Dacia Striker: 4,62-Meter-Kombi ab unter 25.000 Euro!

Dacia entwickelt sich weiter nach oben – und stellt jetzt mit dem Striker eine spannende Melange aus Kompaktem, Kombi und CUV vor. Leider nur elektrifiziert aber nicht elektrisch.

Spannender Mix: Der Dacia Striker vereint Kompaktwagen, Kombi und CUV. Leider nicht elektrisch...| Foto: Dacia Design, RECOM Paris
Spannender Mix: Der Dacia Striker vereint Kompaktwagen, Kombi und CUV. Leider nicht elektrisch...| Foto: Dacia Design, RECOM Paris
(erschienen bei VISION mobility von Gregor Soller)

Ein Name wie ein Volltreffer im letzten Frame eines Bowlingabends – ein Strike. Genau daraus leitet er sich ab: treffen, zuschlagen, ins Schwarze. Kraftvoll, direkt, selbstbewusst. Und ziemlich passend für ein Auto, das genau das vorhat: mitten ins Herz des C-Segments zu treffen.

Denn dieser Name gehört zu einem neuen Kombi, der nicht versucht, jemand anderes zu sein. Der Dacia Striker ist kein geschniegelt-geleckter Lifestyle-Gleiter für die Tiefgarage der Innenstadt. Er ist ein Auto für Menschen, die Dinge transportieren, Strecken zurücklegen und gelegentlich auch einen Feldweg nicht für eine persönliche Beleidigung halten.

Viel Platz für die, denen der Bigster zu „big“ ist

Mit 4,62 Metern Länge ist der Striker ein Kombi mit echten Ambitionen: viel Platz, viel Alltag, viel Nutzwert. Er ergänzt das Modellprogramm im C-Segment neben dem Bigster – und zusammen bilden sie eine Art pragmatisches Doppelpack. Zwei Autos, die weniger über Prestige sprechen und mehr darüber, wie man das Leben tatsächlich nutzt.

Natürlich bleibt er der Dacia-DNA treu: robust, selbstbewusst und ohne unnötigen Zierrat. Die Linien sind dynamisch, die Silhouette aerodynamisch gestreckt, und die Front steht so vertikal im Wind wie ein Bergsteiger am Gipfelgrat. Dazu kommen moderne LED-Tagfahrlichter mit neuer Signatur – ein Blick, der sagt: „Ja, ich meine es ernst.“

Und dann sind da die Details, auf die Dacia größten Wert legt, sofern man sie sehr günstig gestalten kann:  Ein markantes Türcover vorne, etwa. Oder das glänzend schwarze Verbindungselement zwischen den Rückleuchten, versehen mit einer technischen Oberflächenstruktur. Kleine Dinge, die dem Auto genau die richtige Mischung aus Robustheit und moderner Technik verleihen.

Motorisch kennt man die Versionen: Hybrid und LPG

Unter der Karosserie verfolgt der Striker einen sehr dacia-typischen Ansatz: Elektrifizierung, aber ohne Drama. Ziel ist es, elektrifizierte Mobilität im C-Segment zugänglich zu machen – für Menschen, die ein Auto brauchen, nicht ein technisches Statement.

Die Palette umfasst daher eine Hybridversion, einen Hybrid mit Allradantrieb und eine besonders pragmatische LPG-Variante. Kurz gesagt: Optionen für Stadt, Land und alles dazwischen.

Und der Preis? Unter 25.000 Euro zum Einstieg. Ein Betrag, bei dem viele Autos gerade erst anfangen, ihre Optionslisten zu öffnen.

Der Striker wurde erstmals im Rahmen von futuREady beim Strategy Day als Vorpremiere gezeigt. Die vollständige Enthüllung folgt im Juni. Wir sind gespannt, denn wenn ein Kombi „Striker“ heißt, erwartet man einen Volltreffer.

Was bedeutet das?

Dacia hat es angekündigt: man wird die Palette nach oben hin ausrollen. Der Striker ist sozusagen das Gegenstück zum Bigster für alle die, die gern niedriger sitzen und fahrdynamischer fahren wollen.

 

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