AMF-Bruns präsentiert den Ford Custom mit Long Cut – Inklusionstaxi mit Mehrwert

Mit dem neuen Ford Custom und dem innovativen Long Cut Heckausschnitt setzt AMF-Bruns erneut Maßstäbe im Bereich barrierefreier Fahrzeuglösungen. Der speziell entwickelte Umbau ermöglicht eine flexible und zugleich komfortable Beförderung von bis zu zwei Rollstuhlfahrern.

AMF-Bruns schneidet den Ford Custom bis in die Fahrzeugmitte auf- so finden bis zu zwei Rollstühle und vier weitere Passagiere im Fahrzeug Platz.| Foto. AMF-Bruns
AMF-Bruns schneidet den Ford Custom bis in die Fahrzeugmitte auf- so finden bis zu zwei Rollstühle und vier weitere Passagiere im Fahrzeug Platz.| Foto. AMF-Bruns

Der Umbau richte sich laut Stefan Willjes, Vertriebsleiter Deutschland bei AMF-Bruns, an all jene, die höchste Ansprüche an Mobilität, Komfort und Inklusion stellen. Im Fokus steht die Integration eines vorderen Rollstuhlplatzes, der es Rollstuhlfahrern erlaubt, aktiv am Fahrgeschehen teilzunehmen. Anstatt im hinteren Fahrzeugbereich isoliert mitzufahren, erleben Rollstuhlfahrer die Fahrt auf Augenhöhe mit den übrigen Passagieren – ein bedeutender Schritt in Richtung gleichberechtigter Mobilität. Der Ford Custom L2 besticht nicht nur durch seine durchdachte Funktionalität, sondern auch durch modernes Design, hochwertige Verarbeitung und technische Raffinesse. Neben dem Fahrer finden, bei nicht genutztem Rollstuhlplatz, bis zu sieben weitere Passagiere bequem Platz. Damit findet das Fahrzeug sowohl für die private als auch für gewerbliche Nutzung Anwendung – etwa in Fahrdiensten, Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens oder in der Taxibranche.

Rampe mit EasyUse-Funktion

Der Long Cut Heckausschnitt ist mit einer ausklappbaren Rampe ausgestattet, die sich dank EasyUse-Funktion mühelos mit einer Hand bedienen lässt. Für höchste Sicherheit sorgen das bewährte Protektor Personen- und Rollstuhlrückhaltesystem sowie extra lange E-Gurte zur vorderen Rollstuhlbefestigung. Im Innenraum stehen zwei komfortable Einzelsitze in der zweiten Reihe und bis zu vier drehbare Klappsitze in der dritten und vierten Reihe zur Verfügung, was für einen großzügigen und variablen Fahrgastraum sorgt.

„Mit dem neuen Ford Custom L2 möchten wir Mobilität neu denken und allen Menschen den gleichen Zugang zu hochwertiger und inklusiver Fortbewegung ermöglichen. Die Integration des vorderen Rollstuhlplatzes ist für uns ein Ausdruck von gelebter Inklusion und technologischer Weitsicht“, erklärt Stefan Willjes.

Der Umbau des Ford Custom L2 mit Long Cut befindet sich derzeit in den finalen Zügen der Entwicklung und wird schon bald für Kunden in Deutschland und darüber hinaus verfügbar sein. Für den Fahrzeugtyp L1 sowie für den Volkswagen New Transporter wird es ebenfalls in Kürze eine Umbaulösung für den Long Cut geben.

 

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