Mittelklasse, obere Mittelklasse
Während andere Hersteller den Diesel ausmustern, hält Mercedes am Selbstzünder fest. Der C 250 d T-Modell bringt 200 PS auf die Straße, fährt komfortabler als bisher und bleibt beim Verbrauch erstaunlich zurückhaltend.
22-Zoll-Räder, Elektro-Allrad, aktive Aerodynamik und ein Design, das mit dem braven Familienkombi von gestern kaum noch etwas zu tun hat: Opel zeigt auf dem Pariser Autosalon den STX Concept. Die wilde Elektro-Studie könnte bereits verraten, wie der nächste Astra Sports Tourer aussieht. Doch wie viel von diesem Zukunfts-Kombi schafft es tatsächlich in die Serie?
Der Mazda CX-6e gehört unserer Meinung nach zu den schönsten elektrischen CUV am oberen Rand der Mittelklasse und punktet mit straffer Lenkung und viel Platz. Gewagt sind die neue Farbe Nightfall-Violet und das 26,25“-Display mit chinesischer Digitalisierung.
Auf der Straße gibt sich der 375-PS-Compass komfortabel und ziemlich gesittet. Doch erst zwischen steilen Hängen, Staub und zwei Rädern in der Luft zeigt der elektrische Allradler, warum er ein vollwertiges Mitglied der „Jeep“-Familie ist.
Früher kam erst der Verbrenner, dann Elektro hinterher. Beim neuen GLA hat Mercedes die Reihenfolge umgedreht. Für das meistverkaufte Kompaktmodell der Marke ist das kein leises Signal, sondern ein Statement: Die A-Klasse-Klasse ist jetzt elektrisch geerdet.
Der BYD Atto 3 Evo sieht auf den ersten Blick aus wie sein Vorgänger, unterm Blech wurde aber fast alles angefasst. Statt kosmetischer Korrekturen gibt's jetzt eine 800-Volt-Architektur, eine größere 74,8-kWh-Blade-Batterie und bis zu 220 kW Ladeleistung.
BYD macht Ernst: Die Geschwister Seal 08 und die SUV-Variante Sealion 08 bringen erstmals das Flashcharging in Serie – und können wirklich so schnell laden wie man sonst tankt!
Den etwas sperrigen Namen des Subaru könnte man mit „unerforscht“ oder „nicht kartiertem Gebiet“ übersetzen. Nach unseren ersten Fahreindrücken wissen wir: Die „Erforschung“ des Uncharted kann sich lohnen, zumal er auch in nicht kartiertem Gebiet — das es eigentlich so nicht mehr gibt — sehr weit käme.
Volvo bleibt den „niedrig bauenden“ Modellen treu – der ES90 soll im Segment der Business-Limousinen auf Kundenfang gehen, wo er vor allem auf deutsche Konkurrenten trifft. Als Premium-Taxi oder Chauffeurlimousine bringt sich der Schwede in Position.
Nissan hat seinen Ariya nachgeschliffen wie ein edles japanisches Messer: Zum neuen Modelljahr bekommt er ein sichtbar geglättetes Gesicht, mehr Ausstattung und einige technische Nachschärfungen für den Elektroalltag.
Der japanische Hybrid-Kombi hat dem Diesel-Taxi den Rang abgelaufen. Doch im Toyota Corolla Touring Sports stecken noch mehr Talente als das Streben nach Effizienz. Nicht umsonst ist der praktische Kombi weltweit bei Taxi- und sonstigen Fahrdiensten im Einsatz.
Klotzen statt Kleckern: Mercedes-Benz hebt die C-Klasse auf ein neues Niveau und startet erstmal elektrisch. Denn es im Bereich der Limousinen um nicht weniger als (fast) Alles!
Eigentlich ist die Technik im Atto 3 Revolution, keine Evolution! Denn klar, es gibt „evolutionäre“ Modellpflegen, die bleiben an der Oberfläche. Und es gibt solche, die ein Auto ganz neu justieren. Beim Atto 3 Evo gehört BYD klar zur zweiten Kategorie. Mit neuer Plattform, 800 Volt-Technik und viel Power startet der BYD Atto 3 Evo durch.
Der EV5 soll die Brücke vom EV3 zum EV9 bauen und tritt bei den Abmessungen gegen BMW iX3, Mercedes-Benz GLC oder Volvo EX60 an – worauf muss man verzichten?
Der chinesische Hersteller BYD baut seine Präsenz in Europa weiter aus – und orientiert sich dabei zunehmend an Fahrzeugkonzepten, die hier seit Jahren gefragt sind. Ein Beispiel dafür ist der neue Plug-in-Hybrid-Kombi BYD Seal 6 DM-i Touring. Das Modell wurde auf der IAA Mobility vorgestellt und ist inzwischen in mehreren europäischen Märkten bestellbar. Für das Taxi- und Mietwagengeschäft ist der Hybrid-Kombi eine interessante Alternative.
Dacia entwickelt sich weiter nach oben – und stellt jetzt mit dem Striker eine spannende Melange aus Kompaktem, Kombi und CUV vor. Leider nur elektrifiziert aber nicht elektrisch.
Das Car Design Event 2026 in München nutzte auch Škoda, um noch einmal seine Vision O zu zeigen. Am Rande der Vorstellung verrieten Chefdesigner Oliver Stefani und seine Kollegen auch einige ganz konkrete Details.
Das Model 3 hat seinen Blinkerhebel zurück – und punktet auch sonst mit starker Effizienz beim Fahren und beim Platzangebot. Dazu kommt Punch und eine ordentliche Ladeleistung, aber…
Mit dem Seal 6 DM-i Touring zielt BYD knallhart auf Passat und Co. – und möchte dank Range-Extender die Lücke zwischen reinem Verbrenner und reinem Stromer schließen. Wir konnten schon mal Probe fahren
Noch gut unter 70.000 Euro startet der A6 Avant e-tron – Audi stellte uns ein solches „Basismodell“, das nur in Sachen Digital und MMI aufgerüstet wurde, zum Test zur Verfügung.
Einst wollte Chery in Europa mit Omoda 5 und Jaecoo 7 starten – jetzt wurde die Omoda-Reihe mit dem Plug-in-Hybrid Omoda 9 nach oben erweitert. Der in Spanien im Sonderangebot ab 39.900 Euro startet. Wir konnten schon mal eine ausführliche Runde drehen.
Wie gut, dass dem ersten Eindruck immer noch ein weiterer folgt – in dem Fall folgte dem Fahrbericht ein Test und da konnte der A6 e-tron mehrfach punkten.
Der RAV4, einst als urbaner Allrad-Zwerg gestartet, ist schon lange erwachsen und in der Taxi-Welt angekommen. Mit seiner sechsten Generation nähert sich der RAV4 optisch dem Land Cruiser an. Dabei bleiben die äußeren Abmessungen gleich, die wahre Evolution findet unter dem Blechkleid statt.