Unterbegriffe in diesem Thema:
Pkw
Er dürfte BYDs Topseller werden und wird im großen Stil auch bei Sixt eingeflottet: Der BYD Atto 3 – ein elektrisches Kompakt SUV, das innen mit neuen Ideen punktet.
Toyota ist vor allem für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt – eher nicht für spannendes oder immer herausragend gutes Design. Mit dem bZ4X schlagen die Japaner jetzt ein ganz neues Kapitel auf.
Das Dreier-Facelift brachte viele Detailänderungen – motorisch blieb alles beim Alten.
Der neue BMW Siebener kommt als Verbrenner mit Benzinern und Dieseln, als Plug-in und als Stromer i7. Wobei man in Europa mit der Elektroversion startet.
Robert Kahlenberg, Projct Director der Baureihe, bietet dem Kunden die volle Auswahl an Motoren und sonst jede Menge Luxus. In Europa, wo es auch noch einen Diesel geben wird, startet man allerdings mit dem i7, der einigermaßen sparsam sein könnte: BMW gibt 18,4 bis 19,6 kWh/100 km an, was dank 105-kWh-Akku für 590 bis 625 Kilometer gemäß WLTP reichen soll, in der Praxis sind das 400 Kilometer plus minus x.
Der Nissan Leaf erhält zum neuen Jahrgang einige Styling-Updates, die Technik blieb (leider) unangetastet.
Nissan frischt den Leaf dezent auf und rückt ihn so optisch auch eine Idee näher an den Ariya. Auffällig sind die auffälligen neuen 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit glatter schwarzer Oberfläche, die für mehr Sportlichkeit und Premium-Anmutung sorgen sollen. Die Räder und Frontgrill ziert ab sofort das neue Nissan Markenlogo. Auch die Farbpalette wurde erweitert: Neben sechs einfarbigen Lackierungen und fünf Zweifarb-Optionen sind zwei Lackierungen neu im Programm: Universal Blue und das Magnetic Blue. Weiter sind zwei Batterieoptionen mit 40 und 62 kWh sind verfügbar, die Reichweite beträgt bis zu 385 Kilometer (LEAF e+; gemäß WLTP).
In Deutschland starten die Auslieferungen aktuell ab der Kalenderwoche 33/2021. Weitere Modellversionen und -varianten folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Nachdem das Werk in Grünheide in Brandenburg noch nicht fertig ist, stammen die ersten Model Y aus der Gigafactory Shanghai. Mit 4.751 x 1.921 x 1.624 mm ist das Model Y auch optisch merklich größer (nicht nur länger und höher, sondern auch breiter) als das Model 3. Zwischen den Achsen bleiben üppige 2.890 mm Radstand und die Gewichte starten über zwei Tonnen.
Vieles ist verwandt mit dem Model 3 wie das Interieur und die rahmenlosen Seitenscheiben. Ab 47.890 Euro netto erhalten die Kunden viel Platz, bis zu 507 km Reichweite nach WLTP bei bis zu 217 km/h Höchstgeschwindigkeit und einer Beschleunigung von 5,0 Sekunden auf 100 km/h, wenn es sein muss.
Merklich mehr Platz - vor allem im Untergeschoss
Es gibt merklich mehr Raum vor allem im Fond, Kofferraum und Frunk, wobei das „Mehr“ überm Kopf gar nicht so üppig ausfällt. Denn Tesla schlägt den Extraplatz vor allem höheren Sitzgestellen und tieferen Ablagen zu, also dem „Untergeschoss“. Das fast ebene Laderaumvolumen gibt man mit bis zu 2.158 Litern an, wobei hier die tiefen Fächer unter dem Laderaumboden und unter der Fronthaube inkludiert sein dürften, denn offiziell spricht Tesla von 1,9 Kubikmeter (1.900 l) Kofferraumvolumen.
Vier groß gewachsene Personen plus Reisegepäck finden locker und viel besser Platz als im Model 3, das unlängst endlich ein Taxi- oder Mietwagen-Paket von INTAX verpasst bekam. Und die Heckklappe macht es flexibler. Ebenso wie die aus dem Kofferraum umlegbaren Rücksitzlehen und optional eine Anhängekupplung für bis zu 1,6 Tonnen gebremste Anhängelast. Die dürften Taxi- und Mietwagenunternehmer freuen, die gelegentlich einen Anhänger ziehen möchten.
Optional soll später auch der Siebensitzer kommen, der dann über eine verschiebbare Rückbank verfügt und zwei Notsitze in Reihe drei, denen es aber massiv an Kopffreiheit fehlen dürfte. Schnellladen kann das Model Y mit bis zu 250 kW oder anders ausgedrückt: Tesla spricht von bis zu 270 Kilometer Reichweitengewinn binnen 15 Minuten. Wenn der Akku leer genug und der Supercharger stark genug ist.
Die Bildergalerie zeigt das Model Y bereits in Fahrt, was bald auch für die Absatzzahlen in Deutschland gelten dürfte.
