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Spritpreise im letzten Jahr um 9 Prozent gestiegen

In den vergangenen zwölf Monaten ist das Autofahren in Deutschland um 3,4 Prozent teurer geworden. Hauptverantwortlich für den deftigen Preisanstieg sind die massiv gestiegenen Kraftstoffpreise.
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Redaktion (allg.)

Das ist das Ergebnis des aktuellen Autokosten-Index, den der ADAC vierteljährlich gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Darin werden alle Preise rund um das Auto erfasst.

Während die Kosten für die gesamte Lebenshaltung in den letzten zwölf Monaten lediglich um zwei Prozent kletterten, muss für Sprit durchschnittlich knapp neun Prozent mehr berappt werden als vor einem Jahr. Laut ADAC war der September 2012 sowohl bei Benzin als auch bei Diesel der teuerste Monat aller Zeiten. Im Monatsmittel kostete ein Liter Super E10 1,671 Euro, ein Liter Diesel 1,524 Euro.

Den stabilen Anschaffungskosten für Neuwagen hätten es die Autofahrer zu verdanken, dass der Anstieg des Kraftfahrer-Preisindex nicht noch deutlicher ausgefallen ist.

Tiefer in die Tasche greifen müssen die Verbraucher jedoch für Reparaturen und Inspektionen (+ 2,9 Prozent) sowie Ersatzteile und Zubehör (+ 2,8 Prozent).

(sk)
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