Die Zeitschrift VISION mobility richtet sich an mobilitätsbegeisterte Menschen bzw. Flottenmanager und begleitet den Technologiewandel in Sachen Automotive und Mobilität.
Ein Versicherungsmakler bietet eine Betriebshaftpflichtversicherung an, die auch die Abholung von Patienten und deren Begleitung bis zum Arzt mit abdeckt.
Nach einer Vorabentscheidung des Europäischen Gerichtshofs muss der Bundesfinanzhof über die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze für Taxis und Mietwagen nachdenken.
Wenn zwei Krankheiten nahtlos ineinander übergehen oder aufeinander folgen, hat der Arbeitnehmer nur insgesamt sechs Wochen Anspruch auf Lohnfortzahlung.
Ein finnisches Unternehmen will nun auch hierzulande Steuergeräte vertreiben, die in Verbindung mit einer App eine komfortable Steuerung über ein Smartphone zulassen.
Ein am 30.6.2013 wirksam gewordenes „Gesetz zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerrechtlicher Vorschriften“ enthält unter anderem die Einführung einer Lohnsteuer-Nachschau. Das Gesetz schafft damit die Rechtsgrundlage für eine Betriebskontrolle ohne vorherige Anmeldung und unterscheidet sich in genau diesem Punkt von der klassischen Außenprüfung.
Wegen Steuerhinterziehung von rund 100.000 Euro ist ein ehemaliger Taxiunternehmer zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er habe sich auf die Angaben seines Steuerberaters verlassen, äußerte sich der Verurteilte.
Wer bei der Abrechnung im Taxi auf die Kartenleser für Smartphones und Tablets von payleven oder iZettle setzt, kann sich über einen neuen Service und sinkende Gebühren freuen.
Etliche Taxizentralen, bei denen für die Auftragsvermittlung das System von gefos oder von Seibt & Straub verwendet wird, können ihren angeschlossenen Taxiunternehmern und Fahrern schon bald eine besonders komfortable Form der Abrechnung ermöglichen.
Der Stichtag naht: Bis zum 30. November ist ein Wechsel des Kfz-Versicherers für das kommende Jahr möglich. Die Internetseite "Taxiflat" bietet Taxiunternehmern die Möglichkeit, ihre aktuelle Versicherung online zu vergleichen und auf das derzeit günstigste Angebot zurückzugreifen.
Taxiunternehmer, die ihren Fahrern für Schichten über acht Stunden eine Verpflegungspauschale zahlen, können sich ab dem kommenden Jahr über eine Verdoppelung des steuerfreien Pauschbetrags freuen.
payleven arbeitet ab sofort mit dem Druckerhersteller Bixolon zusammen. Zum Einstieg gibt´s ein Kombi-Angebot, das es Taxifahrern ermöglicht, für per Smartphone oder Tablet getätigte Zahlungen gleich einen Papierbeleg auszudrucken.
Der Vorstoß eines Bundestagsabgeordneten der Grünen und der Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) haben für ein bundesweites Medienecho gesorgt. „Jede fünfte Taxifahrt wird schwarz abgerechnet“ war am Wochenende in vielen Tageszeitungen und auf diversen Internetportalen zu lesen.
Wer einen Dienstwagen ausschließlich beruflich nutzt, musste dafür bislang in der Regel keine Steuern zahlen. Das ist nach aktueller Rechtsprechung nur noch möglich, wenn dies mit einem ordnungsgemäßen Fahrtenbuch nachgewiesen wird.
Der aktuelle Autokosten-Index, den der ADAC alle drei Monate gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt veröffentlicht, zeigt leicht gesunkene Kraftstoffpreise. Andere Kosten rund ums Auto legten hingegen zu.
Von der Kfz-Steuer befreit sind Elektrofahrzeuge ja bereits für zehn Jahre. Der kürzlich vom Deutschen Bundestag beschlossene „Nachteilsausgleich“ verringert nun auch die Besteuerung der privaten Nutzung als Firmenwagen – sowohl für reine Elektroautos als auch für Plug-in Hybride.
Die von Autoherstellern angegebenen Normverbräuche neuer Pkw-Modelle weichen immer stärker vom tatsächlichen Verbrauch auf der Straße ab. Eine aktuelle Auswertung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf Basis des ADAC EcoTests zeigt Abweichungen von bis zu 42 Prozent.
Ein Münchner Taxiunternehmen hat ein Verfahren entwickeln lassen, das eine genaue Messung des verbrauchten Sprits pro Taxischicht ermöglicht. Dadurch kann genau ermittelt werden, welche Fahrer am spritsparendsten unterwegs sind. Diese werden mit einer Umwelt-Prämie belohnt.
Müssen Taxifahrten, die über eine Taxizentrale abgerechnet werden, mit sieben oder mit 19 Prozent Umsatzsteuer verrechnet werden? Sieben reichen, sagt ein aktuelles Urteil, das damit gegen die Auffassung des Finanzamts entschied.
Mit bemerkenswerten Zitaten berichten die Medien derzeit wieder von Verurteilungen von Taxiunternehmern wegen Schwarzarbeit und drastischen Nachzahlungsforderungen von bis zu 1,5 Millionen Euro.
Im Kampf um Neukunden legen die Anbieter von Smartphone-Bezahlsystemen ein gehöriges Tempo bei ihren Neuentwicklungen vor. Kurz nachdem payleven sein neues Chip & PIN-Gerät vorgestellt hat, mit dem nun auch Visa-Karten akzeptiert werden können, zieht iZettle nach.
