Das Berliner Startup BetterTaxi erweitert sein Vermittlungsangebot und ermöglicht neben der Taxibestellung ab sofort auch die Buchung von Mietwagen mit Fahrer.
Die in Deutschland kürzlich vorgestellte Entwicklung einer gemeinsamen Schnittstelle erntet international große Anerkennung. Dies wurde bei einem Fachforum in Amsterdam deutlich, bei dem Taxi-Experten aus Europa und den USA ihre Erfahrungen austauschten.
Die Taxi-Apps „taxi.eu“, Taxi Deutschland“ und „cab4me“ werden in Kürze dank einer gemeinsamen Schnittstelle in der Lage sein, direkt auf nahezu alle Taxizentralen und mehr als 90 Prozent aller Taxis überhaupt zugreifen zu können. Konkurrent myTaxi reagiert darauf mit einer Qualitätsoffensive.
Die Zeitschrift Computer-Bild hat jetzt einen Taxi-App-Test veröffentlicht. Im Vergleich standen sich die fünf beliebtesten Taxi-Applikationen gegenüber.
Die inzwischen dritte Finanzierungsrunde bringt myTaxi erneut einen zweistelligen Millionenbetrag ein. Ein Teil davon soll in den neu angebotenen Dienst „myTaxi Delivery“ fließen.
Die myTaxi-Betreiber testen in Hamburg derzeit ein weiteres Geschäftsfeld. Taxifahrer sollen online bestellte Waren noch am selben Tag an Kunden ausliefern.
Die Intelligent Apps GmbH, Anbieter der Taxibestell-Applikation „myTaxi“, hat sich vergangene Woche mit sofortiger Wirkung von seinem Geschäftsführer Reza Ghalamkarizadeh getrennt.
Das Portal Taxi.de meldet ein weiteres Angebot in seiner Dienstleistungspalette. Taxizentralen und Unternehmen können die Anrufe ab sofort auf das Call-Center von Taxi.de umleiten.
Das Portal taxi.de startet die Lizensierung seiner Dienste im Ausland. Damit sollen die App und die Vermittlungssoftware künftig auch von Taxiunternehmern aus anderen Ländern individuell genutzt werden können.
Intelligent Apps will neben der klassischen App myTaxi nun auch eine cloud-basierte Lösung etablieren, die kleineren Zentralen und Taxiunternehmern die Auftragsvermittlung erleichtern soll.
Die App der fms-Zentralen „taxi.eu“ ist ab sofort in drei weiteren Städten verfügbar und wurde zudem erstmals auf der am Wochenende zu Ende gegangenen Tourismus-Leitmesse ITB vorgestellt.
Im vergangenen Jahr führte myTaxi sein mobiles Zahlungssystem ein, mit dem die Abrechnung über die Smartphones von Fahrer und Fahrgast abgewickelt werden kann. In Kürze können Fahrer auch solche Touren bargeldlos abrechnen, die nicht über myTaxi vermittelt wurden.
Aus dem Taxigewerbe heraus erntete „myTaxi“ in den vergangenen drei Jahren jede Menge Widerstand, bei den Nutzern ist die Bestell-App aber äußerst beliebt. Nun wurde sie auch von der iTunes-Redaktion sowie einer Fachjury von Burda/Focus ausgezeichnet.
Um die Dienstleistungsqualität der vermittelten Taxifahrten zu erhöhen, haben die Betreiber der App myTaxi nun für Berlin einen Aufnahmestopp für neue Fahrer und die Einrichtung einer Warteliste beschlossen.
In Berlin ist eine weitere kostenlose Taxi-Applikation auf den Markt gekommen. Deren Betreiber setzen auf Kooperation mit den Taxizentralen und auf Klimaschutz.
Taxi Berlin wurde mit der App taxi.eu für den "Großen Preis des Mittelstandes 2012" als Finalist für die Region Berlin/Brandenburg nominiert. Mit dem Preis werden besonders innovative mittelständische Unternehmen ausgezeichnet, die sich zudem sozial engagieren und Mitarbeiter in strukturarmen Regionen beschäftigen.
Vor rund 70 Zuhörern haben die Verantwortlichen der Taxi-Applikation „taxi.eu“ die überarbeiteten Funktionen vorgestellt und eindringlich auf die Notwendigkeit eines gemeinschaftlichen Auftretens appelliert.
Teilnehmer des Vielflieger-Programms „Miles & More“ können bereits bei zahlreichen Partnerunternehmen Bonusmeilen sammeln, nun ist dies auch bei Taxifahrten möglich – falls diese über das bargeldlose Bezahlsystem der App myTaxi abgewickelt werden.
Was lange angekündigt war, wird nun in die Tat umgesetzt: myTaxi-Kunden können ab sofort ihre Taxifahrt per App bezahlen. Für den Fahrgast ist dieser Service kostenlos, das Disagio übernimmt der Taxiunternehmer.
Die fms-Zentralen haben mit „taxi.eu“ bereits zum Gegenangriff auf die branchenfremde Anwendung „myTaxi“ ausgeholt. Nun starten auch die GefoS-Vermittlungen eine Marketing-Offensive zu ihrer App „Taxi Deutschland“, die vor allem mit einer hohen Verfügbarkeit in allen Städten über 5.000 Einwohner punkten will.
Unser Thema des Monats März erklärt, wer und was hinter dem Begriff „Colexio“ steckt und warum Fahrgäste damit für mindestens der Hälfte des Fahrpreises Taxi fahren können.
Nach der ersten Empörung über die neue Liaison zwischen myTaxi und Daimler gehen Taxizentralen nun zum konstruktiven Gegenangriff über. Im Mittelpunkt stehen dabei die zentraleneigenen App-Lösungen.
Die Exklusivklauseln in den Funkverträgen der Wiener Zentrale 40100, die angeschlossenen Taxlern die parallele Nutzung von fremden Apps verbietet, sind unzulässig. Diese Auffassung vertritt die Bundeswettbewerbsbehörde, die nun das Kartellgericht einschalten will.
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband BZP reagierte auf den Zusammenschluss von car2go und myTaxi mit Fassungslosigkeit. In einem Schreiben protestierte der BZP nun bei Dr. Dieter Zetsche, dem Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG.
Der Wettstreit um die besten und effektivsten Taxi-Apps geht in die nächste Runde. In nur drei Schritten und völlig kostenlos können sich Taxiunternehmer und Zentralen eine eigene Applikation gestalten.