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Pkw
Ab Frühjahr 2026 bringt Lexus die neue Generation des ES auf den europäischen Markt. Die Limousine wird erstmals in mehreren elektrifizierten Varianten angeboten – darunter zwei rein elektrische Modelle.
Der Mercedes EQT erweitert das Angebot an elektrischen Hochdachkombis und positioniert sich als durchdachte Alternative für den Einsatz im Taxigewerbe. Als vollelektrische Variante der T-Klasse, die auf dem Renault Kangoo basiert, kombiniert der EQT die praktischen Vorteile eines kompakten Vans mit der Qualität und Ausstattung, die von Mercedes erwartet wird.
Mit einer Länge von 4,5 Metern und einer Höhe von 1,8 Metern bietet der EQT ein großzügiges Platzangebot. Fahrgäste profitieren von einem bequemen Einstieg, einer erhöhten Sitzposition und einer variablen Innenraumgestaltung. Dies macht das Fahrzeug nicht nur für Familien attraktiv, sondern auch für den professionellen Personentransport. Gerade im Taxibetrieb, wo Alltagstauglichkeit und Komfort entscheidend sind, könnte der EQT eine interessante Alternative sein.
Während der Markt für elektrische Hochdachkombis zuletzt gewachsen ist, bleibt das Angebot dennoch überschaubar. Modelle wie der Toyota Proace City Electric Verso, der Fiat e-Doblò und der Opel Combo Electric sind bereits verfügbar. Mercedes setzt beim EQT auf eine hochwertigere Ausstattung und ein durchdachtes Interieur, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Wer mehr Raum benötigt, kann auf den größeren EQV ausweichen, der als elektrische Variante der V-Klasse konzipiert ist.
Für Taxiunternehmer stellt sich bei jedem Elektromodell die Frage nach der Reichweite – mit bis zu 278 Kilometer nach WLTP ist diese beim EQT limitiert.
Mit dem neuen CLA startet Mercedes-Benz in ein neues Zeitalter der „Kompakten“. Er kommt als Stromer und Verbrenner – bei Letzterem liefert Geely die Motoren aus China zu. Reichweiten und Ladeleistung lassen aufhorchen!
Der neue ES90 kommt rein elektrisch mit elektrischer Heckklappe und viel Platz im Fond dank 3,1 Meter Radstand. Mit ihm würzt Volvo die Limousine mit Fließheck- und CUV-Elementen. Als Luxus-Taxi wäre der Schwede eine (teure) Option.
Als E-Tech tritt der Scenic ganz anders auf wie als Verbrenner. Statt praktischer Minivan kommt er als schwarze Chauffeurslimousine.
Tesla bringt eine überarbeitete Version seines weltweit erfolgreichen Model Y auf den Markt, startet aber erstmal mit einer teuren Launch-Edition.
Langsam füllt sich das elektrische Kompaktsegment um den VW ID3: Nach dem BYD Dolphin und dem MG4 kommt mit dem GAC Aion UT ein weiterer China-Kompakter nach Europa. Auch hier fragt man sich nach den Qualitäten – wir durften in China bereits fahren.
BYD schiebt den Atto 2 mit 4,31 Metern zwischen Atto 3 und den Dolphin. Dabei wäre vor allem ein Einstiegspreis von unter 30.000 Euro wichtig.
Optisch dezent an den Cybertruck angelehnt, soll das leicht geliftetet Model Y vor allem mit mehr Effizienz und Reichweite punkten.
Auf den „Snowy Top“ brachte Mercedes-Benz auch zwei 4maticisierte S-Klassen mit: den S580e und den S680 Guard, beide mit 4mativ Allradantrieb. Ersteren durften wir selbst fahren, im Letzterem ließen wir uns chauffieren.
Toyota präsentiert sein zweites vollelektrisches Modell im umkämpften Segment der Kompakt-SUV. Mit zwei Akkugrößen. optionaler Allrad-Antrieb und moderater Leistung soll das E-SUV viel Platz auf wenig Fläche bieten.
Mit dem e-Vitara kommen alle die einen günstigen Elektroallradler suchen auf ihre Kosten. Einen enormen Sprung macht er in Sachen Haptik und Optik und nutzt dabei seine Länge von 4,27 Meter sehr gut aus.
Deutlich gewachsen übernimmt der SUV die Rolle des Opel-Topmodells, bei dem der Fokus auf den BEV liegt. Der reicht 520 bis 580 Kilometer weit, bei sparsamem Fahrstil machbar. Da fragt man sich, wozu noch Hybride? Doch in Anbetracht der rückwärtsgewandten Debatte geht man bei Opel lieber auf Nummer sicher.
Tatsächlich waren wir mal die erste deutsche Plattform überhaupt, die den 02 fahren durften. Dabei überraschte er uns mehrfach!
Fahr-Test in Tschechien. Der neue Elroq überzeugt uns mit seinem komfortablem Fahrwerk und genug Platz für Passagiere und Gepäck. Den teureren Konzernbruder Enyak braucht nur noch, wer wirklich viel zu transportieren hat.