Im vergangenen Jahr führte myTaxi sein mobiles Zahlungssystem ein, mit dem die Abrechnung über die Smartphones von Fahrer und Fahrgast abgewickelt werden kann. In Kürze können Fahrer auch solche Touren bargeldlos abrechnen, die nicht über myTaxi vermittelt wurden.
Wieder einmal zählte die vergangene Silvesternacht zu den umsatzstärksten Schichten des Jahres. Doch was tun, wenn das Taxi durch einen Böller beschädigt wurde?
Geänderte Renten- und Pflegeversicherungsbeiträge und Versicherungstarife, Neuregelungen bei den Minijobs, verschärfte oder erstmals installierte Umweltzonen – wir fassen in Kürze die wichtigsten Neuerungen des kommenden Jahres zusammen.
Nach dem Jahreswechsel nimmt das Finanzamt nur noch Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer-Anmeldungen mit elektronischer Authentifizierung entgegen.
Der Anbieter Payleven ermöglicht mit einem Lesegerät-Aufsatz fürs das Smartphone die Akzeptanz von Kartenzahlungen auch ohne teures Terminal. Nun können Gewerbetreibende die ersten 1.000 Euro sogar gänzlich ohne Gebühren abrechnen. Aber nur, wenn sie einen Vertrag beim Kooperationspartner O2 abschließen.
Das Internet- und App-Bestellportal „Taxi.de“ hat gestern die Einführung eines mobilen Zahlungssystems über das Smartphone bekanntgegeben. Die dafür fällige Gebühr beträgt 2,75 Prozent. Auf diesen günstigen Satz reagierte wenige Stunden später bereits der Wettbewerber „myTaxi“.
Mit einem deutlichen und ungewöhnlich ausführlichen Beschluss hat das Verwaltungsgericht den Eilantrag mehrerer Düsseldorfer Taxiunternehmer abgelehnt. Sie hatten bei bargeldlosen Zahlungen eine Kreditkartengebühr von 2 Euro erhoben und waren von der Genehmigungsbehörde aufgefordert worden, das zu unterlassen.
Beim Besuch der Europäischen Taximesse vergangene Woche in Köln wurde eines deutlich: Im Bereich der bargeldlosen Bezahlsysteme vollzieht sich derzeit ein Techniksprung, der die Kredit- und EC-Kartenakzeptanz für Taxiunternehmen vereinfacht und verbilligt.
Das Oberlandesgericht hat entschieden, dass ein Autoverglaser bei der Reparatur von Steinschlagschäden seinen Kunden keinen verdeckten, der Versicherung verschwiegenen Nachlass in Höhe der Kasko-Selbstbeteiligung einräumen darf.
Wer im nächsten halben Jahr eine neue E-Klasse als „Das Taxi“ bestellt und ausgeliefert bekommt, profitiert bei einer Finanzierung von einem erneut gesenkten Zinssatz.
In den vergangenen zwölf Monaten ist das Autofahren in Deutschland um 3,4 Prozent teurer geworden. Hauptverantwortlich für den deftigen Preisanstieg sind die massiv gestiegenen Kraftstoffpreise.
Seit Monaten ließ sich ein 65-jähriger Akademiker mit dem Taxi chauffieren ohne dafür zu bezahlen. Jetzt stand er wegen Verdachts auf Betrug vor Gericht.
87 Prozent der Taxifahrerinnen und Taxifahrer, die in Betrieben mit mindestens zehn Beschäftigten arbeiten, waren 2010 ihrem Verdienst nach dem Niedriglohnsektor zuzuordnen, hat das Statistische Bundesamt ermittelt.
Rund die Hälfte der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge wird nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) spätestens zum 1. Januar 2013 (bei Neuverträgen ab dem 1. Oktober 2012) in eine neue Typklasse umgestuft. Auch bei den Regionalklassen gibt es Änderungen.
Teilnehmer des Vielflieger-Programms „Miles & More“ können bereits bei zahlreichen Partnerunternehmen Bonusmeilen sammeln, nun ist dies auch bei Taxifahrten möglich – falls diese über das bargeldlose Bezahlsystem der App myTaxi abgewickelt werden.
Ein Unfallgeschädigter, der sein Auto nach einem Unfall abschleppen lassen muss, kann das erstbeste Unternehmen damit beauftragen. Er ist nicht dazu verpflichtet, vorher „Marktforschung“ zu betreiben.
Was lange angekündigt war, wird nun in die Tat umgesetzt: myTaxi-Kunden können ab sofort ihre Taxifahrt per App bezahlen. Für den Fahrgast ist dieser Service kostenlos, das Disagio übernimmt der Taxiunternehmer.
Mit über 60 Teilnehmern startete letzten Freitag das erste Seminar der Fachzeitschrift „taxi heute“. Die Vorträge der acht Referenten standen unter dem Motto „Auswege aus der Kostenfalle“.
Während sich Taxiunternehmer über Dumping-Kilometerpauschalen für Krankenfahrten und Internetausschreibungen ärgern, geht es den Vorständen der Krankenkassen offenbar prächtig. Bei 72 Kassen stiegen die Vorstandsgehälter 2011 im Vergleich zum Vorjahr an - teilweise deutlich.
Die aufwändige und gebührenbelastete Taxi-Organisation an Flughäfen, die Prämiensprünge bei der Kfz-Versicherung sowie die Auswirkungen der Spritpreisexplosion sind die Schwerpunktthemen des ersten „taxi-heute-Seminars Anfang Juli in Hamburg.
Der Taxi-Versicherer Ballnath Assekuranz stattet seine Betriebshaftpflicht mit einer sogenannten „Leistungsupdate-Garantie“ aus. Unternehmer profitieren damit auch mit einem bestehenden Vertrag automatisch von einer Verbesserung der Versicherungsbedingungen.