa Funktaxi eG hat Heraeus Noblelight in Hamburg den Prototypen eines handgeführten Desinfektionsgerätes erstmals einer Taxizentrale vorgestellt.
Die Taxis der Citycar Baden-Baden GmbH fahren für ein italienisches Restaurant Pizzas und andere Gerichte aus. Das bringt den Taxifahrern mehr Trinkgeld und hilft dem Unternehmen, ihre Löhne zu sichern.
Der Bundesverband Taxi und Mietwagen hat eine Übersicht über die Soforthilfen des Bundes und der Länder für Solo-Selbstständige sowie klein- und mittelständische Betriebe frei zugänglich gemacht.
Das Taxiunternehmen Citycar und das Restaurant Mamma Lina aus Baden-Baden fuhren am Ostersonntag über 100 Essen und viele gesammelte Geschenke zu einer Klinik.
Der Verband VLD baut im Zuge der Corona-Krise eine Plattform für die Vermittlung auch kostenloser Fahrten für die öffentliche Hand, Vereine oder soziale Einrichtungen auf.
Der Bundesverband Taxi und Mietwagen sucht für seine überregionale Medienarbeit Taxiunternehmer und Taxifahrer, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und als Leuchtturmprojekte gelten könnten.
Die beiden Taxizentralen in München gehen in Vorleistung, bis Politiker entschieden haben, ob sie Taxifahrten von medizinischem Personal bezahlen oder nicht.
In Baden-Baden bringt das Taxiunternehmen Citycar für ein italienisches Restaurant Pizzas und andere Gerichte zu den Kunden, was den Taxifahrern offenbar mehr Trinkgeld denn je beschert und die wegen der Corona-Krise kaum gefragten Taxis besser auslastet.
Ein Aschaffenburger Taxiunternehmen füllt mit seinen Fahrzeugen Lücken im frühmorgendlichen Verkehr und achtet wegen der Ansteckungsgefahr sehr auf die Hygiene.
Bei der Nacht der Gastronomie in Hannover war die Taxizentrale Hallo Taxi 3811 Mobilitätspartner und ihr Geschäftsführer durfte einen Preis überreichen.