Unterbegriffe in diesem Thema:
Antriebsarten, Kraftstoffe und Emissionen
Die Marke Lynk & Co bringt mit dem Z10 den ersten Stromer auf den Markt. In Deutschland bewegt sich das Unternehmen mit seinem einzigen Model, dem 01, den man abonnieren (ein Kauf ist nur eine Option) kann und den es bisher nur als Hybrid oder Plug-in-Hybrid gibt, im Rückwärtsgang.
Die Gründung der Morris Garagen erfolgte im Jahre 1924. Die Muttergesellschaft von MG Motor ist inzwischen SAIC Motor (Shanghai Automobile Industry Corporation), siebtgrößter Autohersteller weltweit. Umrüster Intax präsentiert nun den MG4 und den MG5 als Taxi.
Mate Rimac lässt nicht locker: Nach elektrischen Hypersportwagen und Kooperationen mit zahlreichen Autoherstellern stellt der Kroate nun sein neuestes Projekt vor: Verne – ein Robotaxi für Reiche. Es soll ab 2026 in Zagreb starten.
INFRADianba präsentiert den Taxi-Unternehmern der Bundeshauptstadt die Drive-Through Akku-Wechsel-Station auf dem Gelände des Berliner Westhafens. Gleichzeitig wirbt die FAW-Group für ihre Zukunftstaxis, die Limousine EH-7 und das Luxus-Flaggschiff E-HS9.
Für Ford Europa ist der Explorer ein Neustart in eine elektrische Zukunft, die wieder aus Köln kommt – nachdem der Fiesta die Bänder für den Stromer räumen musste.
Der Reifenhersteller Hankook präsentierte auf der Tire in Köln mit dem iON FlexClimate seinen ersten Ganzjahresreifen speziell für Elektrofahrzeuge (Pkw und SUV) im europäischen Markt. Mit dem iON evo stellte das Unternehmen den ersten EV-Sommerreifen mit ISCC PLUS-Zertifizierung vor.
Kia feiert mit den sogenannten PBVs ein Comeback bei den Nutzfahrzeugen. Und setzt auf rein elektrische Plattform, die spektakuläres Design ermöglicht. Zudem will man bei Kosten, Raumeffizienz, Reichweite und Ladetempo neue Maßstäbe setzen. Erste Eindrücke im Rahmen des „Van of the Year“.
Zur Branchenmesse „The Tire Cologne“, trafen sich 430 Aussteller aus 35 Ländern in Köln. Es kamen rund 14.400 Teilnehmende aus 109 Ländern.
Wir konnten den neuen Tesla Model 3 auf einer ersten Ausfahrt testen. Was der Fahrbericht bestätigt: Vieles, aber nicht alles wurde besser.
Die erste Runde im Rahmen des "Van of the Year" und im direkten Vergleich wird klar, dass einem selbst topmoderne Verbrenner mittlerweile alt vorkommen: Der E-Transit Custom fährt dem Diesel nicht nur bei Performance, Komfort und Effizienz davon, er bietet zudem kaum weniger Praktikabilität. Den höheren Preis kontern niedrigere Kosten.
Natürlich ist der PHEV-Van kein Vollstromer, aber besser als der preisgleiche Diesel. Zumindest wenn man viel in der Stadt und im Umland unterwegs ist. Verbräuche zwischen 2,8 und 4,3 l/100 km sind kein Problem. Erste Tour im Rahmen des "Van of the Year".