Vom 12. bis zum 26. Januar 2021 hat taxi heute Volvos jüngstes und kleinstes Taximodell, den Kompakt-SUV XC40, als Plug-in-Hybrid T5 getestet. Sein leiser Dreizylinder-Benziner mit 132 kW/180 PS wird von einem Elektromotor mit 60 kW/82 PS unterstützt und beide wirken mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zusammen auf die Vorderräder. Die Taxi-Umrüstung besorgt ADLER Taxameter und Funktechnik in München.
Der auch mit einem Taxi-Paket von INTAX erhältliche Tipo erhält nach gut vier Jahren ein Facelift und eine Cross-Version – bleibt aber die preisgünstige Alternative ohne elektrifizierte Antriebe im Kompaktsegment.
Fiat liftet den Tipo und strukturiert das Programm neu: Der "Life" ist dabei der „normale“ Tipo in drei Ausstattungen, als Tipo, Life und City Life. Es bleibt bei den drei Karosserievarianten (4-türig, 5-türig und Kombi). Neu ist darüber hinaus der ausschließlich fünftürige "Cross" in zwei Ausstattungsvarianten - City Cross und Cross. Auffällig ist dabei die Frontpartie mit neuem Kühlergrill samt neuem Fiat-Markenlogo, das optisch dem „New 500“ folgt.
Die Scheinwerfer wurden schicker und komplett neu gestaltet, jetzt mit Voll-LED-Leuchten vorne und hinten: Das erhöht die aktive und passive Sicherheit. Innen ersetzt ein voll konfigurierbares 7-Zoll-Digital-Cockpit die bisherige analoge Instrumententafel. Der Cluster wird mit dem neuen UConnect 5 mit 10,25-Zoll-Touchscreen geliefert. Auch hier kann man die Funktionen von Apple CarPlay oder Android Auto kabellos auf den Touchscreen legen und in bis zu 5 Konfigurationen speichern. Mit dem neuen Infotainment-System des New Tipo kann man hier zwei Telefone gleichzeitig über Bluetooth verbinden.
Auch bei den Assistenzsystemen wurde nachgelegt: Unter anderem sind Verkehrszeichenerkennung, Intelligenter Geschwindigkeitsassistent, adaptives Fernlicht, Spurhalteassistent und ein Totwinkelwarner an Bord. Dazu kommen Einparksensoren vorne, Keyless Entry/Go und die Möglichkeit zum kabellosen Aufladen des Mobiltelefons. Das unterstützt ein 15-kW-Schnellladegerät mit der dreifachen Leistung der meistverkauften Smartphones.
Die neue Version Tipo Cross wurde um fast vier Zentimeter angehoben, was auch Änderungen an Fahrwerk und Reifen nach sich zog. Das neue Setup bietet auch eine höhere Fahrposition. Optisch unterstützen den Tipo Cross die betonten Radhäuser auf. Dazu gehört natürlich ein Unterfahrschutz und eine Art Rammschutz am vorderen Stoßfänger samt einer Dachreling.
Zwei Dieselmotoren mit Euro-6d
Auch die Motorenpalette wurde erneuert, allerdings bleibt es ganz konventionell bei einem Benzin- und zwei Dieselmotoren: Ersterer ist jetzt auch der bei Panda und 500 eingeführte neu entwickelte 1,0-Liter-Dreizylinder. Er bietet 100 PS und 190 Nm Drehmoment bei 1.500 Umdrehungen pro Minute. Die CO2-Emissionen betragen jetzt 121 g/km. Ein langer großer Gang reduziert die Drehzahlen: Bei 130 km/h sollen maximal 3200 U/min anliegen. Die 1,6-Liter-Multijet-Diesel schaffen jetzt Euro 6d und leisten 95 und 130 PS und bieten CO2-Werte ab 110 g/km. Mit dem 130 PS starken 1.6 Multijet Kombi zielt Fiat stark auf Flotten.
Filter-Paket auch für den Innenraum
Covid-19 geschuldet sein dürfte das Paket "D-Fence by Mopar“, was aktuell als Sanitizair-Paket läuft: Es besteht aus einem Filter, der das Eindringen von Verunreinigungen von außen ins Auto verhindert, Partikel und praktisch 100 Prozent der Allergene blockiert und die Bildung von Schimmel und Bakterien um 98 Prozent reduzieren soll. Dazu kommt ein Luftreiniger für den Fahrgastraum, der Mikropartikel wie Pollen oder Bakterien herausfiltert; und zu guter Letzt eine UV-Lampe zur Reinigung aller Kontaktflächen: Lenkrad, Schaltknüppel und Sitze. Zum Marktstart und den Preisen des überarbeiteten Tipo äußert sich Fiat noch nicht. Offen bleibt auch, ob es die im Taxi- und Mietwagen-Gewerbe beliebte Kombination aus Dieselmotor und Automatik weiterhin geben wird.