Mittelklasse, obere Mittelklasse

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Der 4,6 Meter lange Elektrokombi soll 479 bis 1367 Liter Ladevolumen bieten.

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Laut der Plattform „electrive.net“ hat Tesla in einer internen E-Mail den Plan bestätigt, im März mit den Auslieferungen des Model Y Performance aus Grünheide beginnen zu wollen.

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Carlos Tavares setzte mit der Wahl seines Fahrzeugs zum Stellantis-Software-Day ein Zeichen: Der Chrysler Airflow dürfte spätestens ab 2024 die Antwort auf Tesla und Ford Mustang Mach E sein. Und gibt Hinweise auf künftige EU-Modelle.

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Was taugt ein kompakter Dreizylinder-Diesel im fast fünf Meter langen Auto? Ist er Opels Supersparangebot für Langstrecken?

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Zwar teilt sich der EV 6 seine 800-Volt E-GMP-Plattform und einige Details mit dem Ioniq 5, aber Kia hat daraus ein ganz anderes Auto gemacht.

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Der rein elektrische EV6 steht als erster Kia auf der konzerneigenen E-GMP-Plattform und startet eine neue Designphilosophie, die Kia als „Opposites United“ (vereinte Gegensätze) bezeichnet.

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Die neue C-Klasse wird mit Mildhybriden mit 48-Volt-Technik und integriertem Starter-Generator sowie Plug-in-Hybriden durchgängig elektrifiziert – setzt antriebstechnisch aber keine neuen Highlights und wird nicht als Taxi ab Werk angeboten.

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Hochdach-Kombis bieten heute Pkw-Komfort, haben bequemere Einstiege als Limousinen und sind bedeutend vielfältiger als ein Mittelklasse-Kombi einsetzbar.

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Die neue Version des auch mit Taxi- oder Mietwagenpaket von INTAX bestellbaren Kompakten wird seit Mitte November gefertigt und soll demnächst beim Händler stehen. Die Preise starten weiter ab 29.233,95 Euro brutto, das sind gut 25.200 Euro netto.

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Der auch mit einem Taxi-Paket von INTAX erhältliche Tipo erhält nach gut vier Jahren ein Facelift und eine Cross-Version – bleibt aber die preisgünstige Alternative ohne elektrifizierte Antriebe im Kompaktsegment.

Fiat liftet den Tipo und strukturiert das Programm neu: Der "Life" ist dabei der „normale“ Tipo in drei Ausstattungen, als Tipo, Life und City Life. Es bleibt bei den drei Karosserievarianten (4-türig, 5-türig und Kombi). Neu ist darüber hinaus der ausschließlich fünftürige "Cross" in zwei Ausstattungsvarianten - City Cross und Cross. Auffällig ist dabei die Frontpartie mit neuem Kühlergrill samt neuem Fiat-Markenlogo, das optisch dem „New 500“ folgt.

Die Scheinwerfer wurden schicker und komplett neu gestaltet, jetzt mit Voll-LED-Leuchten vorne und hinten: Das erhöht die aktive und passive Sicherheit. Innen ersetzt ein voll konfigurierbares 7-Zoll-Digital-Cockpit die bisherige analoge Instrumententafel. Der Cluster wird mit dem neuen UConnect 5 mit 10,25-Zoll-Touchscreen geliefert. Auch hier kann man die Funktionen von Apple CarPlay oder Android Auto kabellos auf den Touchscreen legen und in bis zu 5 Konfigurationen speichern. Mit dem neuen Infotainment-System des New Tipo kann man hier zwei Telefone gleichzeitig über Bluetooth verbinden.

Auch bei den Assistenzsystemen wurde nachgelegt: Unter anderem sind Verkehrszeichenerkennung, Intelligenter Geschwindigkeitsassistent, adaptives Fernlicht, Spurhalteassistent und ein Totwinkelwarner an Bord. Dazu kommen Einparksensoren vorne, Keyless Entry/Go und die Möglichkeit zum kabellosen Aufladen des Mobiltelefons. Das unterstützt ein 15-kW-Schnellladegerät mit der dreifachen Leistung der meistverkauften Smartphones.

Die neue Version Tipo Cross wurde um fast vier Zentimeter angehoben, was auch Änderungen an Fahrwerk und Reifen nach sich zog. Das neue Setup bietet auch eine höhere Fahrposition. Optisch unterstützen den Tipo Cross die betonten Radhäuser auf. Dazu gehört natürlich ein Unterfahrschutz und eine Art Rammschutz am vorderen Stoßfänger samt einer Dachreling.

Zwei Dieselmotoren mit Euro-6d

Auch die Motorenpalette wurde erneuert, allerdings bleibt es ganz konventionell bei einem Benzin- und zwei Dieselmotoren: Ersterer ist jetzt auch der bei Panda und 500 eingeführte neu entwickelte 1,0-Liter-Dreizylinder. Er bietet 100 PS und 190 Nm Drehmoment bei 1.500 Umdrehungen pro Minute. Die CO2-Emissionen betragen jetzt 121 g/km. Ein langer großer Gang reduziert die Drehzahlen: Bei 130 km/h sollen maximal 3200 U/min anliegen. Die 1,6-Liter-Multijet-Diesel schaffen jetzt Euro 6d und leisten 95 und 130 PS und bieten CO2-Werte ab 110 g/km. Mit dem 130 PS starken 1.6 Multijet Kombi zielt Fiat stark auf Flotten.

Filter-Paket auch für den Innenraum

Covid-19 geschuldet sein dürfte das Paket "D-Fence by Mopar“, was aktuell als Sanitizair-Paket läuft: Es besteht aus einem Filter, der das Eindringen von Verunreinigungen von außen ins Auto verhindert, Partikel und praktisch 100 Prozent der Allergene blockiert und die Bildung von Schimmel und Bakterien um 98 Prozent reduzieren soll. Dazu kommt ein Luftreiniger für den Fahrgastraum, der Mikropartikel wie Pollen oder Bakterien herausfiltert; und zu guter Letzt eine UV-Lampe zur Reinigung aller Kontaktflächen: Lenkrad, Schaltknüppel und Sitze. Zum Marktstart und den Preisen des überarbeiteten Tipo äußert sich Fiat noch nicht. Offen bleibt auch, ob es die im Taxi- und Mietwagen-Gewerbe beliebte Kombination aus Dieselmotor und Automatik weiterhin geben wird.

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Nach den Standard-Verbrennern präsentierte Skoda die elektrifizierten Versionen des Octavia. Von erneuten Taxi- und Mietwagen-Aktivitäten ist bei den Tschechen leider noch nichts zu hören.

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Retuschen an Bug und Heck, Bildschirme im Cockpit und neue Assistenzsysteme bekommen bald auch die E-Klasse-Taxis – als Limousine wie als Kombi.

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Bei der statischen Vorstellung in Düsseldorf wurde der als Taxibasis wichtige Caddy Maxi 5 nur als Design-Studie ohne Innenausstattung gezeigt.

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Bisher bemühte sich Skoda, den Octavia als „Golf-Derivat“ klein zu reden. Der Neue dürfte endgültig  Audi A4 und VW Passat ins Kontor fahren.

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Private Kunden können den gelifteten Mittelklässler jetzt bestellen, aber bei den Taxi-Modellen ist das erst 2020 (!) möglich.

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Der Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH erwartet bei den Kompaktvans künftig zu wenig Nachfrage.