Unterbegriffe in diesem Thema:
Antriebsarten, Kraftstoffe und Emissionen
Die Loh Collection bot einmal mehr die ganz große Bühne für das kleine, aber ganz feine Car Design Event, dessen erster Teil in der Münchner Motorworld stattfand. Für Teil 2 ließ der Hyundai-Konzern seine „Raumschiffe“ einfliegen, die zuerst in China präsentiert wurden.
Mehr als 57 Millionen verkaufte Fahrzeuge, zwölf Generationen und kein Ende in Sicht: Toyota feiert seine erfolgreichste Modellreihe mit neuen Hybrid-Sondermodellen und einem Ausblick auf die Zukunft.
Zwei Elektromotoren, bis zu 285 PS und Platz für große Reisegruppen: Mit dem E-Tourneo Custom AWD macht Ford seinen elektrischen Großraumvan fit für Schnee, Steigungen und den gewerblichen Personentransport. Wir waren im Salzburger Land auf Testfahrt.
Der Hyundai Staria hat seit seiner Premiere insbesondere durch sein auffälliges Design auf sich aufmerksam gemacht. Gerade die neue Elektroversion dürfte für Shuttledienste und Großfamilien eine ideale Wahl sein, denn der Staria ist flott unterwegs, lädt schnell und bietet für Mitreisende Komfort im Überfluss.
Kia hat in Deutschland mehr als 10.000 Bestellungen für den elektrischen PV5 erhalten. Für Taxiunternehmen sind vor allem der PV5 Passenger mit bis zu sieben Sitzen und der rollstuhlgerechte PV5 WAV interessant. Unsere Bilderstrecke zeigt den PV5 als Inklusionstaxi vom Umrüster AMF Bruns.
Der PV5 ist das erste Modell von Kias neuer „Platform Beyond Vehicle“-Familie (PBV). Der fünfsitzige Passenger eignet sich für klassische Taxifahrten, während die Versionen mit sechs oder sieben Sitzen auch Großraum- und Shuttlefahrten abdecken. Mit dem PV5 WAV bietet Kia zudem eine elektrische Variante für die Rollstuhlbeförderung an. Damit kommt das Fahrzeug auch für Taxi- und Mietwagenbetriebe infrage, die Krankenfahrten oder barrierefreie Mobilität anbieten. Welche Umbauten und Ausstattungen für den jeweiligen Einsatzzweck verfügbar sind, sollten Unternehmen vor dem Kauf mit dem Anbieter klären. Entscheidend sind neben dem Anschaffungspreis vor allem Reichweite, Ladezeiten und die Alltagstauglichkeit im jeweiligen Betrieb.
Alles reingepackt, was sie haben: Das elektrische SUV-Flaggschiff mit flexibler Sitzkonfiguration mit bis zu sieben Plätzen setzt dem Portfolio der ambitionierten China-Marke die Krone auf. Das Interieur schwelgt in Leder und Luxus, die Technik mit KI und üppiger Infotainment- und Sicherheitsausstattung.
22-Zoll-Räder, Elektro-Allrad, aktive Aerodynamik und ein Design, das mit dem braven Familienkombi von gestern kaum noch etwas zu tun hat: Opel zeigt auf dem Pariser Autosalon den STX Concept. Die wilde Elektro-Studie könnte bereits verraten, wie der nächste Astra Sports Tourer aussieht. Doch wie viel von diesem Zukunfts-Kombi schafft es tatsächlich in die Serie?
Van, SUV und Pick-up in einem? Fiat zeigt mit dem Multiplay auf dem Pariser Autosalon 2026 eine ziemlich verrückte Idee. Die wandelbare Familienkiste oder Taxikiste bietet bis zu sieben Plätze, verwandelt sich bei Bedarf in einen Pick-up und ist dabei gerade einmal 4,45 Meter lang. Doch steckt hinter dem italienischen Raumwunder womöglich mehr als nur eine abgefahrene Designstudie?
Mit Superlativen klotzt der Crossover der kalifornischen Edelmarke: 839 PS, 1.232 Nm, 900 Volt, 147.000 Euro. Überschäumend ist die Leistung und der Preis für die Exklusivität. In Sachen Praktikabilität und Technologie können Tesla, die Koreaner, Chinesen und Skoda-Europäer aber mehr, für weniger Geld.
Er ist eigentlich auch schon wieder sieben Jahre alt, aber gar nicht gealtert – und gefahren haben ihn bisher auch nur wenige, weshalb wir die Chance auf dem Car-Design-Event ergriffen: Wir haben uns hinters Lenkrad des e-bulli auf T1-Basis geklemmt und sind.
Mehr Leistung, mehr Technik, mehr Präsenz: Der Zeekr 9X tritt mit nahezu 900 PS und 900-Volt-Architektur an. Beim Design haben die Entwickler allerdings einen bekannten Maßstab gewählt – den Range Rover.
Der neue Lexus ES tritt 2026 mit zwei Gesichtern an: als klassischer Vollhybrid und erstmals auch als batterieelektrische Limousine. Beide kosten gleich viel, beide zielen auf Dienstwagenfahrer und Taxiunternehmer. Doch auf der Straße zeigt sich schnell, dass die Japaner ausgerechnet mit dem Elektroantrieb ihre überzeugendere Antwort auf die deutsche Businessklasse gefunden haben.
Mit dem neuen Flaggschiff unterstreicht die Marke ihre Ambitionen, auch im Konzern. Der Peaq bietet Platz ohne Ende, feinen Komfort, für das Format gute Effizienz und eine breite Spanne, von der 50.000-Euro-Familienkutsche bis zum 70.000-Euro-High-End-Kreuzer.
Bis zu 610 Kilometer Reichweite nach WLTP, 935 Liter Kofferraum und zwei Tonnen Anhängelast: Auf dem Papier ist der Peaq 90x das perfekte Familien-SUV. In der Praxis überrascht er allerdings an einer Stelle, an der wir es nicht erwartet hätten.