Die Zeitschrift VISION mobility richtet sich an mobilitätsbegeisterte Menschen bzw. Flottenmanager und begleitet den Technologiewandel in Sachen Automotive und Mobilität.
Nicht nur auf den Messen RETTmobil und Rehab, sondern zum Teil auch „im stillen Kämmerlein“ zeigen kreative Umrüster wieder neue Basisfahrzeuge und Ausstattungsdetails.
Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. hat ein Erklär-Video zum Umgang mit E-Scootern veröffentlicht, das auch für Taxi- und Mietwagenunternehmer mit Rollstuhlfahrzeugen interessant ist.
Der elektrisch angetriebene große Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge soll mit einem Hecklift, zwei Rollstuhlplätzen und flexibel nutzbarem Sitzkonzept auf den Markt kommen.
Die beiden Großraumtaxis von Mercedes-Benz Vans sind nicht nur als Sondermodelle „Das Taxi“ erhältlich, sondern ab Werk auch mit einem Heckeinstieg von AMF-Bruns als Rollstuhltaxis bestellbar.
Ein Stuttgarter Mietwagenunternehmer weist darauf hin, dass Rollstuhlfahrer mit rund 80 rollstuhlgerechten Fahrzeugen bedient werden könnten und es daher keine Mietwagen von außerhalb bräuchte, um ihre Mobilität zu sichern.
Der niederländische Umrüster arbeitet mit Dreh-/Klappsitzen und im Boden versenkten Rollstuhlaufnahmen, ohne den ganzen Boden mit Lochschienen zu durchziehen.
Der Umrüster Freedom Auto Aanpassingen bietet die Transporter Citroen Space Tourer, Peugeot Traveller und Toyota Proace mit Heckausschnitt und Elektroantrieb an.
Auf der RETTmobil informierte sich eine Ingolstädter Unternehmerin, die nach vielen Gesprächen mit Ausstellern den Rat erfahrener Kolleginnen und Kollegen gebrauchen könnte.
Der neue große Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge und ein Elektro-Mehrzweckmobil stehen bei zwei Ausstellern der „Blaulicht-Messe“ im Rampenlicht.
Auch mit dem „alten“ Dieselmotor und der bekannten Siebengang-Automatik bringt der neue große Transporter mit Heckantrieb höheren Nutzwert – dank Feinschliff an den Sitzen und im Cockpit. Das zeigte die Fahrvorstellung.
Damit Rollstuhlfahrer und außergewöhnlich Gehbehinderte das barrierefreie Schloss Hohentübingen erreichen können, ohne über steiles Kopfsteinpflaster geschoben zu werden, dürfen sie jetzt auf Kosten der Stadt im Taxi fahren.
Bernd Lange und sein Sohn Peter sind Dienstleister für die Post, drei Bahngesellschaften und für Behinderten-Einrichtungen. Das macht ihre GbR vom Taxiverkehr in Saalfeld unabhängig.
Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes hat über den Jahreswechsel hinweg die Kassen dazu aufgefordert, die Beförderung nicht umsetzbarer Rollstuhlfahrer angemessen zu bezahlen.
Im Taxitarif des Landkreises Diepholz gelten ab 2018 einige interessante neue Bestandteile, die Schwachlastzeiten und der Rollstuhl- sowie der Fahrradbeförderung Rechnung tragen.
Der Taxiunternehmer Andreas Röthig aus Hoyerswerda hat eine Anregung des örtlichen Gewerberings aufgenommen und auf seine neuesten Rollstuhltaxis aufmerksam gemacht.
Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes möchte analog zu den Rahmenverträgen für normale Krankenfahren auch einen Rahmenvertrag für nicht umsetzbare Rollstuhlfahrer abschließen.
Der Verband des Verkehrsgewerbes Baden und der Verband des Württembergischen Verkehrsgewerbesmöchten einen Rahmenvertrag für nicht umsetzbare Rollstuhlfahrer mit den Kassen verhandeln.
Ende Juni übernahmen drei Berliner Taxiunternehmer die ersten fünf Inklusionstaxis, mit denen auch Rollstuhlfahrer befördert werden können. Die einjährige Testphase soll weitere Erkenntnisse für die barrierefreien Taxiangebote bringen.
Auf Kosten der Stadtverwaltung Tübingen können demnächst Rollstuhlfahrer gefahrlos zum hoch gelegenen Schloss und von dort wieder in die Stadt herunter kommen.